Wenn ehrbarer Bürger Geld im Tetzelkasten klingt

Natürlich braucht jedes gesellschaftliche System neben den fleißigen Gewinnern auch faule Blöde, die meinen, um jeden Preis gewinnen zu können. Es braucht hierzu einen Rahmen, um nicht nur so zu handeln, sondern um es auch auf eine Art und Weise zu tun, von der nicht jeder Fleißige etwas mitbekommt. Es braucht geschmierte schwarzgelbe Politiker, 100.000-Euro-Briefumschlägen, Juristen, Wirtschaftsprüfer, Lobbyisten und anderen  ehrbaren Gesocks, und abgesprochener Kampagnen, um Aktien, Währungen,  Schuldverschreibungen von Ländern, in bestimmte gewünschte Richtungen zu treiben, und es braucht, falls doch mal was auffliegt, nur eines Tetzelkastens.

“Die Deutsche Bank zahlt 553,6 Millionen Dollar (421 Millionen Euro). Im Gegenzug würde der Fall nicht weiter verfolgt, teilte die US-Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan am Dienstag mit. Die Deutsche Bank habe kriminelles Fehlverhalten eingestanden, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft und der Steuerbehörde IRS. Die illegalen Steuersparmodelle für Kunden, in die das Kreditinstitut verwickelt gewesen sei, hätten zu milliardenschweren Ausfällen für den Staat beigetragen…”

und es kommt noch dicker…

“…Laut den Ermittlern war die Bank an einer “Verschwörung” mehrerer Steuerberater und Rechtsanwälte beteiligt, durch die dem Staat von 1996 bis 2005 rund 5,9 Milliarden Dollar Steuerzahlungen reicher Amerikaner entgingen. Dabei wurden gefälschte Verlustvorträge eingesetzt, um Steuergutschriften von 29,3 Milliarden Dollar zu erhalten. KPMG, die größte Buchprüfungs- und Beratungsfirma der Welt, hat in dem Fall bereits einen eigenen Vergleich mit den Behörden geschlossen”.

Die Deutsche Bank bildete wohl rechtzeitig in der Vergangenheit ausreichende Rückstellungen,

“…so dass der zu zahlende Betrag keine Auswirkungen auf das laufende Ergebnis nach Steuern haben wird”.

Da bin aber beruhigt. Und weil ehrbare Bürger wie Ackermann heute keinen Funken Ehre mehr im Leib haben, haben sie auch nicht wie vor 100 Jahren üblich, für solche Fälle einen geladenen Revolver in ihrer Schreibtisch-schublade liegen, sondern Telefone mit Standleitungen mit Direktverbindung ins Kanzleramt.

Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt  […Luther 1514]

Und weil auch sonstige ehrbare Bürger meiner Stadt durch ihr Wissen um die Verbrechen anderer ehrbarer Bürger heute keinerlei Hemmungen mehr haben auf die Ehrlichen da unten verächtlich zu spucken, in solchen Fällen  sagt mir als relativ gut mit der Geschichte ab Mitte des 19. Jahrhunderts Vertrauter, dass die nächsten Jahre so wie vielleicht 1848/49, noch ein paar Überraschungen zeitigen werden, die unser aller Vorstellungsvermögen heute überschreitet.

Mir bleiben, egal wie es ausgeht, Freunde, die mich so wie heute spontan  einladen, mit ihnen schöne, alte Autos anzuschauen, dazu die beste Copilotin der Welt und eine wunderbare Tochter, die in mir innerlich Berge versetzen kann.

Und überhaupt, der Mensch ist so klein. Und dumm, wenn er diesem Abschaum wie den Ackermännern und Wolskis nicht ihrem verdienten Schicksal überlässt.

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19 Gedanken zu “Wenn ehrbarer Bürger Geld im Tetzelkasten klingt

  1. Ich hab das heut auch mit Entsetzen gelesen und im Gunde das gleiche dabei gedacht. Bei so einem Schuldeingeständnis 1. Klasse und 553 Millionen Dollar Strafe hätte vor 20 Jahren allein der Aufsichtsrat falls erforderlich mit Sicherheitsdienst, verhindert, dass der Vortansvorsitzende nebst Kollegen überhaupt noch jemals wieder sein Büro betritt.

  2. Kriminelles Fehlverhalten “zugeben” und dafür nicht verurteilt werden, da liegt halt der feine Unterschied zwischen ehrbaren Malochern und moralisch verkommenen Level 3 – Vorstandsetagenfurzern. Entschuldigung, dass mit dem moralisch nehme ich zurück.

  3. Mein Lieber Detlef,

    … was erwartest du noch von einem Banker, wenn die Jurisprudenz Diebstahl legalisiert

    … was erwartest du von einen führenden Köpfen die Bürger, die noch nicht mal das Licht der Welt erblickt haben verschuldet

    … unseren Volksvertretern die das Volk derart dür dumm verkauft

    … von einem Volk das immer mit neuen Horrorszenarien bombardiert wird ohne das es fundierte Erkenntnisse gibt

    … was erwartest du von einem Deutschen der bis zum 67. Lebensjahr arbeiten muss um die volle Rente 12 mal im Jahr zu bekommen und der Grieche sich darüber beschwert, das sein Rentenalter auf 60 Jahre erhöht wird mit 14 mal Zahltag

    Im übrigen haben sie noch den Revolver in der Schublade. Nur richten sie ihn nicht auf sich, sondern auf den der gesittet an seinem Stuhl sägt.

    Ich schäme mich das zu schreiben, aber wenn ich noch in D leben würde, würde ich egal mit welchen Mittel, genau so bescheissen wie ich beschissen werden würde.

    Im übrigen hat der oberste Schweizer Banker auch ein Horrorszenario dem Bundesrat untergejubelt. Die Essenz daraus: Grienland pleite, Portugal pleite, Irland pleite und wenn jetzt noch Italien, Spanien … folgen mit in die Pleite. Er ist der Meinung, das die kleine Schweiz wohl die Euro-Pleiten aufhalten kann.
    Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Eurokurs-von-50-Rappen-In-der-Schweiz-steigt-die-Nervositaet/story/10380950
    Man beachte dort auch die Artikel zum Thema …

    Gruss aus dem freiwilligen Exil

    KalleWirsch
    P.S. eine Schweizer Bank hat übrigens auch an die USA bezahlt ;)
    P.P.S. Wie sagte gerade Kürzlich ein Bekannter zu mir: “Scheiss egal was mit dem Euro passiert, ich hab mein Geld in Oldtimer angelegt”. Ob ihm das was nutzt?

  4. Ich sage nur Stuttgart21 … wann und wo treffen sich die Alt-68er mal zum Banksterverhauen und hinterher zum Bierchen in der Mutter Ernst?

  5. Da gibt es doch ein Zitat mit dem Krug und bis er bricht. Ich glaube auch, dass der Henkel bald ab ist.

    Mal was anderes zu den Pagoden im Schnee. War das heute der außerordentliche Pagodenstammtisch von BMB? :-)

  6. Was müssen wir doch für eine klasse Steuerfahndung in Deutschland haben, dass die Deutsche Bank es nicht gewagt hat, hierzulande auch illegale Steuersparmodelle anzubieten!?
    Bis Du das auf dem ersten Foto?

  7. Clemens, “Alt-68er” sind die Bankster. Ihre Moral /Vorstellungen über das gerechte Funktionieren der Gesellschaft haben sie spätestens 5 Minuten nach Erhalt ihrer Diplome in die Tonne gekippt.

    Jeder ist sich selbst der Nächste – so schaut es aus. Nur mit Ellenbogen und ohne Rücksichtnahme wird man in dieser Gesellschaft anerkannt – das lernen Kinder spätestens in der 1. Klasse. Traurig, daß dies mittlerweile vor Weihnachten meine Meinung ist.

  8. Das ist der wahre Kern des Neoliberalismus schon immer gewesen: Kriminelles Verhalten im Nachhinein zu legitimieren. Das was die Deutsche Bank angerichtet hat, ist noch viel schlimmer als der Kreditblasenzirkus und bankrotte EU-Länder. Es zerstört den noch immer vorhandenen Glauben vieler Menschen an ein Wort: Gerechtigkeit. Vorsicht vor dem, der diesen Glauben wie vor 80 Jahren schon einmal passiert, wieder beleben kann.

  9. Ackermänner & Co erschießen sich heute nicht mehr, wenn sie beim Diebstahl, Betrug und Bilanzfälschung erwischt wurden. Sie stürzen sich allenfalls aus dem Fenster, wo sie weich fallen. Unten warten millionenhohe Entschädigungen und Null Verantwortung.

    Ich denke grade an die wegen Diebstahl eines 1,58 Euro Pfandbons fristlos entlassene Kassiererin.

  10. “Laut den Ermittlern war die Bank an einer “Verschwörung” mehrerer Steuerberater und Rechtsanwälte beteiligt”

    Huch, das hört sich ja dramatisch an.

    Damit ich auch den Aufreger der Woche verstehe: um was genau ging es? Und jetzt bitte nicht so Worthülsen wie böze Steuersparmodelle ..

    …….. Und was sind eigentlich “illegale Steuersparnodelle”?

  11. Auch wenn ich hier noch nie etwas kommentiert habe, lese ich als Bad Homburger die Blogs von Detlef beinahe regelmäßig und amüsiere mich in der Regel prächtig. Hin und wieder bin ich nicht einer Meinung mit ihm, aber die Differenzen sind in der Regel so, daß ich sie problemlos einfach so stehen lassen kann.

    Die Pressemeldungen zur Einstellung staatsanwaltliher Ermittlungen gegen Schuldeingeständnis krimineller Handlungen und Zahlung einer halben Milliarde Dollar haben mich allerdings erst einmal für zwei Tage wirklich sprachlos gemacht. Und zwar deshalb, weil da etwas offenbart wurde, wo ich nicht mehr mit amüsiertem Grinsen sagen kann, naja, die Presseschreiber, da schießen sie mal wieder übers Ziel hinaus, aber witzig ist es trotzdem. Denn hier bedient der Branchenprimus Deutsche Bank und eine Handvoll ab jetzt ungestraft bezeichnen zu könnender Krimineller, einfach berechtigte Ressentiments, bei denen mir als mittlerer Angestellter einer Bank, für den siebenstellige Gehälter plus Boni plus siebenstellige Abfindung im Kündigungsfall Fremdwörter sind, kotzübel wird.

  12. Nun tun wir mal nicht so, als wenn es sich hier um eine gänzlich neue Erscheinung handelt. Mancher ist mit dem Ablaßhandel der katholischen Kirche vertraut. Auch im weltlichen Bereich war es bis in das Mittelalter hinein auch in Europa möglich sich de facto von der Strafverfolgung freizukaufen.

    Strafverteidiger, Staatsanwälte und Gerichte nutzen die Möglichkeit der Einstellung nach § 153 a StPO gegen Geldauflage um die Strafrechtspflege vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Machen wir uns doch auch einfach mal bewußt, daß in Deutschland viele soziale Einrichtungen ohne die regelmäßigen Zuwendungen durch die Delinquenten finanziell ganz anders, nämlich deutlich schlechter, dastehen würden.

    Das einzige wirklich Bemerkenswerte ist doch hier zunächst lediglich die Höhe der Zahlung. Es ist meistens ganz hilfreich wenn es um Sachverhalte mit USA-Bezug geht, die Originalquellen zu lesen. Der Betrag setzt sich aus den Gebühren zusammen, die die Deutsche Bank im Zusammenhang mit der Schaffung von Steuersparkonstruktionen von den Kunden erhalten hat, den nicht beitreibbaren Steuern einschließlich Zinsen wie auch eine Strafzahlung von USD 149,8 Millionen.

    Die Strafzahlung ist nach US-amerikanischen Verständnis auch keine strafrechtliche Sanktion, sondern ein zivilrechtlicher Schadensersatzanspruch. Es wird also der Profit aus dem inkriminierten Verhalten abgeschöpft wie auch der entstandene Schaden des Fiskus wiedergutgemacht.

    Die öffentliche Meinung in Deutschland regt sich über diesen Betrag indessen meines Erachtens auch auf, da das System der Rechtspflege in den USA in diesen Punkten von dem uns Vertrauten eben massiv abweicht. Wir differenzieren im deutschen Recht für die Frage der Strafbarkeit eines Verhaltens zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit. Fahrlässige Begehung ist vielfach nicht strafbar oder mit einem deutlich reduzierten Sanktionsrahmen belegt. Eine derartige Unterscheidung wird in den meisten US-amerikanischen Strafrechtsordnungen in dieser Form nicht vorgenommen. Auch wird vielfach ein Verhalten als kriminell qualifiziert, welches nach unserem Verständnis lediglich eine Ordnungswidrigkeit wäre. Alleine der Umstand, daß in einem entsprechenden US-amerikanischen Dokument der Begriff des kriminellen Verhaltens drin steht, macht nicht die ganze Belegschaft zu potentiellen Serienverbrechern.

    Es ist der Sache nach der gleiche Sachverhalt, auf Grund dessen die UBS einen Betrag von USD 780 Mio bezahlt hat und sich die HSBC noch ganz anderen Forderugnen ausgesetzt sieht. Mittelbar spielt da auch der KPMG-Fall eine Rolle, die 2005 für ihre Mitwirkung an der Steuerhinterziehung ihrer Mandanten einen Betrag von USD 456 Mio bezahlt hat. Mindestens zwei ehemalige KPMG Mitarbeiter gingen damals für ihre Taten auch ins Gefängnis.

    Die Einigung der Anklagebehörde bedeutet also nicht, daß nunmehr die Kunden der Bank oder ihre Mitarbeiter vor entsprechender Verfolgung immun sind.

    Ganz im Gegenteil. Die rund 2.100 betroffenen Kunden werden zur Verantwortung gezogen und der Staat versucht seine Steuerforderungen – hier steht ein Betrag von rund USD 5,9 Mrd.im Raum – durchzusetzen, soweit nicht zwischenzeitlich die Verjährung eingetreten ist, denn die ersten untersuchten Fälle datieren auf das Jahr 1996.

    Die ganze Geschichte zeigt lediglich, daß das System funktioniert. In den USA auch ohne Daten-CD.

  13. Mal eine Frage als Laie. Die DB hat in der Vergangenheit Rückstellungen gebildet, aus denen sie jetzt die 553,6 Mio. Dollar bezahlt. Heisst das, die DB kann jetzt diese quasi Geldstrafe hier in Deutschland von der Steuer absetzen?

  14. Die Frage ist gut aber falsch gestellt.

    Ob die Zahlung jetzt durch eine Rückstellung “abgedeckt” ist oder nicht sagt ja nichts darüber aus, ob der (handelsrechtliche-) Aufwand (hier: Zuführung zur Rückstellung) auch ertragssteuerlich geltend zu machen ist.

    Geldstrafen sind hierzulande übrigens nicht abzugsfähig.

    Ob das hier auch greift? Da müsste man halt mal wissen, um was genau es eigentlich geht. Ich wiederhole mich da.

    Verschwörung klingt aber schon mal nicht schlecht.

    Und nochmal: was sind “illegale Steuermodelle”? Ich kenne nur solche, die im Rahmen der Veranlagung beim FA durchlaufen oder eben nicht. Oder im Nachhinein etwa durch den BMF bzw. durch Rechtsprechung gekippt werden.

  15. Hübsche Weihnachtsgrüße von Prof. Ross Anderson: Ross Anderson schrieb einen Antwortbrief an die Bankenmafia. Die hatte versucht, über den Webmaster der Universität Cambridge eine Studienarbeit eines Studenten von ihm aus dem Internet zu entfernen.

    Und Ross lässt es sich jetzt nicht nehmen, denen ausführlichst zu schreiben, wie sehr sie ihn am Arsch lecken können. Britisch -Akademisch korrekt und höflich, natürlich.

    Hier ist der einfach köstliche Blog dazu: “Merry Christmas to all Bankers”

    http://www.lightbluetouchpaper.org/2010/12/25/a-merry-christmas-to-all-bankers/

  16. Wie las ich heute, wie drückte sich Nonnenmacher aus? “Eine falsche Bilanz vorlegen ist was anderes als eine Bilanz fälschen”.

    Ungeteilte Zustimmung zur Verkommenheit dieser oberen Bankmanager.

    Der Stil des Professors gefällt mir.

  17. Du gehst mir manchmal (nicht immer) derart was von auf die Nüsse mit Deinen Ansichten, aber Deine Artikel sind einfach herrlich zu lesen und man muss es zugeben, sie stimmen größtenteils.

    Mich hats heute fast umgehauen. Die Deutsche Bank ist die mit Abstand für das weltweite Finanzsystem gefährlichste Bank. Nicht, dass die Deutsche Bank unmittelbar vor der Pleite stünde, sondern dass die Deutsche Bank bei einer Pleite a la Lehmann die größten Tsunamis auf den Finanzmärkten verursachen würde. Mich beunruhigt der Gedanke, dass die “wichtigste Bank der Welt” von einer der unfähigsten Kontrollbehörden weltweit – nämlich der deutschen Bafin – kontrolliert wird.

    http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:systemrelevanz-japaner-erklaeren-deutsche-bank-zur-globalen-nummer-eins/50209993.html

    Dickes Kompliment.

  18. “Wirklich clever war das nicht. Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky hat sich ungewollt selbst bei der Staatsanwaltschaft angeschwärzt: Er beschwerte sich über Journalisten, die sich nach seinem dubiosen Vermögen erkundigt hatten.”

    Volltext hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,738266,00.html

    Ein weiteres anschauliches Beispiel für die These “Gier frisst Hirn”:

  19. “in solchen Fällen sagt mir als relativ gut mit der Geschichte ab Mitte des 19. Jahrhunderts Vertrauter, dass die nächsten Jahre so wie vielleicht 1848/49, noch ein paar Überraschungen zeitigen werden, die unser aller Vorstellungsvermögen heute überschreitet.

    Wer hätte das 2010 geglaubt, dass in Kiew … Wo Du recht hast, hast Du recht. In dem Fall sag ich leider, weil ich auch was Deutschland betrifft, ein zunehmend ungutes Gefühl bekomme.

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