GeDOX’ter Oldtimer-Fond II: IGA Fund Nick Mason

Es scheint so, als könne heutzutage Jeti und Pleti mit der heißen Nadel einen Oldtimer – Fond stricken. Ein paar von Johurnalisten verbreitete Geschichtchen von astronomischen Wertsteigerungen und Oldtimer-Indizies, paste and copy, ein paar bunte Fotochen dazugepackt und ab gehts auf Beutefang.

Eigentlich war Sinn und Zweck des Gesetzes zur Verbesserung des Anleger-schutzes (Anlegerschutzverbesserungsgesetz – AnSVG vom 29.10.2004), in Umsetzung einer EU-Richtlinie, den Anlegerschutz im Bereich der Kapital-marktinformationen und den Schutz vor unzulässigen Marktpraktiken verbessern. Und eigentlich müssen in Folge dieses Gesetzes seit dem 01.07.2005 die Prospekte von Geschlossenen Fonds sowie Beteiligungsangeboten durch die BaFin genehmigt werden. Aber Pustekuchen.

Bekanntlich hatte ich vor ein paar Monaten mal einen Oldtimer – Fond einer Kurzanalyse unterzogen, mit nachlesbarem Ergebnis.  Aber als ob’s noch nicht langsam genug wäre, da las ich kürzlich von Nick Mason und dem Ferrari – Fund mit Appetit auf Omas Spargroschen. 

Und die Süddeutsche schrieb… 

“Er ist nicht jung und braucht kein Geld. Dennoch ist Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason jetzt Finanzberater. Der Auto-Fan arbeitet für einen Fonds, der mit Oldtimern Rendite einfahren will…. “die IGA Automobile mit Sitz auf der Kanalinsel Guernsey, einer Steuroase, sammelt Geld von Anlegern ein, um in alte Autos zu investieren…” “15 Prozent Rendite peilen die Fondsmanager dem Vernehmen nach an. Der geschlossene Fonds ist auf sieben Jahre angelegt und soll in diesem Monat noch starten…”  

Ich habe die Anbieter mal angeschrieben, um zwecks Prospekt-Vor-Analyse eine Kurzbewertung machen zu könne. Bis dahin heißt es, abwarten, Tee trinken und dazu ein Stück belgische Schoko-Tard.

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17 Gedanken zu “GeDOX’ter Oldtimer-Fond II: IGA Fund Nick Mason

  1. http://motorbloeckchen.com/?p=5776

    Die Fonds sind inzwischen pleite, die Anleger sollen über 500 Millionen Euro verloren haben und die Promi-PR-Trommler Michael Schumacher, Boppele Becker und Niki Lauda haben ihr Geld in trockenen Tüchern.

  2. Klaus56,
    ein guter Vergleich. Der SD Artikel macht es deutlich. Die Type hat Geld bis zum Abwinken, schöne alte Autos mit denen er mehr erlebt als 99 % von uns und langweilt sich offenbar. Durch höchstwahrscheinlich jahrelangen Konsum von div. Rauschmittelchen geistig nicht mehr ganz auf der Höhe, kommt eine gemeinnützige wohltätige Tätigkeit, wie sie viele Reiche in England übrigens machen, für ihn nicht in Frage. Um Leute von einer Briefkastenfirma in Guernsey aus in Deutschland und anderswo unbehelligt zu bescheissen, so gut wie ohne Risiko, dafür reichts offenbar.

  3. Ich geh mal von was anderem aus. Den meisten Oldtimer Interessierten sollte mitlerweile klar geworden sein, das bei den jetzigen Preisvorstellungen, keine Gewinne mehr zu machen sind, die Rekordgewinne die auf Auktionen erziehlt werden, tauchen ein paar Wochen später wieder bei einem Händler auf und von daher ist die Käuferschar recht gering.

    Nun kommen aber viele Höchstpreis Oldtimersammler langsam in die Jahre, Sage, Violati und Gnutti sind schon im Jenseits, die anderen, sind recht betagt, oder haben schon verkauft, wie Kauss, Matsuda. Es stehen jede Menge Autos wie Blei rum, Japaner haben andere Sorgen und es werden sicher einige Autos auf den Markt kommen. Russen und Chinesen haben sich nicht als potente Käufer erwiesen.

    Seit langer Zeit werden 3 Ferrari GTO’s angeboten und keiner kauft. Matsuda musste wohl für seinen, die ‘weisse Flotte’ von Evans in Zahlung nehmen und die wird gerade, wie Sauerbier angeboten. Der GTO taugt weder zum Brötchenholen, noch kann man in Pebble Beach einen Blumentopf gewinnen und für Rallyes ist er auch nicht sehr angenem. Dann kosten Unterhalt/Versicherung ein Vermögen und zum Rennen braucht man vorne, eine prall gefüllte Hose, da etliche Millionen auf dem Spiel stehen.

    Zu den drei zur Zeit angebotenen, dürften bald die von Bardinon, Laidlaw und Lucchini stossen. Herr Mason wird auch nicht jünger und ob seine Töchter damit weiterfahren, wage ich zu bezweifeln. Wer soll die bloss alle kaufen?

    Besagter 330 LMB, stand mehr als zwei Jahre zum Verkauf. Der 375 MM, #0490AM hat schon Standplatten, solange wie er angeboten wird. Zambrano fängt an zu verkaufen, es gibt noch die restliche Gnutti Sammlung und Violatis Autos, scharren schon mit den Hufen. Ibing wird wohl auch bald zu den Verkäufern gehören. Ob bei der Menge nochmals südamerikanische Geldwäscher zuschlagen?

    Da ist die Idee doch garnicht so schlecht, einen Fond zu gründen, dem seine Autos für den vollen Kaufpreis aufs Auge zu drücken und man ist fein aus dem Schneider. Ob die Anteilseigner die Autos nachher mit Verlust, oder überhaupt nicht loskriegen, interessiert doch dann nicht mehr, notfalls kann er sie ja billig wieder zurückkaufen.

  4. Die Banken haben da gegenüber dem Oldtimerhandel eine viel komfortablere Situation. Sie konnten ihren ganzen toxischen Müll auf staaatlichen Deponien zu großen Haufen zusammenschieben – Bad Banks – und bekamen dafür frisches Geld. Der Oldtimerhandel draußen sitzt dagegen auf einem ständig größer werdenden Klumpenrisiko drauf.

    Jörg hat es deutlich gesagt. Die ganzen spektakulären Auktionsergebnisse sind größtenteils gefakt, um den Targets, den rar gesähten Leuten mit den Bündeln in den Taschen, Bewegung nach oben, Preissteigerungen, vorzugaukeln. Ich habe meine Meinung zu Oldtimerfonds hier schon mal deutlich gemacht gehabt:

    http://motorbloeckchen.com/?p=16493

    Ich finde den Hinweis hier auf das Anlegerschutzverbesserungsgesetz – AnSVG sehr interessant. Das die Prospekte des Nick Mason Fonds von der BaFin geprüft wurden und wie vorgeschrieben, für den Anleger auch die Risiken bis hin zum Totalverlust der Anlage transparent darlegen und somit die Mindestkriterien für die Zulassung zum Placement in Deutschland erfüllen, bezweifele ich ganz einfach mal.

  5. In Hinblick auf Deutschland – und eine Liste anderer Staaten, die so ziemlich die halbe Vollversammlung der UNO bestücken könnten einschließlich der USA – finden sich in den Unterlagen folgende vielsagenden Worte

    “Germany
    Residents of Germany: the Interests in the Fund are not subject of a public offer and, therefore, are neither listed on a German exchange nor registered for public distribution with the German Federal Financial Supervisory Authority (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – “BAFIN”) according to the German Investment Act (Investmentgesetz), the German securities prospectus act (Wertpapierprospektgesetz) or the German Sales Prospectus Act (Verkaufsprospektgesetz). Accordingly, no sales prospectus pursuant to the German Securities Prospectus Act (Wertpapierprospektgesetz) or the German Sales Prospectus Act (Verkaufsprospektgesetz) has been filed with the Federal Financial Supervisory Authority. Consequently, the Interests in the Fund may not be distributed within Germany by way of a public offer, public advertisement or in any similar manner. This memorandum and any other document relating to the Interests in the Fund, as well as information or statements contained therein, may not be supplied to the public in Germany or used in connection with any offer for subscription of the Interests in the Fund to the public in Germany or any other means of public marketing. Any resale of the Interests in Germany may only be made in accordance with applicable laws. No view on taxation is expressed. Prospective investors in Germany are urged to consult their own tax advisors as to the tax consequences that may arise from an investment in the Interests.”

    Und so müssen die 150 Mio USD Fondsvolumen in Teilbeträgen von zumindest 500.000 USD auf ganz verschwiegene Weise auf einer Kanalinsel eingesammelt werden. Wenn die Spekulation mit den 15 % p.a. nicht hinhaut, so trifft es wenigsten keine armen Leute. Dieser elitäre Kreis wird sich den Frust in Pebble Beach oder in Monte Carlo immer noch mit Moet herunterspülen können.

    Aber man sollte die Prospektprüfung des BaFin nicht überschätzen. Es geht dabei lediglich um eine formale Prüfung. Jeder einigermaßen mit Verstand aufgestellte Prospekt sollte in der Lage sein, diese Hürde zu überwinden. Das BaFin prüft ausdrücklich nicht, ob das Konzept oder die darin getroffenen Annahmen und Aussagen realistisch sind. Lesen tut dieses Material ohnehin wohl nur eine Minderheit, da offenbar Renditeversprechen in zweistelliger Höhe Teile des menschlichen Gehirns bei einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung partiell lahmlegt.

  6. Aggie,

    danke für die Erläuterung. Ich will es mal für den weniger erfahrenen Anleger versuchen, etwas vereinfacht darzustellen:

    Das Gesetz zur Verbesserung des Anlegerschutzes (Anlegerschutz-verbesserungsgesetz – AnSVG vom 29.10.2004) soll eigentlich in Umsetzung einer EU-Richtlinie den Anlegerschutz im Bereich der Kapitalmarktinformationen und den Schutz vor unzulässigen Marktpraktiken verbessern.

    In Folge dieses Gesetzes müssen seit dem 01.07.2005 die Prospekte von Geschlossenen Fonds sowie Beteiligungsangeboten durch die BaFin genehmigt werden. Die Prüfung hat nach dem Gesetz über die Erstellung, Billigung und Veröffentlichung des Prospekts, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei der Zulassung von Wertpapieren zum Handel an einem organisierten Markt zu veröffentlichen ist (Wertpapierprospektgesetz) vom 22.06.2005, BGBl I 2005, 1698, zu erfolgen.

    Die bittere Realität ist: Seither prüft nun die BaFin die Prospekte. Doch es ist nach dem Gesetz nicht Ihre Aufgabe, das Konzept einer Kapitalanlage auf Seriosität zu prüfen. Sie prüft lediglich einige formelle Kriterien ab. Dazu gehört vor allem die Prüfung, ob die eingereichten Prospekte die Mindestangaben enthalten, die in der Verordnung über Vermögensanlagen-Verkaufsprospekte vom 16.12.2004 vorgeschrieben sind. Eine inhaltliche Prüfung und damit eine Bewertung der jeweiligen Kapitalanlage nimmt sie jedoch nicht vor.

    Und genau das macht die Angabe „BaFin-geprüft“ so gefährlich, weil trügerisch.

    Ein unerfahrener Anleger interpretiert diese Aussagen als Qualitätssiegel und vertraut somit auf die Solidität und Seriösität der angebotenen Kapitalanlage. Hinweise im Prospekt, zu denen der Prospektanbieter verpflichtet ist, „dass die inhaltliche Richtigkeit der im Prospekt gemachten Angaben nicht Gegenstand der Prüfung des Prospektes ist“, wird vom unerfahrenen Anleger kaum oder zu spät wahrgenommen.

    Ich muss deshalb mal deutlich vor falschen Schlussfolgerungen von Anlegern aufgrund des „BaFin-Gütesiegels“ (neuerdings auch eines TÜV-Siegels) einer Kapitalanlage warnen. Ich habe mehrfach erlebt, dass Anleger sich für eine Kapitalanlage interessiert und vor allem nur deshalb entschieden hatten, weil diese von dem Anlageberater bzw. Vermittler als „BaFin-geprüft“ angepriesen wurde.

    Also Vorsicht! Dem Anleger nützt es überhaupt nichts, zu wissen, dass Formalien eingehalten wurden, aber Inhalte vielleicht – bewusst – falsch dargestellt sind. Dadurch, dass eine materielle Prüfung durch die BaFin nicht stattfindet, könnten Anlagekriminelle bspw. nach dem unrühmlichen Vorbild von Michael Vogelbacher von der Rosche Finanz, folglich einen Geschlossenen Immobilienfonds mit BaFin-genehmigten Prospekten auflegen, ohne das ihnen die prospektierte Fondsimmobilie dem Fonds überhaupt gehört… und sich mit “Millionen aus dem Staub machen”.

    Übertragen auf Oldtimer – Fonds heißt das: Ein Fond – Angebot bei dem mit blumigen Worten über phantastische Wertsteigerungen, über vom VDA ermittelte DOX-Indexwerte etc. etc., letztendlich nur die Tatsache vernebelt wird, dass der Fond zum Zeitpunkt des Plazierungsbeginns noch keinen einzigen “Schnäppchen – Oldtimer” erworben – und bezahlt – hat, was natürlich finanzielle Vorleistungen des Fonds-Initiators erfordert hätte – ist ein Blind-Pool – und auf grund langjähriger Erfahrungen, in den meisten Fällen ein “GOW-Angebot” (Geld ohne Wiederkehr).

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  7. Bei den hier bisher vorgestellten Oldtimer-Fonds handelt es sich in der Tat allesamt um Blind-Pools, also Anlageangebote, bei denen denen das Investitionsobjekt nicht von vorneherein feststeht oder wie Herr Kupfer ganz richtig anmerkt, von den Gründungsgesellschaftern nicht sogar bereits erworben sind.

    Diese Fondkonstruktionen bergen erhebliche Gefahren für die Anleger, weil sie praktisch keine Möglichkeit haben, zu überprüfen, ob die Anlage vertragsgemäß, in diesem Fall Oldtimer, gut oder schlecht konzipiert ist, Autos möglichst unter und auf gar keinen Fall über Marktpreisen erworben wurden, damit im Worst-Case-Fall ggflls. eine zeitnahe Kapitalisierung durchgeführt werden kann usw.. Da ja im Prospekt gerade keine Käufe ganz bestimmter Oldtimer beschrieben sind, deren Werthaltigkeit man beurteilen könnte, erfordern sie geradezu unbegrenztes Vertrauen in die Macher. Das Risiko, dass grade dann, wenn Händler oder Auktionatoren mit dem verständlichen Interesse an hohen Ankaufspreisen als Berater des Fonds fungieren, das Anlageziel bereits mit Plazierung des Fonds in unerreichbare Ferne gerückt ist, dürfte klar sein.

    Während durch mehr oder weniger kunstvoll ermittelte Marktwerte a la DOX noch suggeriert wird, alles sei prima, kann das Vermögen der Gesellschafter schon vernichtet sein.

    Prominentestes Beispiel hierfür war die Securenta AG – GöttingerGruppe, deren vermeintliches Vermögen sich am Ende mehr oder weniger in Luft aufgelöst hat.

    Als Jurist, der solche Fond-Konstruktionen immer wieder von geschädigten Anlegern vorgelegt bekommt, rate ich von jeder Blind-Pool-Anlage ab, wo wie in diesem Fall es um Oldtimer geht, nicht verbindlich festgelegt ist, welche(s) bestimmten Auto(s) von welchem Besitzer und zu welchem Preis vom Fond gekauft werden, nebst Gutachten/Expertisen anerkannter, unabhängiger Sachverständiger über Zustand und Marktwerte des/der Auto(s).

  8. Auch der hier schon mal vorgestellte Fond ist ein Blind – Pool. Nicht anderes.

    http://motorbloeckchen.com/?p=15929

    Focus hat darüber einmal vor längerer Zeit einen unmissverständlichen Artikel darüber geschrieben und davor gewarnt. Aber offenbar versagen hier bei uns in Deutschland trotz Bafin sämtliche Kontrollmechanismen, wie man an dem Nick Mason Fond wieder vorgeführt bekommt.

    http://www.focus.de/finanzen/boerse/fonds/blindpool-fonds_aid_120179.html

  9. Pingback: Oldtimerfondmotoreninstandsetzersong zum Wochenende

  10. Bisher nur als regelmäßiger stiller Mitleser und Genießer: Kompliment für die ganzen Beiträge und weiter so. Die 3. Strophe des bestens dazu passenden Songs “Money” von Pink Floyd lautet übrigens:

    Money, it´s a crime
    Share it fairly, but don´t take a slice of my pie
    Money, so they say
    Is the root of all evil today
    But if you ask for a rise it´s no surprise that they´re
    giving none away

    :-)

  11. Vielleicht OT, vielleicht aber auch nicht. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen:

    Besonders das Kleingedruckte in englischsprachigen Fondsangeboten ist immer wieder ein Quell der Freude. Die juristisch in fünf Schachtelsätzen verpackte und gut versteckte Unverschämtheit ist geradezu verblüffend. So ein Fondangebot hatte ich neulich vorliegen mit Bitte um Beurteilung:

    Mit Hilfe einer Kollegin, die englische Litheratur studiert hat und was “Englisch” betrifft als absolut fit zu bezeichen ist, entdeckten wir versteckte in hochkomplizierten Satzgeflechten in denen mindestens 4 Mal “provided that” vorkam, folgende Bedingung:

    Im Falle, dass dem Fondsmanager nachgewiesen werden kann, “in bad faith” also bösgläubig oder inkompetent gehandelt zu haben, dann hat der Vorstand das Recht, ihn mit Zweidrittelmehrheit abzuwählen. Dem Entlassenen stünden dann nicht nur die vereinbarten Provisionen für erwirtschaftete Gewinne in der Vergangenheit zu, sondern auch Provisionen bis zum Ende der Laufzeit des Fonds, hier 2014, wobei sich diese Provisionen an durchschnittlichen Gewinnen des Fonds zu orientieren hätten, die der Fonds voraussichtlich bei nicht bösgläubiger bzw inkompetenter Verwaltung erzielt hätte.

    Das stand da tatsächlich.

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