Gutenmorgenkaffee: Monolog ~400

Ich saß gestern Abend vor den Tasten und wollte es nicht glauben. Regen am Samstag. Und dabei hatte ein Freund mir in der Frankfurter Flaniermeile gestern Abend extra einen Parkplatz freigemacht, vor dem nobelsten Einkaufsladen der Stadt, um dort heute Morgen Mal die Pagode hinzustellen, oben ohne, gewaschen und poliert, mit Schild drauf, Sale. Vielleicht ein Bankster, der demnächst den dicken Boni-Scheck…

Um mich abzulenken führte ich ein langes Gespräch mit einem Schulfreund, einer, der damals 1967, mit 17 Jahren Vater wurde, noch während der Lehrzeit die Kurve kratzte, bei einer deutschen Baufirma in Malaysia  Karriere machte, dort seine erste Frau kennenlernte, zwei Kinder hat, er, der es danach „geschafft“ hat wie man so sagt, der heute das Immobilenvermögen eines der „Superreichen“ managt, und dafür seinen 1967 geborenen Sohn bis zum heutigen Tag nicht ein einziges Mal gesehen hat, und den kein Enkel seines ersten Sohns jemals mit verschmitzten kleinen Kinderaugen anschaute, ihm dabei in den Arm kniff und dabei Ooopa sagte.

Wir unterhielten uns über vieles, von unserem 1968er Standpunkt aus ging es für fast alle schief, es gab keinen Markt für uns aus dem Westviertel, denn die verstaubte, reaktionäre Scheisse, dieser gigantische Markt der Dummheit, dem wir damals entgehen wollten, hat die meisten eingeholt und sich wieder einverleibt, genau so wie den guten alten Bekannten “Ha-Lunki”… Bernd Lunkewitz … den Karrieristen, vom Einbrecher, Knacki und Ché von Kassel zum Geschäftsführer von Jones Lang Wotton, zum erfolgreichen  Immobilienkaufmann. Engste Amigos und  Geschäftspartner von ihm waren weniger erfolgreich. Lunki, dem uralten Bekannten aus den frühen 70ern, von den Demos vor leerstehende Häuser im Westend, später  gedressed und gestylt zum Kampf in Häusern, um reizvolle Töchter der Stadt. Aber es ist so, da drinnen, in diesem totalitären Moloch, da ist heute nur noch ein warmes Plätzchen für Renegaten, und die machen die besten Kinder für die Unsterblichkeit der Dummheit.

Mein alter Schulfreund, dem das Motorblöckchen nicht verborgen geblieben ist, wir unterhielten uns auch über das Bloggen und über das Motorblöckchen  im Speziellen. Unter anderem die Frage, warum man all sowas liest. Ich weiß, warum ich das hier schreibe, aber ich lese es selbst hinterher kaum. Ich wühle nie in alten Texten, und wenn ich nicht der Autor wäre, wäre mir das Motorblöckchen vermutlich ziemlich wurscht. Blogs, die ich selber gern lese, sehen ganz anders aus als dieses hier. Nun gut, 365 Tage bloggen sind eine lange Zeit, aber die 400.000 Besucher verstehe ich nicht so ganz.

Ich höre auf, und doch nicht ganz.  Im April schrieb ich schon mal das hier. “ich wolle vielleicht mal was anderes machen”, da fing das damals schon an, mit dem… nee, wird noch nicht verraten.

Wenn ein rechtsextremer Lügner wie Roland Koch Nachfolger von Änschie würde, wenn innerhalb der nächsten 5 Jahre die an dem Tod der vielen jungen Menschen in Duisburg schuldigen Topmanager des Party-Liberalismus  rechtskräftig verurteilt würden, wenn ein     seine ganzen Märchengeschichten, u.a., die     GmbH hätte unseren Motor gar nicht überholt, die Steuerkette sei niemals übergesprungen, ein Motorschaden nach 270 Kilometern sei niemals passiert, quasi alles nur Einbildung von mir, und überhaupt betrüge der Schaden nur läppische 400 Euro, wenn er das auch beweisen kann, dass ich ihn zu Unrecht einen   nenne, und wenn ein Rechtsanwalt   für seine ausscheidungs-schriftsätze, in denen er u.a. behauptet, ich sei ein mehrfach vorbestrafter Straftäter und Lügner, gegen den mehrere Strafermittlungsverfahren wegen Nötigung etc., liefen, wenn beide dafür einen Literaturpreis bekämen… und die PR dafür im Motor-Klassik-Magazin von Obermaulhelden wie  einem “Abt” gemacht wird… ach nee, ist genug, hier könnte ich jetzt eine seitenlange Auflistung von ganz anderen brocken und kacheln machen, die auch einigen anderen hinterfotzigen  Heckenschützen und Zitterdrecksäuen mehr als einen Tag versauen würde…

wenn das alles zusammen eintritt, dann höre ich ganz auf. Ehrenwort. So lange wird manches Pack noch eine Weile mit mir leben müssen. Wenn sie nicht vorher gestorben sind. Denn ich bin zäh, habe das rachsüchtige Gehirn eines Elefanten,  sieben Leben einer Katze und gebe niemals auf.

Danke an alle Leser, soweit nicht Feindbeobachter, und Kommentatoren, soweit nicht von mir gelöscht. Und nun ans Tageswerk, liebe Freunde. Statt Kaufinteressenten für eine Pagode anlocken, gönne ich mir noch ein drittes Käffchen, lese zum dritten Mal einen Forumsbeitrag, der einen Motoreninstandsetzer heute Morgen Kreide fressen lassen wird und dann folge ich dem Rat von Gerd und es geht heute mal in die Werkstatt…

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Update: Hier noch ein paar Pics von einem Auto, dass 1950 fast zeitgleich mit mir auf die Strassen kam.

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41 Gedanken zu “Gutenmorgenkaffee: Monolog ~400

  1. Gehen eigentlich bevorzugt bei dunkelroten Benze, ob Pagode :-) oder Heckflosse die Motoren hinüber? :-)

  2. Hui, wohl kein guter Zeitpunkt um mal zu fragen, was an altem Eisen nach der Pagode kommt, oder?

  3. “lese zum dritten Mal einen Forumsbeitrag, der einen Motoreninstandsetzer heute Morgen Kreide fressen lassen wird

    Nicht nur den, den Du meinst, in Mönchengladbach sitzt ein Kaesmacher, der Lars weder den Schmutz unter den Fingernägeln noch die hübschen Ölservicezettel gönnt.

    Aufhören? Da mach ich mir keine Gedanken. Keiner der von Dir dafür genannten Voraussetzungen wird eintreten und vor allem das Du den Prozess verlierst, am allerwenigstens.
    Roman

  4. Ein Abgesang auf die 68er etwa? Das wäre vermutlich das erste und einzigste, das ich seit langer, langer Zeit gelesen habe, außerhalb der linksliberalen Presse. Sehr gut.!

    Ansonsten ist der 68er Roadster-Fan aber wohl in bester Form, die Torten und, na ja, heute mal nicht, da hats halt gekübelt, aber sonst auf allen Fotos immer der blaue Himmel über Bad Homburger Oldtimertreffen, was durchaus positiv zu deuten ist – im Gegensatz zur Schwarz-Weiss-Meinung, in Deutschland bestünde keine Verbindung zwischen 68er Bescheidenheit und einer progressiven Weltanschauung mit Hang zum Luxus.

    Den Artikel über diesen Ha-Lunki Bernd Lunkewitz habe ich mir deshalb mal ausgedruckt, man weiß ja nie.

  5. @ Ponton 180

    Gute “Schrauber” brauchen keine Werbung und veranstalten auch keine Leute-Verblödungsveranstaltungen wie Nippel-Days.

    :-)

  6. Bei uns sind 68er nicht nur Minister geworden sondern mehr Jusos Direktoren und Topmanager als Duckmäuser und als viele denken. Herr Lunkewitz ist keine Ausnahme. Wer Pflastersteine gegen seine Gegenüber werfen konnte und sich nicht erwischen lies, der war doch grade der ideale Manager für Banken und Immobilienhaie.

    Die Wirtschaft und unsere ganze Gesellschaft sind doch wohl ganz gut mit 68 klargekommen, das größtenteils (pseudo-)revolutionäre Potenial wurde doch gut integriert.

    Von daher Detlef, hat der “durchgestrichene” Herr, der jetzt vor Gericht alles bestreitet, mehr von einem 68er als Du.

    Ich drück Dir die Daumen am 15.11.

  7. Detlef,
    es immer wieder interessant zu sehen, Deinen Blickwinkel auf das Leben, auch wenn viele damit ein Problem haben.
    Danke für die Inspiration, während es hier genau so wie bei Dir an die Fensterscheiben prasselt und das damit verbundende kurze Innehalten, um in eine andere Welt blicken zu können, die ich als Internatsschüler in den 70ern nie kennengelernt habe und vor allem nie hinterfragen konnte. Dafür wurde glaube ich, das Internet mit solchen taffen Typen wie Dir erst erfunden.

    Weitermachen und die Million Besucher möglichst bald vollkriegen. Ich bin gern dabei.

  8. Ich hätte einen Vorschlag zwecks Erhöhung der Decision-Rate. Du tankst die Pagode voll und ich fahre mal ein Wochenende alle Straßen in und um Frankfurt ab. Wirkt wie bei der Taxi-Dachwerbung.

    Detlef, die 68iger Bewegung möchte ich nicht missen mit Zappa, Jimmy Hendrix, den starken Strassen-Demos, Make Love. Das war damals ein frischer Wind der in die noch leicht bräunliche Wäsche im Land reinfegte. Nur was ist daraus geworden? ,,Partisan und Parmesan, wo sind sie geblieben? Partisan und Parmesan, beide sind zerrieben.”

    Viele der Altlinken sind einfach nur noch verknöcherte, dogmatische, angepasste Spiesser geworden. Und trotzdem ist vieles hängengeblieben. Ökobewusstsein, gesündere Ernährung, das Contra-Krieg und Atomwaffen ist heute selbstverständlich (auch wenn es politisch nicht umgesetzt wird) u.v.a.m., und… entgegen der Meinung der damals entsetzten “Alten” ist die Bürgerlichkeit nicht den Bach hinunter gegangen.

    So einen alten Benz wie oben hatte mein Onkel noch bis 1966. Schade, würde mir heute, etwas “angepasster”, auch gefallen.

    Günther

  9. Genau deshalb schau ich mir die Filme aus den 50er und 60er Jahren so gern an. Ekel Alfred, mein Favorit. Ich kann die 68er verstehen. Mich wundert eher die Trägheit der heutigen Generation Kohl, wozu ich auch gehöre. Wir waren zu viel mit der Globalisierung, möglichst einem Studium im Ausland und immer dem neusten PC befasst, statt im Inland mal wie die 68er richtig Randale gegen manche Sachen zu machen.
    Ich bin gespannt, was unter vielleicht Grün-Rot kommt.

    Werner

    P.S. Interessante und bezeichnende Lebensgeschichte von Herrn Lunkewitz. Klasse Link

  10. Bonmont,

    glaube mir, es gibt Typen, die schreiben öffentlich Dinge (Gerichtsverhandlungen sind öffentlich), die sind schlimmer und verlogener als jede Hetzschrift von Goebbels. Deshalb werde ich meine Empfindungen, wenn ich so einen Rotz lese, gelegentlich immer wieder aufschreiben und zudem hoffen, dass es bestimmten Typen von dem was sie da selbst schreiben, hinterher kotzübel wird.

    .

  11. Und bevor jetzt jemand den im Grunde ja guten Vorschlag macht, wir gehen jetzt alle ein bißchen auf die Straße und zünden mal ein paar Autos an: Wir sind ganz klar in der Minderheit. Die Ex-68er sind heute in der Mehrheit und haben bloß ihre revolutionären Hörner abgestoßen und gegen nen guten Job (siehe Lutz Sikorski), ihr Haus, ihren Zweitwohnsitz in der Toscana ausgetauscht… und beschäftigen sich mit schwierigen Fragen wie, ob man jetzt unter der Barbour Jacke 100% reines Kaschmir trägt und zu den Austern im Stehbistro der Kleinmarkthalle, lieber kalifornischen Cabernet oder den französichen Burgunder vom Öko-Winzer (ist teuerer, schmeckt nicht so gut, ist aber besser mit dem Öko-Gewissen zu vereinbaren) trinkt.

    Eine Pagode… einer meiner lebenslang unerfüllten Träume.

  12. “denn die verstaubte, reaktionäre Scheisse, dieser gigantische Markt der Dummheit, dem wir damals entgehen wollten, hat die meisten eingeholt und sich wieder einverleibt, ”

    Mit der Ypsilanti ist so was wie der letzte Funke der 68er erloschen. Die SPD on the way of no return… und die Linke total bullshit.

    Detlef, wozu zählst Du dich, bist Du auch “einverleibt”?

  13. Ich kann mich erinnern, dass mal jemand im Pagodentreff einen Beitrag schrieb “Ein Meister ist vom Himmel gefallen” und hinterher feststellen musste, dass er sich fürchterlich geirrt hatte. Den Jungs scheint auf jeden Fall die Lust daran, mal was zu kommentieren, nachhaltig vergangen zu sein.

  14. Vom Revoluzzer zum Pagodenfahrer, der sich wehmütig an ein paar halbseidene Kumpane erinnert.
    Passt wie Faust aufs Auge.
    Ian Anderson hat euch mal einen schönen Song gewidmed ‘From a dead beat, to an old greaser’
    Zu 68gern fallen mir immer masslose Frustrierte, mit noch massloseren schlecht erzogenen Kindern, Dosenpfand, Geschichtsverdammung, Multikulti, linke Literatur, Öko(Steuer) und Demos ein.
    Wie schön, das ihr bald in Rente geht und hoffentlich euer ‘Pseudo Gutmenschendasein’ mitnehmt.

  15. Hi Jörg,

    alte Pagoden gibt es für ein paar Euro. Der Rest ist ein paar Monate Knochenarbeit, ein paar zusätzliche Euros investieren und danach fahren und geniessen. Unterm Strich alles zusammen für weniger als dem Neupreis einer C-Klasse. Ganz schön clever die 68er Jungs, oder?

    :-)

  16. Ich erinnere mich noch an eine Klassenfahrt 1970 nach Berlin. Unser damaliger Mathelehrer, noch etwas braunstichig, erzählte uns während der ganzen Fahrt dorthin von den Vopos die auf alles Westdeutsche schießen, was ihnen nicht in den Kram passt. Bei einem Tageausflug in den Osten blieb er im Hotel.

    Mensch was haben wir damals geguckt, wie freundlich uns die Vopos hinter der Mauer begrüßten. “Habt ihr nicht mal ne Kippe?”. Unser Gruppenfoto mit Klassenlehrer und Vopos sorgte bei diesem erzkonservativen Deppen hinterher wochenlang für Magenschmerzen.

  17. Detlef, 1968 war ich zum Glück erst 8 Jahre alt und habe auch nie später vom Revoluzzerdarsein geträumt, dank frustiger Lehrer, die mich mit Brecht und Co malträtierten.
    Meine Rebellion gegens Altväterliche, waren Sportwagen, die konnte mein Vater als Mercedesfahrer gar nicht leiden. Bin über Alfa, Maserati, Jaguar und anderen Spielzeugen, auf Vorkriegsrennwagen gestossen, davon einer mit Kompressor. Die fahre und repariere ich seit 15 Jahren selber.
    Glaube mir, an einer Pagode habe wirklich wenig Interesse.

  18. Zum Glück ist Ihr Nachdenken, Herr Kupfer, nur eine lustige Parodie auf den die Kolumnen der deutschen Presse durchwehenden Spät-68er-Zeitgeist! Natürlich fühlt sich so manches Kind der 68er so wie Sie, jetzt endlich einmal bestätigt: Sie haben ja schon immer gewußt, wie amoralisch Konservative sind und das Kapitalismus nicht funktioniert.

  19. Alfredo,

    während manche immer behaupten, ich sähe auf Fotos älter aus als ich bin, machen Sie ja richtige Komplimente. Ich bin kein Kind der 68er, sondern als Baujahr 1950 bin ich sozusagen einer.

    :-)

  20. Da will ich als Ü50 doch mal klarstellen, dass “wir” 68er auch halbwegs normale bürgerliche Biografien zusammengestoppelt haben? Ganz ohne Demos, WGs, K-Gruppen, Grünen-Funktionärsdasein, Manufactum-Ruhestand Macht euch mal bloß nix vor: Das was heute mit dem Etikett “68” beklebt wird, war keine Massenbewegung und nur ein wenig Kulturrevolution. Oder hättet “Ihr” sonst 1974 Willy gewählt? Aber dafür sind wir sind später ja uch mit Helmut K. dafür bestraft worden.

  21. Nach langen Überlegungen möchte ich nun doch einmal hier kommentieren. Ich bin vor vielen Monaten über den Pagodentreff zum ersten Mal hier in den Blog gelangt und habe mehr oder weniger regelmäßig mitgelesen.
    Zugegeben sehr interessante Beiträge wurden mir allerdings zunehmend von regelrechten “Hasstiraden” in Sachen Motorüberholung überlagert – allerdings muss ich ja den Blog auch nicht lesen wenn mir das sprachliche Niveau einfach zu oft zu sehr in den Keller rutscht…
    Nun erfuhr ich jedoch während eines Stammtisches des Pagodenclubs Braunschweig von einem Clubmitglied, der seine Pagode in der Goslarer Werkstatt von Robert Nolte zwecks Einbau eines überholten Motors abgegeben hatte. Bei mir läuteten in diesem Moment alle Alarmglocken und zusammen mit anderen skeptischen Mitgliedern des Clubs durchforsteten wir das Motorblöckchen nach der gesamten Geschichte der Motorüberholung.
    Für das betreffende Clubmitgleid war das Alles komplett neu – entsprechend groß war die Angst vor dem neuen überholten Motor. Am nächsten Morgen machten wir uns postwendend auf nach Goslar um den SL sofort wieder mitzunehmen und Abstand vom überholten Motor Robert Noltes zu nehmen. Robert Nolte reagierte sehr ruhig und zeigte sogar Verständnis – offenbar kannte er die Auswirkungen der hier geäußerten Negativ-Propaganda schon.
    Er bat uns allerdings auch seine Sicht der Dinge kund tun zu dürfen und bot im Anschluss an, den Motor gegen eine Anzahlung zu verbauen und eine angemessene Erprobung zu ermöglichen – als Zeichen des Vertrauens und der Qualität seiner Arbeit.
    Da die 500m²-Werkstatt einen mehr als sauberen Eindruck machte, geschätzte 15 Kundenfahrzeuge und auch zwei andere Kunden anwesend waren und Nolte auch eine beeindruckende Referenz in Form einer Komplettrestauration in finalem Stadium vorweisen konnte, lies man sich auf die angebotene Lösung ein!
    Dies liegt nun etwa 8 Monate bzw. fast 14tkm mit überholten Motor zurück – die 280er Maschine läuft tadellos und ist in unserer Clublandschaft ein absolutes Novum da völlig Öl-Dicht – was man von mehreren anderen Pagoden mit überholtem Motor nicht behaupten kann.
    Mit dieser Referenz zählen nun einige Braunschweiger zu Noltes Kundschaft, auch ich selbst nachdem die Mercedes Niederlassung mein fahrbereites Auto “kaputtreparierte”.
    Ich möchte eindringlich davor warnen und auch ankreiden, in welchem Ausmaß das Medium Internet die Möglichkeit bietet, Meinungen zu generieren und teils einfach falsche Informationen zu streuen.
    Ich habe weder im Pagodentreff noch im Motorblöckchen Äußerung von Robert Nolte bzw. seinem Anwalt zum Thema gefunden, haufenweise niveaulose Beschimpfungen und Beleidigungen derbster Art jedoch aus Richtung Detlef Kupfer! Ist das denn wirklich nötig wenn die Sachlage so eindeutig wie beschrieben ist? Das von Ihnen angestrebte Gutachten viel ja wohl in allen Punkten zu Gunsten Noltes aus und es verdichtet sich der im Pagodentreff gegenwärtigen Vermutung die Nolte schon vor Verfahrensbeginn äußerte – der Motor wurde zu heiß gefahren (entsprechender Bericht Detlef Kupfers).
    Robert Nolte braucht keine Werbung wie Nippeldays – trotz all ihrer Bemühungen gegenteiliger Art gewinnt er Kunden, für meine Arbeiten über Winter bei ihm muss ich nun Wartezeit in Kauf nehmen – dazu bin ich bei entsprechender Arbeit aber auch bereit!
    Eine Schande, dass man so an den Pranger gestellt wird und welch großartige Selbstbehrrschung seitens Robert Nolte, sich bis zum Abschluss des Verfahrens nicht zu äußern oder zu verteidigen – vielen wäre wohl längst der Kragen geplatzt!

    XXX XXXXXXX XXX XXXXXXX XX XXXXXXX…

    Machen Sie doch einmal die Augen auf und spucken nicht große Töne aus ihrem Blog heraus gegen Alles was ihnen täglich so sauer aufstößt. Sie laufen sonst Gefahr, bei vielen einstigen Anhängern nurnoch als siniler, verbitterter alter Mann zu gelten, der Sie ja nicht sind !?

  22. BS-SL,

    nach dem ich Ihren Kommentar freigeschaltet habe, fühlen Sie sich doch bestimmt prächtig. Prima. Sollen Sie auch, denn die Mehrzahl meiner Kommentatoren schreibt unter Pseudonym. Ich frage mich manchmal wer hinter welchen Beiträgen steckt, aber letztlich ist es für die Debatte irrelevant. Denn in den Diskussionen hier geht es meistens um die inhaltliche Auseinandersetzung mit Themen. In dieser Kontroverse steckt das bescheidene intellektuelle Potential dieses Blogs. Ob es ökonomische Themen, die Sarrazin Debatte, Bankster oder halt eine vermurkste Motorüberholung betrifft.

    Ich glaube Ihnen sogar, dass Robert Nolte inzwischen zufriedenstellende Arbeitsergebnisse abliefert. Vier Jahre sind immerhin Zeit genug, um so wie Kfz-Lehrlinge im 1. Lehrjahr zu lernen, wie man an einem zu überholenden Motor die richtige Zylinderkopfdichtung und die richtigen Lager und die vor allem richtig einbaut, mal nachschaut ob ein Thermostat funktionsfähig ist und keine Metallbrocken und Metallspäne in der Ölwanne herumfliegen oder ganz einfach mal einen hydraulischen Kettenspanner prüft, bevor ! man einen Kunden losfahren lässt.

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Deshalb halte ich es so wie der Mitgesellschafter und Geschäftspartner von Robert Nolte in der gemeinsamen Stern Oldtimer Service GmbH – Köln, Frank Pillokat, der nicht wie Sie nur aus dem Zusammenhang gerissene Bruchstücke eines Gutachtens kennt, sondern buchstaben- und kommagenau die gesamt Gerichtsakte und vor allem auch Teil II der Begutachtung, und der wie man der „Pagode“ 3/2010 (Seite 20 – Clubzeitung des Pagoden-Club) entnehmen kann, offenbar scharenweise zu einem Motoreninstandsetzer nach Iserlohn pilgernde Pagodenbesitzer des Kölner Stammtischs, mit ebensolchen defekten Motoren, sogar mit Grüßen an Klaus Falke losschickt, der ja seinen Motor wohl auch überholt hat.

    Ach ja, BS-SL, noch was zu den von mir wegeditierten Äusserungen: So was schreibt man doch nicht, zumal grade diese rechtliche Angelegenheit noch einen sehr interessanten Teil II bieten dürfte, worauf Sie einen lassen können. Ich schreibe doch auch keine Details darüber, dass Robert Nolte wohl immer noch Geschäftsführer einer Blankenburger Metallbau GmbH ist, die sich im Gesamtvollstreckungsverfahren befindet und wo die Masse nicht mal ausreicht die Verfahrenskosten zu decken, und, kleine Petitesse am Rande, wo deren zweiter Geschäftsführer “unbekannten Aufenthalts” wohl abkömmlich” ist. Nee, so was tue ich nicht.

    Also BS-SL, Mitlesen jeder Zeit willkommen, bitte Türe von außen zumachen, aber bitte leise und bitte sich um mein körperliches-seeliges Gleichgewicht keine Gedanken machen, wie Sie sehen, gehts mir dank einer Hühnersuppe in der der Löffel stehenbleibt, just im Moment recht gut

    :-)

  23. So’n Hühnesüppchen ist nicht nur ideal gegen Grippeviren, sondern wie man liest “es verleiht Flügel” ähm spitze Federn. Köstlich.

  24. Detlef,
    was ich mich frage: wenn das wie BSSL behauptet, ein guter “Motoreninstandsetzer” sein soll, wie sieht dann erst ein schlechter aus?
    Klaus

  25. Schade…,

    gerade die wegeditierten Zeilen wären doch in diesem Zusammenhang sowohl aufschlussreich als auch passen gewesen, oder nicht?
    Da Sie ja anscheinend sehr sehr tief graben um eine Handhabe zu erlangen, dürfte doch auch sowas gesagt werden dürfen?!
    Ein guter Motoreninstandsetzer setzt einen Motor insofern in Stand, als dass er im Anschluss eben so funktioniert, wie ich mir das von einem damals fabrikneuen Motor vorstelle (dieser Genuss wurde mir leider nicht zu Teil).
    Einen solchen Motor habe ich beschrieben – nicht mehr und nicht weniger. Im Übrigen wundert mich der Querverweis auf Iserlohn etwas – steht doch ein überholter Motor in Goslar auf Palette, um eben den vor nicht allzu langer Zeit in Iserlohn überholten Motor zu ersetzen – ich nehme an, dass das zumindest dem Autor des Motorblöckchens bekannt sein dürfte und (warum auch immer) der Leserschaft vorenthalten wird?!
    Ich wollte nicht mehr Aussage in meinen Comment setzten, als dass man ja nun ausschließlich mit Fakten argumentieren könnte um einen scheinbar klaren Sachverhalt zu ihren Ungusten anzuprangern – das geschieht hier definitiv nicht.
    Ob Sie sich einst Feinde im Pagoden-Club oder sonst wo machten ist mir recht egal – das geht zugegeben mehr als einfach…aber hier die Vergangenheit eines Robert Nolte vorzutragen und selbst eine recht ähnliche – vll. unverschuldetet – Vergangenheit zu besitzen (erinnere mich an den Beitrag von “Siggi Solevnt”), ja dass disqualifiziert doch irgendwie selbst wenn man ehrlich ist.

  26. “…steht doch ein überholter Motor in Goslar auf Palette, um eben den vor nicht allzu langer Zeit in Iserlohn überholten Motor zu ersetzen – ich nehme an, dass das zumindest dem Autor des Motorblöckchens bekannt sein dürfte und (warum auch immer) der Leserschaft vorenthalten wird?!”

    BSSL, nur raus damit, würde bestimmt nicht nur mich interessieren

    “erinnere mich an den Beitrag von “Siggi Solevnt”),

    Ojeh, dass war der Leuchtkugelschreiber, der 3 Stunden nach der rechtswidrigen Pfändung schon schrieb… laut IP-Adresse aus Köln… also mein Gutster, damit schränkt sicher der Kreis Verdächtiger auf… ich sag mal grob 2 – 3 Leute ein. Grüßen Sie Tony_Champ, nicht nur ich freue mich, ihn bald – mal wieder – persönlich zu sehen.

    .

  27. “mal nachschaut ob ein Thermostat funktionsfähig ist und keine Metallbrocken und Metallspäne in der Ölwanne herumfliegen”

    Detlef, der hat jetzt einen Trick: Er steckt statt des Ölmeßstabs einen Stabmagneten rein.

    :-)

  28. “…steht doch ein überholter Motor in Goslar auf Palette, um eben den vor nicht allzu langer Zeit in Iserlohn überholten Motor zu ersetzen – ich nehme an, dass das zumindest dem Autor des Motorblöckchens bekannt sein dürfte und (warum auch immer) der Leserschaft vorenthalten wird?!”

    ist da noch etwas zu ergänzen?

  29. Das Schöne an Leuten wie Robert Nolte ist, dass sie den letzten Rest der eigenen Demontage nie anderen überlassen.

  30. Frage an Radio Eriwan:
    Was hat Meinungsfreiheit mit Oralverkehr gemeinsam?
    Antwort:
    Eine falsche Zungenbewegung – und schon bist du im Arsch.

    Alter russischer Witz, aber auch ein gut gemeinter Ratschlag an Dich, Detlef.

  31. “Bei mir läuteten in diesem Moment alle Alarmglocken und zusammen mit anderen skeptischen Mitgliedern des Clubs durchforsteten wir das Motorblöckchen nach der gesamten Geschichte der Motorüberholung.
    Für das betreffende Clubmitgleid war das Alles komplett neu…”

    @ BS-SL, donnerwetter! Ein ganzer Club von Demenz-Kranken rund um Braunschweig. Hoffentlich ohne Leseschwäche. Wenn sie alle den Artikel in der Clubzeitung gelesen haben, wissen sie ja jetzt, wen der Club “empfiehlt”, wenns hinten rausqualmt.

  32. Interessant. Blankenburger Metallbau GmbH – Gesamtvollstreckungsverfahren 36 N 602/94 – Vollstereckungsverwalter Rechtsanwalt Andreas Kienast – letzte Mitteilung vom 29.04.2010.

    Ich hab noch NIE ein Insolvenzverfahren gesehen, was 16 Jahre läuft. Auf jeden Fall sollte man nicht mit Schweinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.

    Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Schweinen werfen.

    Edit: Wunschgemäß Schreibfehler korrigiert

  33. “…steht doch ein überholter Motor in Goslar auf Palette, um eben den vor nicht allzu langer Zeit in Iserlohn überholten Motor zu ersetzen – ich nehme an, dass das zumindest dem Autor des Motorblöckchens bekannt sein dürfte und (warum auch immer) der Leserschaft vorenthalten wird?!”

    ist da noch etwas zu ergänzen?

    Nee, Herr Nolte.

  34. alles klar…mein erster Kommentar wird im wichtigsten Punkt zensiert, danach bin ich an Demenz erkrankt und am Ende bin ich Robert Nolte höchstpersönlich….ich nehme mal an, dass meine IP ja bestimmt schon nachverfolgt wurde und zumindest Detlef Kupfer selbst ausschließen kann, dass Herr Nolte hier selbst schreibt^^
    Zur allgemeinen Erleichterung gebe ich aber bekannt, dass ich keine weiteren Kommentare poste. Wenn hier veröffentlichtes nicht dem allgemeinen Gusto entspricht ist man ja dement oder mit einer Leseschwäche gestraft – übrigens ein Armutszeugnis so etwas als Vorwurf zu nutzen -spricht nicht gerade für ein überdurchschnittliches geistiges Format.
    An alle anderen über den Tellerrand blickenden (vll. mehr als vermutet) dürfte diese Reaktion jedoch auch als Bestätigung dienen, von daher war es nicht völlig sinnfrei!
    Viel Spaß auch weiterhin beim verbitterten Äußern von Meinungen über unfähige Schrauber, Steuerhinterzieher, GSV, Bänker, Pagodentreffler, SUV-Fahrer oder wem auch immer!

  35. BS-SL,

    to cut the Story short: die Sache mit „Sigi_Solvent“ hat Sie verraten. Sie kennen die Angelegenheit halt nicht nur aus erster Hand, gelle? Oder warum haben Sie sich hier unter nicht valider E-Mail-Adresse denn sonst eingeloggt? Und genau deshalb habe ich auch Ihren Beitrag editiert. Ganz einfach. Weil Ihr Kommentar genau wieder mal das unterschlagen hat, was die meisten hier Mitlesenden interessiert.

    Ja, Robert Nolte hat nicht nur versucht, am 03.02.2009 mittels rechtswidriger Pfändung des Autos meiner Frau die Begutachtung zu vereiteln, er hat nicht nur in dissoziativer Schädigungsabsicht meine Ehefrau wegen verspäteter Abgabe von Steuererklärungen angezeigt (und ein RiesenXXXXXXXXX von Rechtsanwalt Joachim Külschbach forderte dafür im Moment geistiger Umnachtung sogar noch Honorare), nein, Robert Nolte, der es ja mit seinen eigenen Persönlichkeitsrechten so genau nimmt, der Dauerabmahner, versucht den vermeintlichen “Zeugen Kupfer” im Beweisverfahren gegen ihn, plattzumachen und dabei ist ihm kein Mittel zu schmutzig.

    Robert Nolte hat am 27.01.2009 in Leipzig eine Strafanzeige gegen mich erstattet, nicht nur einfach so, nein, rechtsanwaltlich, schriftsatzmäßig, 12 Seiten mit 148 (!) Anlagen und Kopien, Screen-Shots aus Foren etc. etc., dazu weiteren drei mehrseitigen, rechtsanwaltlichen Nachträgen nebst Anlagen, ja ja, Robert Nolte der Hilfs-Staatsanwalt aus Goslar (das 7 Tage später – am 03.02.2009 – die erste Teilbegutachtung in dem gegen ihn laufenden Beweisverfahren stattfand, Honi soit qui mal y pense…).

    Robert Nolte hat dabei ausweislich Polizeiprotokoll Goslar vom 27.04.2009 vorsätzlich eine schwere, falsche Anschuldigung gegen mich erhoben. So schwer, hätte der Richter in Leipzig Robert Nolte geglaubt, dann hätte mir seine Lügengeschichte mal eben bis zu 5 Jahren Knast einbringen können.

    Da Leipziger Richter aber nicht so gutgläubig sind wie Braunschweiger Stammtischbrüder, ging das in die Hose. Und genau deshalb, BS-SL, geht nicht nur das Beweisverfahren gegen Robert Nolte und die Modulbau Nolte GmbH jetzt weiterhin seinen wenn auch schleppenden, aber geordneten Gang, deshalb war, nach dem Versuch I und II in Bad Homburg scheiterten, das Plänchen von beiden, Robert Nolte und Joachim Külschbach, über den Umweg der Strafanzeige in Leipzig die Aktivlegitimation meiner Ehefrau zu Fall zu bringen und mit diesem Trick Marke Jauchegrube eine Verjährung der Ansprüche gegen Nolte & Co herbeizulügen, ein Schlag ins Wasser.

    Und nur zum Vertehen BS-SL, das alles nur, um eine Schadensersatzklage von round about 15.000 bis 20.000 Euro… ja, um so viel Schadensersatz geht es inzwischen, mit allen Mitteln zu verhindern, und sei es mit dem Mittel, mich damit in den Knast zu lügen. Genau deshalb wird es nach “Leipzig I” einen Teil II geben.

    Die Sache mit der Strafanzeige gegen mich in Leipzig, deren je nach Sicht Teilergebnis Sie hier verkünden wollten und die mit dem Verfahren gegen die Modulbau Nolte wegen der Motorüberholung so absolut rein gar nichts zu tun hat, habe ich im Parallel-Blog „Motorueberholung-pfusch.de schon vor Monaten mal bekanntgemacht.

    Ich habe nichts zu verbergen. Die vollständige Geschichte, die können Sie und Ihre Stammtischbrüder deshalb bald mal nachlesen, dann aber eben vollständig, und mit Mann und Frau und Kind und Kegel. So viel sei verraten: Über der einen Version steht “Strafanzeige”. Für den Titel im Blog Motorueberholung-pfusch.de – Social-Web für motorenleidgeprüfte Pagodenbeitzer – bin ich nur noch dabei, mir einen angemessenen Titel zu überlegen. Wie wärs denn mit „Dein Pagodentreff – Freund, der Denunziant und größte Lump im ganzen Land“?

    Hallo BS-SL, haaaallo, hören Sie überhaupt zu?

    P.S. Für inhaltliche Einwendungen gegen diesen Kommentar bitte ich doch mein Impressum zu beachten. Ansonsten Freunde, bitte ich Euch um Verständnis dafür, dass ich den Beitrag – wenigstens vorübergehend – wieder zu dem mache, was auch im Titel steht: “Monolog”

  36. Hallo Dede, man(n) hat ja so einiges “mitgekriegt”. Übel übel sage ich mal als Halbwissender. Das der selbsternannte Pagodendoktor bis kurz bevor er Ende 2005 im PT als Experte auftrat, garnicht in der Branche gearbeitet hatte – Geschäftsführer einer pleitegegangenen Ossifirma war – hat einige ganz schön verstört.

    Und natürlich wissen die meisten auch, wo und bei wem der “Experte” seine Einspritzpumpen hat reparieren lassen, um sie uns dann mit heftigen Aufschlägen als eigene erbrachte Leistungen anzudrehen.

    Es wäre wirklich schön, wenn Ihr beide Euere Pagode nicht verkaufen würdet, nachdem Ihr so viel Herzblut, Zeit und leider auch Stress und Kosten für mehrere Prozesse investiert habt. Ich fände das wirklich schade und drücke Euch deshalb die Daumen. Lass Dir von Typen wie diesem BS-SL nichts erzählen. Die Symphatien der meisten Pagodenbesitzer die ich kenne, sind ganz klar auf Deiner Seite und denken so wie ich.

  37. “dann höre ich ganz auf. Ehrenwort. So lange wird manches Pack noch eine Weile mit mir leben müssen. Wenn sie nicht vorher gestorben sind. Denn ich bin zäh, habe das rachsüchtige Gehirn eines Elefanten, sieben Leben einer Katze und gebe niemals auf.”

    Trotzdem jetzt aufgehört. Detlef, so was nennt man inkonsequent oder altgewordener Kater.

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