Männer, Boxenluder aus Frankfurt, Alfa Romeo 8C 2300 Monza #2111046 und ein ungeschriebener Brief

Ein Brief, der nicht geschrieben wurde, hätte so gelautet:

Lieber Herr Höni,

Hermann Ries schreibt in seinem Blog meinklassiker.de, dass der Alfa der Lukas Hüni AG, auf der Techno Classica den ersten Preis für den schönsten Oldtimer eingeheimst hat.

Sie hatten Ihren Alfa Romeo 8C 2300 Monza auch auf der Retromobile in Paris ausgestellt. Von dort stammen auch die Fotos. Beim Lesen der Beschreibung sind mir da einige Ungereimtheiten aufgefallen.

Haben Sie da nicht in Ihrer Beschreibung der Historie dieses erst vor kurzem auf Zustand makellos “restaurierten” Autos, etwas vergessen?

> Ganzzseitig in Gross

Ganz richtig, jetzt ist es Ihnen wieder eingefallen: Charly Jellen hat den ehemaligen Alfa Romeo 8 C 2300 Monza Werkswagen, den er von dem von Ihnen genannten späteren Besitzer Paul Emil Hoffmann / Mailand für Rennen zur Verfügung gestellt bekam, genau am 7. Mai 1934, bei einem Unfall auf der Autobahn zwischen Ingolstadt und München, an einem Baum zerlegt, wobei er zu Tode kam.

Zumindest schreibt das Alfred Neubauer in seinem Buch “Männer, Frauen und Motoren” – Erstauflage 1958. Und auch seinem nächsten Fahrer, der sich hinter das Lenkrad des wieder aufgebauten Alfas setzte,  brachte das Auto kein Glück, der bekannte Bauhaus Architekt Walther Norden verunglückte ein paar Monate später bei der Fahrt von Bozen zum Schauinsland Bergrennen gleich ein zweites Mal, bei einem Überschlag verlor auch er dabei sein Leben.

Viel mehr als ein Haufen zertrümmerten Blechs, Achsen und Motorenteile, kann es wohl kaum noch gewesen sein, was nach zwei so schweren Unfällen von dem Alfa Romeo Monzas 8 C 2300  übrig war. Das Auto – 1931 gebaut – war schon 1934 nicht mehr konkurrenzfähig, und da soll es sich 1934  noch gelohnt haben, diesen Schrotthaufen aufzuheben, ja sogar wieder aufzubauen? Die ‘Historie’ auf dem Ausstellungsschild ab 1935 kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen und erscheint mir…

 

vorsichtig gesagt, sehr vage und das schon in den 1970ern historische Rennwagen nachgefertigt wurden, ist bekannt. Bei italienischen Sammlern soll man bekanntlich vorsichtig sein und immerhin, der Alfa Romeo 8 C 2300 Monza ist so was wie der italienische Mercedes Benz SSK, der in keiner Sammlung fehlen durfte und von dem bekanntlich heute auch viermal mehr Exemplare existieren, als jemals gebaut wurden. Und so weit ich weiß, gab es von dem Alfa sogar nur 8 bis 10 Werks – Monzas.

Eine pikante Geschichte aus der damaligen Zeit hat mich auf dieses Auto gebracht: Sie kommt wie schon gesagt, von Alfred Neubauer. In seinem Buch “Männer, Frauen und Motoren” schrieb er: Charly Jellen wurde als Österreicher in Moravia geboren und wuchs in Graz auf. Charly Jellen hatte ein Verhältnis  mit Ilse Engel, der Frau des Frankfurter Großkaufmanns Hubach, die ihren Lover Charly Jellen nach einiger Zeit wieder verließ und zu Paul Pietsch (was in der Zweitausgabe von 1971 aus Rücksichtnahme auf noch lebende Personen wegeditiert wurde) überlief, ihn heiratete, sich während ihrer Ehe mit Paul Pietsch, nebenbei den damals sehr bekannten –  drogenabhängigen – Rennfahrer Achille Varzi hielt und ihren Ruf als Deutschlands erstem “Boxenluder” festigte. Charly Jellen tröstete sich nach Ilse mit Edith Frisch,, Opel-Rennfahrerin, die sich wiederum aus Frust um Charly Jellens Tod, einen Bugatti kaufte und mit diesem am 17.8.1934 bei einem Rennen ebenso tödlich verunglückte.

Lieber Herr Hüni. Eine bessere Story kann auch kein Groschenroman liefern, oder? Drei bekannte Rennfahrer aus den 30er Jahren, das erste ‘Boxenluder’  (sogar aus Wiesbaden bzw. Frankfurt stammend), eine Berliner ‘Tanzmaus’, 2 Liebeskummer – Todesstürze, ein drogenabhängiger italienischer Graf, ein Alfa Romeo 8 C 2300 Monza – Schrotthaufen, der bis 1934 ein einmaliger  Rennwagen war…

und 76 Jahre später, anno 2011, ein ‘orginaler’ Rennwagen Alfa Romeo 8 C 2300 Monza # 2111046 auf der Techno Classica, der diese Zeitreise… wie Phönix aus der Asche, wunderbarerweise ohne Kratzer überstand,  und heute besser als neu dasteht, wahrscheinlich FIA-Papiere hat, die ihm seine Originalität bestätigen und zahlungskräftigen Liebhabern einen zweistelligen  Millionenbetrag  wert sein dürfte…

Herr Höni, mal ganz im Ernst, wie geht so was?

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16 Gedanken zu “Männer, Boxenluder aus Frankfurt, Alfa Romeo 8C 2300 Monza #2111046 und ein ungeschriebener Brief

  1. Es gibt eben Autos mit Geschichte, und es gibt Autos mit “Geschichten”.

    Das Auto stand 2010 auch schon in Pepple Beach. Im Moment ist der Besitzer Lukas Höni offensichtlich damit beschäftigt, letzteres zu schreiben.

    http://www.webautoshow.com/gallery-Alfa-Romeo-8C-e36/

    Interessant ist an diesen Autos, dass Helmut Carraciola darauf schon fuhr und siegte, als er an Mercedes noch nicht dachte und Alfa die Rennszene dominierte.

    Kompliment Detlef. Du bist im deutschsprachigen Raum der erste, der dieses Thema aufgreift. In englischsprachigen Foren wird schon drüber geschrieben und gerätselt, seit dem dieses Auto wie der ‘Phönix aus der Asche’ wieder aufgetaucht ist.

  2. In Pepple Beach 2010 stand als Eigentümer des Alfa Romeo 8 C 2300 Monza noch Peter Livanos (Sohn von Christina Onassis?) in der Beschreibung auf dem Schild am Auto.

    Peter Livanos hat sich kürzlich in St. Moritz ein 100-Mio-Chalet gebaut. Vielleicht ist er ja ein bißchen klamm :-) und hat Lukas Hüni mal beauftragt mit “Not for Sale” den Appetit einiger Leutchen anzuregen und die Angst vor großen Zahlen zu nehmen. 8-)

  3. Der arme Helmut, wo er doch Rudolf hiess. Er fuhr übrigens die #2111041, den Mercedes Benz für ihn kaufte. Auto Union übernahm auch Pietsch’s Monza, um ihn genau zu untersuchen. Beide gelten heute als verschollen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, das sie irgendwann wieder auftauchen, irgend ein Händler wird sie schon finden.
    Der ex Jellen Monza ist in der historischen Rennszene, ein bekanntes und sehr schnelles Auto, das in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich bewegt wurde. Aufgebaut haben ihn wohl die Leto di Priolo Brüder, die bekannte Alfa Rennfahrer und Sammler waren. Um zu bestimmen, was an dem Auto noch orginal ist, bräuchte man wohl eine Glaskugel. Dem ‘Schausteller’ ist wohl die Dollar-Phantasie durchgegangen und dem Restaurator ist etwas gelungen, was in dieser Art nie durch die Portello Werkstore durchgefahren sein dürfte. Wie ich die Pebble Beach Fotos von dem Auto gesehen habe, dachte ich erst, das Ralph Lauren wieder zugeschlagen hätte. Das arme Auto, alle Patina und Geschichte übermalt und wegpoliert. Im Verein mit den anderen total überrestaurierten Rennwagen, wie den Ballot 3/8 LC, dem Peugeot Grand Prix und dem Maserati 8 CM, fiel Taylors auf alt getrimmter Alfa P3 richtig auf und wurde sogar lobend erwähnt, wobei das ‘unrestaurierter Orginalzustand’, natürlich auch gelogen war. Bill Evans Isotta Rennwagen, fiel eher wie eine Antik-Lederjacke, der ersten Stunde auf, die haben einfach ein paar schwarze Stellen auf den frischen Lack gepinselt.
    Es scheint wohl einen neuen Trend zu geben, da sich die Ferraris gerade die Reifen platt zu stehen scheinen und auf die neuen Dollar Milliardäre kein Verlass ist, die kaufen einfach nicht. Jetzt werden die Vorkriegs Rennwagen aufgemöbelt, die Herkunft ist schwammiger und man kann wieder fröhlich das Blaue vom Himmel runterlügen und Geschichte neu erfinden. Giddings Monza ist letztes Jahr gut versteigert worden und es war kein Werkswagen. Diese dürften deutlich teurer sein und wenn sie noch als gaaaanz ‘orginal’ vermarktet werden, klingeln die Kassen. Die ‘Blumentopf’ Gewinnreise wurde ja schon gestartet, da ist es auch kein Wunder, das dieses Jahr der Amelia Island Concours von dieser ‘gelben Art-Deco Banane’ gewonnen wurde. Die Zeichen stehen auf Vorkrieg.

  4. Die Ferrari- und Mercedes – Hype ist was reale Verkaufsvorgänge betrifft im Abklingen. Grade Vorkriegsrennwagen wie dieser Alfa erfreuen sich bei betuchten Interessenten steigender Nachfrage. Aber die meisten der ehrwürdigen alten Autos die die Garagen von Sammlern schmücken sollen, verdienen das Prädikat “Oldtimer” nicht. Viele Käufer fallen auf Kopien von Autos herein, die oft nicht mehr als nur aus ein paar Resten von Originalen bestehen und zahlen dafür Millionenbeträge.

    Mal ist es nur ein halbes verbogenes Chassis mit nichts mehr als einer verbogenen Vorderachse, mal ein paar Reste eines alten Motors, Kühler, Tank oder Sitzrahmengestelle, aus denen dann Spezialisten solche Autos wie z.B. so einen Alfa Romeo neu und in ihrem Urzustand erstehen lassen.

    Bei vielen Gemälden und alten Möbeln wurden in den letzten Jahren schon das Geheimnis gelüftet, wie die Lust der Sammler auf viel zu knappes “echtes” Angebot befriedigt wurde, wo Fälscher und Nachbauer gemeinsame Sache mit Händler, Auktionatoren und Gutachtern machten. Bei alten Autos ist die Aufklärung nur noch eine Frage der Zeit. Hier ist so ein Fall nur durch Zufall in letzter Minute verhindert worden:

    http://www.sueddeutsche.de/auto/christies-verschiebt-silberpfeil-auktion-weltrekord-ausgefallen-1.828194

    Und hier kann man mal sehen, wie Spezialisten heute in der Lage sind, so eionen alten Audi Boliden neu entstehen zu lassen. Kosten ca. 1.0 Million Euro pro Wagen.

    http://www.jalopyjournal.com/forum/showthread.php?t=367743

    http://www.crosthwaiteandgardiner.com/index.html

  5. Ich finde es eher witzig, wie eine bestimmte Einkommensklasse, sich gegenseitig bescheisst, da für die Meisten, ein Kauf in diesen Grössenordnungen, eh was utopisches ist. Abba Kogan verdient das Geld, was ihm der AU bringen soll, am Tag und ob sich Ecclestone mit über 80, noch mal was kauft, glaube ich nicht. Der ist eher sein Geldschrankköfferchen, für die letzte Reise am packen. Das aus seinem Autobesitz mal ein Museum wird, wird seine Familie zu verhindern wissen.
    Ich verstehe da eher nicht die Firmenpolitik, einiger Autohersteller. Wieso hat VW den nicht gekauft, anstatt sich noch eine Replika bauen zu lassen? Wieso hat BMW den ‘Bügelfalten’ Roadster nicht gekauft, sondern hat ihn nachbauen lassen? Selbst das Mille Miglia Coupe existiert im BMW Museum als Replika und Orginal, plus das Kamm Replika Coupe. In einer Frankfurter Lagerhalle steht übrigens seit fast 20 Jahren, noch ein AU Typ C. Das ist wohl der orginalste und es soll vor nicht allzulanger Zeit noch einer aufgetaucht sein.
    Bei diesen Rennwagen ist die Geschichtsfindung und Zuordnung schwierig, da diese Wagen nach jedem Rennen zerlegt und aus dem vorhandenen Teilepool verschiedener Wagen, wieder zusammengesetzt wurden. H.P.Müller hat in einem bestimmten Rennen, ein Chassis und einen gewissen Motor dringehabt. Das war der Siegerwagen. Was heute da ist, ist der Motor, aber nicht das passende Chassis. Diese Unterlagen gibt es, die hat aber nicht Audi. Der Besitzer würde sie gerne verkaufen, aber Herrn Kogan war das zu teuer. Wäre ja auch eine Frechheit, wenn man 10 Millionen USD verdienen will, das man dafür was bezahlen soll. Man munkelt von ca.12000 Euros. Die andere Frage ist natürlich, wer kauft so ein Auto? Den kann nicht auf der Strasse fahren, man braucht eine hochspezialisierte Mechaniker Mannschaft, um ihn überhaupt zum laufen zu kriegen und dann kommt das grösste Problem, wer kann sowas fahren, ohne sich lächerlich zu machen? Da ist der Spassfaktor natürlich Null, denn ausser ein paar langweiligen Schaurunden, Schulterklopfen und beten das nichts kaputt geht, bleibt nichts.
    Der erwartete Rekordpreis wäre auch keiner. MB hat seine überzähligen Silberpfeile, als Dauerleihgaben, an verschiedene Museen verteilt, die Betonung liegt auf Leihgaben. Lord Montague benutzte diese Gelegendheit und verkaufte den W 196R für ein Butterbrot an Herrn Bamford, dieser ihn mit grossem Gewinn an Jackie Setton. Von dem kaufte Herr Loh ihn vor vielen Jahren und damals hatte er schon mehr als 15 Millionen USD dafür bezahlt. Heute steht er gut versilbert, irgendwo in der Wüste. Herr Montague hatte einiges zu erklären, MB war stinksauer, ebenso die Museumsmiteigner und leihem tut ihm keiner mehr was.

  6. Was Herr Reinhard Scholz auf seiner Webseite über den Fall eines von der Fa. Thiesen verkauften Horch schrieb, dürfte kein Einzelfall sein.
    http://www.oldtimer-scholz.de/pages/deutsche-version/aktuell.php

    Auch Experten werden hinters Licht geführt, wenn die “Erbauer” mit äußerster Sorgfalt, z.B. Blechteile genau so anfertigen, wie vor 70-80 Jahren und mit altem Werkzeug arbeiten. So ein Aufwand lohnt sich natürlich nicht bei 5-stelligen Verkaufspreisen. Solche perfekten Kopien aus dem Markt fernzuhalten, ist so gut wie unmöglich, weil es keine wirklich unabhängigen Juroren gibt, die Expertisen erstellen könnten.
    Aber selbst dann ist es sehr schwer, die Authentizität zu prüfen. In Gesprächen hört man immer wieder bei dem einen oder anderen Phönix aus der Asche, “da schwant einem wohl was, aber man kann es nicht beweisen”. Um das zu überprüfen, müsste der Gutachter das Auto zerlegen. Das ist aber bei den Preisen für eine solche Aktion, in der Realität viel zu riskant. Für was auch? Die Closed Market Group aus Restaurateueren, Nachbauern, Gutachtern, der FIA und Händlern, funktioniert ja auch so. Da sind verlässliche Expertisen von Gutachter über Malerei und andere klassische Antiquitäten wesentlich einfacher zu erstellen. Aber selbst da wird wie jetzt der Kölner Kunstskandal zeigte, geschummelt das sich die Balken biegen.

  7. Meine Mutter hatte mich schon in den 80er Jahren immer vor den Frankfurter Mädschern gewarnt. :-)

    Aber ganz im Ernst. warum hat Hüni den Alfa vor kurzem so hochrestauriert? Das gleiche Auto was bei Gooding und Company im ‘naturbelassenen Look’ angeboten wurde, hat zehnmal mehr Charme als diese polierte Kiste. Ich wusste nicht, dass sich solche Autos inzwischen auch schon in Bereichen von zweistelligen Millionenbeträgen bewegen.

    http://www.sportscardigest.com/wp-content/uploads/P1110765-117-Alfa-Romeo-1933-

    Ich vermute auch, Hüni hat mit seiner Tournee und “not for sale” ganz geschickt den Hunger zahlungskräftiger Sammler angheizt, besser als neu, da entstehen erst gar keine dummen Fragen nach Originalität oder nicht und bald wird man sehen können, dass das Auto auf einer großen Auktion zu einem Irrsinnspreis angeboten wird.

  8. Der Text wäre noch ein Zipfelchen besser wenn da ein “vage” stehen würde anstatt des etwas unschönen “wage”.

  9. “Hermann Ries schreibt in seinem Blog meinklassiker.de, dass der Alfa der Lukas Hüni AG, auf der Techno Classica den ersten Preis für den schönsten Oldtimer eingeheimst hat.”

    Hermann Ries hat nichts weiter wie die Pressemeldung von der SIHA inkl. Pressefoto in seinen Blog gekupfert :-)

    So vervielfältigt man mit Googel Positivmeldungen, wie die über den Alfa.

    Detlef, Du hast schon recht mit Deiner Meinung über Motorjournalismus. Früher hätte nicht nur nur ein Jounalist die Story so wie Du sofort aufgegriffen. Kompliment, ein echt interessantes Geschichtchen und sehr gut geschrieben.

    @ Jörg, wenn Audi sich statt eines Originals für ein paar Millionen Euro lieber eine Replica ins Museum stellt, spricht das für Audi. Sollen sich doch gelangweilte Millionäre diese zweifelhaften Nach-, Um- und Neubauten für Millionen kaufen. Ist doch besser, als wenn sie mit ihrem vielen Geld in Hedgefonds investieren und die Spekulationsblasen anheizen.

  10. Pingback: Darüber redet man nicht

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