Gegendarstellung: Dr. Zetsche ist KEIN qualifizierter Automobilmanager

Ich bin seit 56 Jahren leidenschaftlicher Mercedes Benz – Fahrer. Los ging das 1955 als mein Papa seinen ersten 180 Ponton beim Autodienst Hermani abholte, und als ich als Vierjähriger von da an bis ich meinen Führerschein bekam, mit meinem Papa mitfuhr. Ich war dabei, wenn er, der Vielfahrer mit rd. 80.000 Kilometern jährlich, zweinhalb Jahrzehnte regelmäßig den neuen abholte,  als er Mitte der 60er die Goldene Nadel mit Saphir für 1 Million Kilometer erhielt, und ich fahre jetzt seit 1971 mit ein paar kurzeitigen Ausrutschern fast nur Automobile der Marke Mercedes-Benz („i fahr en Daimler”), was zwar nicht immer ein Vergnügen war, trotzdem schämte ich mich dafür bisher nicht.

Das ist jetzt nicht mehr der Fall: Obwohl mich selten etwas richtig in Rage bringt, aber eine Flut von Briefkästen zumüllenden Werbebroschüren  der Hosaloddler  zum 125. Geburtstag des Automobils, und Unmengen Artikel und Blogbeiträge das Stern-Hosiana singender, „PRoll –  Schreiberlingen“ über das morgen stattfindende Jubiläum, sehe ich mich zu einigen Klarstellungen veranlasst.

Die Überschrift zu diesem Artikel ist IRONISCH gemeint und der Beitrag selbst ist KEINE Satire.

Das dem Beitrag zugrunde liegende Gebaren des schwäbischen Automobil-konzerns hat selbstverständlich NICHTS mit Unternehmensmanagement, dem Verständnis der freien Marktwirtschaft, sozialer Verantwortung von Unternehmen oder Markenmanagement zu tun, sondern, ganz im GEGENTEIL, aus meiner Sicht mit deren vollständigem Nichtvorhandensein.

Gnädigerweise habe ich es unterlassen, den zum 125-jährigen Geburtstag des Automobils heftigst herhaltenden Mercedes-Benz SLS und die “125 – Jahre – Kampagne” unter inhaltlichen Aspekten zu werten. Niemand sollte daraus  schliessen, dass ich diese Kampagne gut finde, denn dieser Eindruck wäre falsch.

Richtig ist vielmehr: DIE NEUE MERCEDES-BENZ SLS – KAMPAGNE  IM ZUSAMMENHANG MIT DEM 125-JÄHRIGEN JUBILÄUM – MIT DEM TOTAL BESCHEUERTEN 1.250 EURO (50%-ABWRACKPRÄMIEN-) KAUFGUTSCHEIN – FINDE ICH NOCH BESCHEUERTER ALS ALLE ANDEREN KAMPAGNEN DER LETZTEN JAHRE.

In aller Kürze die wichtigste Grund für meine persönliche Meinung:

Der Kern der Marke Mercedes-Benz ließe sich auf einen einzigen Begriff verdichten: Respekt. Mein Bewusstsein in Bezug auf die Marke Mercedes-Benz wurde über Jahrzehnte von drei Mercedes-typischen Eigenschaften geprägt, die zu diesem Respekt wesentlich beigetragen haben, und von denen ich annahm, dass sie vom Daimler-Management auch nach der unfreundlichen Übernahme der Mercedes-Benz AG durch Daimler im Jahr 1996 und dem Hinauswurf von Helmut Werner, mit besonderer Sorgfalt und Hingabe weiterhin gepflegt werden:

Einer einzigartigen Daimler-Unternehmenskultur aus schwäbischem Tüftlertum, protestantischem Arbeitsethos, Erfolgswillen und im Ergebnis  Auto-Legenden wie Silberpfeile und die besten Mittelklassewägele der Welt.

Automobile Missgeburten der letzten Jahre, wie den Smart, die R-Klasse, den Viano, die C- und E – Klasse Plastikwannen mit Zackenbarschdesign – falls ich eine Baureihe vergessen haben sollte möge man mir dies verzeihen – insbesondere aber die SLS – Klasse in einen auch nur irgendwie gearteten Zusammenhang mit einer Marken-Ikone wie dem Mercedes-Benz W 198 zu bringen, ist weder ein misslungenes Werbewitzchen, noch ein markenstrategischer Anfängerfehler. Das ist pervers.

Mein Respekt vor der Marke Mercedes-Benz wurde von Edzard Reuter, Jürgen Schrempp und jetzt seinem Nachfolger Dr. Zetsche, zerstört. Reuter ging dabei noch mit einer gewissen Eleganz vor, indem er auf die Richtigkeit seiner visionären Strategie eines Weltkonzerns vertraute, aus dem Traditionsautobauer einen ebenso exzellenten Technologiekonzern formen zu können und Schrempp dagegen  begnügte sich mit der plumpen Brutalität eines Shareholder Value-Propagandisten und Profiteurs von Aktienoptionen.

Und Zetsche? … Seine  Forderung im Mai von Subventionen  für Elektroautos, kurz nachdem man sich vom Steuerzahler und Beschäftigten die Unternehmensrettung mit Kurzarbeit und rd. 2 Milliarden hatte bezahlen lassen, hielt ich noch für einen schlechten Witz. Seine neue Forderung jetzt, am 23.01.2011, 6 Tage bevor Angela zur Happy Birthday – Feier nach Stuttgart kommt, halte ich schlichtweg für Erpressung.

Zetsche & Co kriegen natürlich so oder so ihre Milliarden hintenrein-geschoben, denn so beweglich Angela-Hosenanzug auch sein kann – dass sie von ihrer obersten Priorität abgeht, die heimische Finanzbranche und ihre liebgewonnenen Bankster, die Energieversorger und die Automobilindustrie vor Unbill und Verlusten,  ja vor der Flucht aus deutschen Landen zu bewahren, ist leider absolut unwahrscheinlich.

Tja so siehts aus Freunde. Erst gestern hatten wir die Automobilindustrie abgeschrieben, Milliarden in blödsinnige Abwrackprämien verpulvert, heute sind Leute wie Zetsche wieder die Kings und erpressen uns. Und sozial sind sie auch, denn schließlich darf  jeder an ihrem staatlich garantierten Comeback und ihren Milliardengewinnen  partizipieren – bspw. die auf rd. 20 % der Belegschaft angewachsenen Gruppe der Leiharbeiter vom Doimler, die heute ein Drittel weniger Lohn nach Hause bringen als vor 5 Jahren und von virulenter Arbeitslosigkeit bedroht sind, die brauchen ja nur ihre Aktien zu kaufen.

Mit den Ankündigungen Milliardengewinne zu machen und gleichzeitiger Forderung nach Milliardensubventionen und damit der Finanzierung von zukünftigen Share-Holder-Gewinnen durch Steuerzahler, ist deutlich geworden: Dass ein Zetsche, der Privat die Geschäftsaussichten seines Konzerns wohl eher skeptisch sieht und schnell mal 12 Millionen Kasse macht,  der das zu verantworten hat, überhaupt auf die Daimler – Gehaltsliste geraten ist, ist eine Schande, und das er überhaupt noch auf der Daimler-Gehaltsliste steht, ist ein Skandal.

Was also kommt als nächste Forderung: Elektro-Autos, die man per Gesetz neu kaufen muss? Das bisherige Verhalten der Politik in der nach wie vor anhaltenden Binnenrise gibt da Anlass zu den allerschlimmsten Befürchtungen. Die simple Antwort lautet nämlich: indem ich das Angebot wie auch die Nachfrage steuere. Das ist einerseits trivial und andererseits  auch wieder nicht.

Das mit den blödsinnigen Umweltzonen will ich jetzt nicht wieder hochholen, aber überlegen wir uns das mal anhand der Abwrackprämie: die war freiwillig – ein Anreiz, mehr nicht: Kauf dir ein neues Auto, dann kriegst du 2500 Euro vom Staat. Was wäre aber nun, wenn der Staat stattdessen sagen würde: “Du kaufst dir jetzt ein neues Auto!”? – Geht das? Natürlich geht das: eine neue “grüne” Norm ist schnell erfunden, die Industrie stürzt sich darauf, produziert, Einkommen werden geschaffen, bleibt also nur noch die Frage zu klären: Wer kauft das Zeug? Antwort: Das Volk. Per ordre de mufti. Weil nur noch Autos durch den TÜV kommen, die der neuen Norm entsprechen. Und schon ist der Kreislauf geschlossen.

Ein Freund von mir, einer von der Sorte mit Mercedes-Sternen sogar auf dem Pychama, vertritt die These, dass die heutige Modellpalette  einer der Beweise sei, das Gott nicht existiert. Ich glaube eher, dass Gott beim Zusammen-schrauben von einigen Daimler-Managern wie Zetsche ein paar Dichtungsringe vergessen und Schrauben nicht richtig angezogen hat.

Wenn eine solche arrogante und selbstgefällige Haltung das Denken von deutschen Automobil-Bossen wie Zetsche bestimmt, dann let’s face it: Je früher der Spuk vorbei ist, umso besser. Da fällt mir ein Stein vom Herzen.

Auch Erpressung und Landfriedensbruch sind Straftaten.

Meine Meinung. Amen.

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67 Gedanken zu “Gegendarstellung: Dr. Zetsche ist KEIN qualifizierter Automobilmanager

  1. Was passiert, wenn man demjenigen, der für die Entscheidung einen Mercedes “Volkslaster” bei Renault bauen zu lassen verantwortlich ist, in jedes Ohr einen o.b.-Tampon steckt? Kein Zweifel: Es entsteht eine Hohlraumversiegelung.
    Mich würde es wundern, wenn sich die Vorstände von Daimler beim ersten Anblick dieser Karosse todsicher nicht selbst in die Hose gepinkelt haben vor Vergnügen. Es zeigt, dass die Autoabsatzkrise in Deutschland noch lange nicht vorbei sein wird, zumindest nicht bei Daimler.
    Renault wirds freuen. Macht Daimler doch demnächst Werbung für ein Auto, was bei Renault mit Sicherheit “einiges billiger” zu kriegen ist.

    ” … der das zu verantworten hat, überhaupt auf die Daimler – Gehaltsliste geraten ist, ist eine Schande, und das er überhaupt noch auf der Daimler-Gehaltsliste steht, ist ein Skandal…”

    Unterschreibe ich sofort.

  2. Ich glaube eher, dass Gott beim Zusammen-schrauben von einigen Daimler-Managern wie Zetsche ein paar Dichtungsringe vergessen und Schrauben nicht richtig angezogen hat.”

    Dem kann ich nur zustimmen. Oh mein Gott.

  3. Die Kaufgutscheine sind wie die ganze Marketingaktion zum 125-Jährigen ein Witz. Wie schlecht muss es zumindest um das Nervenkostüm des Autobauers bestellt sein, wenn er sich dermaßen profan in bester “McDonald”-Gutschein-Manier positioniert. Waren da die Verantwortlichen zu sehr später Stunde zur Inspiration am MD Drive-Inn???

    http://www.youtube.com/watch?v=KIhb6YjEIxo&feature=player_embedded

    Renaultcedes? Dann besser nichts.

  4. Ich habe mir letztes Jahr einen 10 Jahre alten S320CDI gekauft. Unter 8000 €. Was soll ich mir einen Kopf über neue Autos machen, für die ich im Hamsterrad laufen ein Jahresgehalt hinblättern muss, für ein bißchen Distinktion und nur um mit dabei zu sein?

  5. “Die Erfindung von Daimler und Benz hat die Welt zum Besseren verändert – und sie wird dies auch weiter tun. Die Geschichte hat gezeigt: Wenn eine Gesellschaft automobil wird, dann wird sie auch sozial mobil und wirtschaftlich erfolgreich”, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche.”

    http://www.125jahreauto.com/ausgaben/ausgabe-1/detailseite/eintrag/jubilaeum-zetsche-will-daimler-und-benz-nicht-enttaeuschen/

    Wie “sozial erfolgreich”, das haben grade die Arbeiter der Carl Benz & Söhne am eigenen Leib erfahren. Ich frag mich manchmal, ob Automobilmanager in Momenten, wo sie so was labern, noch fahrtüchtig sind?

  6. Nur mal zur Erinnerung, Daimler-Boss Zetsche verkündete im Juli 2008: “Der Smart Fortwo ist sinnvoll und macht Spaß – und wenn wir ihn nicht vor zehn Jahren erfunden hätten, müssten wir ihn heute erfinden.”

    Und, hat man die Botschaft bis heute umgesetzt? Offenbar nicht wirklich. Wenn ich auf die Daimler-Website gehe und aktuelle Presseberichte lese, stoß ich nicht auf eine wirkliche Weiterentwicklung Smart Fortwo, sondern auf Berichte üner den SLS mit 4 Elektromotoren, die das Vehikel statt in 4,2 Sek. wie die Benzinvariante, in 4,7 Sek. auf 100 kmh bringen, auf Leistungssteigerungen bei AMG-Modellen … 500 PS für eine C-Klasse … wowww …und vielerlei unzeitgemäßen Unsinn. Zukunftsorientierte Strategie ist das bestimmt nicht, wenn man sieht, dass bspw. die Billigmarke Dacia von Renault in ADAC-Praxistests zur Kundenzufriedenheit seit Jahren unter den besten fünf Plätzen zu finden ist.

    Premium-Sparsamkeit und -Mobilität statt Premium-Preise müsste eigentlich die Devise heißen. Dank Asiaten im momentanen Kaufrausch, sind die Sprechblasenmanager a la Zetsche zumindest für den Moment mal aller Zwänge enthoben und können die Freude am Automobil im Reservat der Oldtimer und Edelmarken noch lange unverdrossen zelebrieren. Aber die Autobosse täten gut daran, sich mal ganz schnell selbstkritisch mit dem stattfindenden Wertewandel und dem dahinter stehenden Thema des öko-sozialen Gleichgewichts auseinander zu setzen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht.

  7. Mit der Abwrackprämie wurden rd. 5.000 Millionen Steuergelder in die Taschen der Autokonzerne umgeleitet, um sie für ihre Innovationstätigkeit und ihr vorausschauendes Handeln im Sinne der Konsumentenbedürfnisse zu belohnen.

    Die Drohung von Zetsche zeigt nur, gelernt wurde daraus nichts, denn was soll man aus einem 5.000 Millionen Geschenk auch lernen – außer, daß man so weitermachen kann?

  8. In der Apotheke Mercedes, das muss jedem klar sein, musste man schon immer Besserverdiener sein um die Autos überhaupt kaufen zu können und Privatpatient, sonst schmerzt es im Krankheitsfall.
    Bei Mercedes erklärte man meiner Frau vor zwei Monaten zu dem vom TÜV entdeckten ausgeschlagenen vorderen Querlenker an ihrer 7 Jahre alten C-Klasse, daß ist jetzt kein Witz, daß man sich damit abfinden müsse, daß bei 90.000 km der Turbolader halt “mal” am Ende ist, Öl verliert, was wiederum auf den Querlenker tropft und dort die Gummilager zerfrisst. Herzkammerflimmern! 90.000? 3.500 Euro? Ist die C-Klasse nur ein Spielzeug und gar kein Auto? Oder will hier wiedermal nur jemand so richtig an uns verdienen?
    Zwei Tage später rief der Kundenservice an, nichtwissend, daß meine Frau die Reparatur noch garnicht hatte durchführen lassen, um zu erfragen, wie zufrieden wir mit dem Werkstattbesuch waren? Ich antworte wahrheitsgemäß, daß ich verwundert sei, einen Turobolader nach schlappen 90.000 austauschen zu müssen. Als ich der jungen Dame dann erzählte, dass der Turbolader an meinem 300TD / W124 seit 20 Jahren und 320000 Kilometern auf der Nadel, ohne Mängel seinen Dienst versieht, das Wägele erst vor einem halben Jahr wiederum vom TÜV unbeanstandet geblieben war, war sie offenbar zutiefst beeindruckt und sie versprach, mich umgehend zurückzurufen. Ich habe nie wieder von ihr gehört. Warum auch?

    Ich höre und lese so wie jetzt ganz gerne von neuen Modellen, E-Klassen mit auf Knopfdruck sich automatisch öffnenden Hecktüren und umlegenden Rücksitzbänken, von superschnellen SLS AMG Sportwagen, sehe gerne die smarten Werbefilmchen. Nur eins: Warum sollte ich demnächst einen Wagen kaufen, bei dem ich weiß, vom ‘Besten oder nichts’ bleibt mir doch nur letzteres? Was nutzt mir also eine Marke, deren Produkt und dazu gehört für mich nunmal die Haltbarkeit nicht mehr hält, was die Marke mir verspricht?

    Nicht in Hochglanzprospekten und bei Jubiläumsfeiern, sondern im tristen Alltag und auf der Straße muß die Marke ihre Versprechen einlösen, die hochgesteckten Erwartungen erfüllen, die hohen Preise rechtfertigen. Im Alltag, in der Werkstatt, im Service, im Dialog mit Kunden zeigt sich die Stärke, Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit einer Marke. Nachdem ich in einer freienb Werkstatt den Turboladerstutzen abgedichtet und den Querlenker ausgetauscht bekam, alles zusammen und ohne daimlertypische Nebengeräusche wie “Kleinteile” etc., für knapp 300 Euro, hat der “Stern” bei mir jedes Quentchen Stringenz verspielt. “Das Beste oder Nichts”. Ich wähle letzteres.

  9. Das ich nicht lache. Der Schlaf der Vernunft bringt Automobile hervor.

    http://www.youtube.com/watch?v=BGj3a7kc8sQ&feature=player_embedded

    Mercedes – Werbung hat man schon dynamischer gesehen. Ok, die Zeiten in denen man diese Bauwerke der Moderne nur hübsch mit Papa, Mama Kind und Kegel ins Bild setzen musste, sind vorbei. „Nichts bewegt sie wie ein Citroen“, „Vorsprung durch Technik“ (Audi), „Créateur d’automobiles“ (Renault) – mit Fortschrittsoptimismus, Innovationsversprechen und der Unbeschwertheit des mobilen Dasseins lässt sich der PKW bei den Käufergruppen nicht mehr so einfach mysthisch aufladen. Vor allem, solange ökologisch verträglichere und für den Käufer vor allem bezahlbare Antriebskonzepte fehlen.

    Genau das ist die Pointe dieses Mercedes-Superlativs: Man kann nichts Neues erzählen, weil man nichts neues hat. Ein übernächtigter Erfinder und eine neue Modellreihe die man wegen eigener Entwicklungsunfähigkeit von Renault bauen lässt, sind nicht gerade ideale Symbolbilder zum 125-Jährigen und stellen Mercedes – Benz Traditionsargument in Frage.

  10. Und auch hier ein kleiner Nachtrag.

    Ein Zetsche, der solche Gewinne einfährt und andererseits dem Tribun droht, falls er die Grundinvestitionen in neue Technologieentwicklungen und letztendlich ja auch spätere Gewinne des Konzerns, ihm nicht mit Steuergelder finanziert, abzuwandern, dass ist für mich… das schreib ich mal jetzt besser nicht hier hin, was ich über solche Laumänner für eine Meinung habe.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,745892,00.html

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  11. Herr Zetsche macht anscheinend alles richtig! Er maximiert die Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit. Was ist daran den verwerflich? Dafür ist er im Amt…
    Moral gibt es nicht ab einer gewissen Gehaltsklasse.

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