Zettelkasten 16.04.2015; Ich mag es

15.04.16 ScreenShot MB 1945 bis 1950er...

…wenn auch eine ältere Seite im Motorblöckchen in Sachen Besucherzahlen ständig atmet; das zeigt, dass so wie ich, doch viele Leser die richtigen Prioritäten setzen und ein ehrliches, echtes Leben, so wie es früher einmal noch mehr war als heute, dieser Fiktion eines Lebens heute, inmitten von Anscheinern und falschen “Like” – Freunden, vorziehen. Wie die Seite hier im “Rückspiegel”.

Wenn mir das einer vor fünf Jahren gesagt hätte, aber vorgestern Abend war der 50.000ste Besucher auf “Autoverkehr in Frankfurt 1945 – 1950er Jahre”…

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Zettelkasten 13.04.2015; Quergedacht

15.04.13 FB Camilla Long - Lewis Hamilton golden arse

Das hier ist so ein Artikel, den Camilla Long (Journalistin) wohl nicht kannte, als sie sich über sexuelle Nötigung mit Champagner aufregte. Beiträge wie ihrer und Medieninszenierungen mit Tätern und weiblichen Opfern, machen mich mehr und mehr zum Mitglied im Anti – Femimimi – Team.

Zur Einstimmung, was wir hier auch sehen werden….

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Zettelkasten 11.04.2015; Münchens Depri – Taxi – Fahrer

15.04.07 TW

Wenn mir vorgestern jemand gesagt hätte, dass ich mal einem bayerischen Innenminister recht geben würde, natürlich unter Vorbehalt der Einbeziehung einer gesetzlichen Untersuchungspflicht auch für erkennbar krankhafte, profilneurotische bayerische Innenminister und PKW-Maut-Verkehrspolitiker… Tsss…

Verwandte Beiträge: “Taxifahren liegt in meinen Genen”….

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Der große Bailout der Technikkultur

Lothar von Richthofen

“Die Junkers Ju 52 D-AQUI wurde 1936 in Dessau gebaut. Jetzt wird sie offiziell zum Denkmal erklärt…”

Es gibt hier so eine ganz besondere Fähigkeit zur Verscheusslichung von Kultur und Kulturgütern.

Ich bin ich der Meinung, dass es sowas wie eine Denkmalschutz-AFA auch für echte Oldtimer – Restaurierungen geben sollte, ob für so eine unglaublich schöne wie seltene “Tante Ju” wie oben auf dem Foto aus den 30er Jahren auf dem Flughafen in Frankfurt, ob für eine uralte Dampfmaschine aus der Frühzeit der Industrialisierung, von denen viele in alten Gewölben vor sich hinrotten oder ob für wirklich seltene, alte Autos, womit ich nicht diese abartigen Restaurierungen von alten Autos meine, die es zu tausenden, ach was, zehntausenden gibt und wie man sie von totrestauriert bis reconstructed grade wieder auf der Retro Classics an jeder Ecke sehen konnte, sondern wirklich nur für Automobile, von denen es weltweit nur noch ganz wenige Exemplare gibt.

Im Gegenzug müsste solche Technikdenkmäler auch der Allgemeinheit zugänglich sein, bspw. in dem man die Eigentümer verpflichtet, ihre Automobile nicht in undurchsichtigen Panzergaragen verschwinden zu lassen, sondern an mindestens zwei, drei Monaten pro Jahr Museen als Leihgaben unentgeltlich zur Verfügung zu stellen oder auf öffentlichen Fahr – Veranstaltungen zu präsentieren.

Ganz im Ernst. Und selbst dann, wenn sich auch ein neureicher City-Bankster mit seinem geklauten Geld dann halt so ein Denkmal kauft, ist es immer noch besser, als der Klassenkampf von oben, als dass seine Millionen klammheimlich, unsichtbar in neuen Derivaten herumvagabundieren, verzweifelt nach 23% p.a. Profit suchen oder in Projekte wie Kaufkultur und Lebensqualität zerstörende Shopping – Center, Ölsandexplorationen in Kanada, Fabriken mit Sklavenarbeitern in China oder die steuerlich sogar begünstigte Gentrifizierung beschleunigende Umwandlungen von Miet-Altbauten in Luxus-Eigentums-Betongold, fließen.

Schönen Ostersonntag noch.

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400 Hasen ohne Eier…

2013-FNP-Ffm-Zoll

Oh, Manno, nee… 400 eierlose Angsthasen haben noch ein ‘Konto in Luxemburg’. Ein Begriff, den ich bei den Brüdern im Geiste der Steinewerfer nach Steuer-CD’s und zehntausenden aufgeflogenen Viertelintelligenten, längst in Grufthausen wähnte – dritte Grabreihe altrechts.

Den anderen allen frohe Ostern!