OldtimerPlag: RM Auctions “Their sales are beautiful blended”… Indeed!!!

Mit der alljährlichen Versteigerung „Automobiles of Arizona“ startete RM am vergangenen Wochenende erfolgreich ins neue Jahr. Nicht nur, weil das Auktionshaus den Rekorderlös von fast 1,4 Millionen US-Dollar für einen Mercedes-Benz 300 SL erzielte. Auch mit dem Gesamterlös von knapp 31 Millionen US-Dollar erreichte RM Auctions das bisher höchste Ergebnis in der 12-jährigen Geschichte der Arizona-Auktion.

Booaaahhh – dachte ich noch Ende Januar, als ich das im News-Letter der Werbeanzeigenumfeldgestalter von Classic-Driver las, nix da von wegen Suprime-Krise bei Oldtimern, sondern sich mit physischer Gewalt in Auktionshllen drängende, balgende und beide Bietarme in die Höhe reisende Herren des Geldes, ratzfatz leergeräumte Hallen bei Auktionen, auch nix da mit “Geiz ist geil” oder Estimate 800.000 Dollar, bevor die US-Regierung endgültig pleite macht, nur noch raus, raus, raus mit der Kohle!

Fantastisch! Vom Kaufrausch Anderer halb benommen, tappte ich Habenichts also gelegentlich weiter durch die Welt automobiler Träume. Doch halt: Was ist das? Die Ernüchterung folgt gestern auf dem Fuße:

Kein Zweifel, am 19. August kommt der Mercedes-Benz 300SL / W198 mit der Chassis-Nr. 1980405500601 bei RM Auctions schon wieder unter den Hammer!!?

“RM is among the world premier player’s in the classic and spezial interest automotive space. Their sales are beautiful blended and executed…”

Kann das sein?!! Da blättert ein Käufer im Januar fast 1.400.000 Green-Bucks auf den Tisch von RM Auctions und fährt danach die Kiste sofort in die Lackierei und zum Sattler!!? Hat er Rostpickel am Blech, Blasen auf dem Lack oder gar ne zentimeterdicke Prestospachtelung am Kotflügel entdeckt? Oder meinte Madame, das “anthrazit” mache sie dann, wenn sie mitfahre, etwas zu alt?

Wowwww… was für eine Verwandlung, vor 4 Monaten war der 300SL noch anthrazit mit rotem Leder, nun ist er plötzlich silber mit schwarzem Leder, hat andere Felgen und Aussenspiegel, der Motorraum sieht verändert aus… schon fast eine Totalrestaurierung!!? Kaum… hüstel… wiederzuerkennen, nur die Fahrgestellnummer, die ist die gleiche geblieben wie im Januar.

Also, liebe Leser, lasst Euch von einem schlechten Sohn aus gutem Hause nicht verunsichern: Wie immer ist alles bestens bestellt um den Superaufschwung, auch in der gedoxten Oldtimer-Branche. Macht Euch schnell auf den Weg nach Monterey und räumt RM Auctions die Hallen leer, fahrt Euren PC im Wohnzimmer hoch und stürmt eBay: Die Gefahr ist sonst groß, dass Euch allen die vielen Leute mit ihren rasant gestiegenen Einkommen, Oldtimer-Fonds wie der hier oder der hier oder der hier, die schönsten vierrädrigen Renditebomben, so wie diesen 300SL, vor der Nase wegschnappen. Beeilt Euch!

P.S.: Booaaahhh… jetzt sehe ich erst: RM Auctions bieter das Auto “no Reserve” an… da könnte es passieren, dass der offenbar klamm gewordene Käufer vom Januar, statt des Kaufpreises  plus  einiger Hundertausende Restaurierungskosten, plus erhofftem Gewinn, statt grob geschätzten 2 Millionen Dollar, mit einem dicken Verlust aus der Auktion in Montery herausmarschieren kann!!?

Verflixt aber auch, warum fällt mir immer wieder der Leserbrief in der Motor-Klassik 1989-01 ein, der von Halwart Schrader – über getürkte Oldtimer – Auktionen?

 

Betrug bei OLdtimer-Auktionen.

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21 Gedanken zu “OldtimerPlag: RM Auctions “Their sales are beautiful blended”… Indeed!!!

  1. Vielleicht war ja der 300 SL Werksauslieferungszustand früher mal silber / schwarz und der Käufer wollte nur den Urzustand wiederherstellen. Andererseits aber dürfte ein nicht originales Auto dann kaum einen solchen Irrsinnspreis wie im Januar erzielen.

    Das riecht schon mehr als nur etwas nach …

  2. Der 300 SL muss doch bis auf die letzte Schraube zerlegt worden sein. Ich lese immer, so eine quasi Totalresto kostet gleich 150-200000 €. Das “riecht” mir danach, dass das Auto im Januar garnicht an einen realen “Käufer” verkauft worden ist, sondern es ein Scheinverkauf war. Ich will nicht wissen, wie vielen Jungs auf der Retro Classics und Techno Classica und zwischenzeitlichen Auktionen dieser CD Artikel als Sonderdruck unter die Nase gehalten wurde, als Beleg, was der angebotene Flügeltürer für “600-700000 €” doch für ein Schnapp sei.

    Detlef, Hut ab, klasse recherchiert.

  3. Hut ab vor Ihrem Archiv Hr. Kupfer. Und 1989 ging es noch nicht mit copy-paste.

  4. Dieser fragende Detlef auf auktionatorischer Spurensuche gefällt mir besser als manchmal der Eiferer, der auf alles eine Antwort hat.

    Wenn der Pott im August mit Verlust verkauft wird, wovon man ausgehen kann, dürften einige ältere Herren die sich im September wieder mit ihren Flügeln am Ring treffen, ganz schön blöd aus der Wäsche schauen. Klasse Beitrag.

  5. Vielleicht gibt es ja noch einen dritten Anlauf, mit diesem Wagen. Ursprünglich war er ja weiss, mit blauem Leder und RM hat natürlich so ganz nebenbei, ein eigenes Restaurierungsdepartment, das sogar schon Pebble Beach Sieger hervorgebracht hat.

    Trotzdem wundert mich, wieviele Akteure in dem Spiel mitspielen, denn dieses Show Versteigern und Restaurieren kostet ja schliesslich auch Geld. Die Presse macht wohl mit, da es schöne Berichte und Fotos zu erstellen gibt, ausserdem bringen die Anzeigen erträgliches.

    Einige Promis kriegen anscheinend Sonderrabatte, wenn sie ihr Kärtchen publikumswirksam heben und steigern so ihr ‘Image’, siehe Chris Evans, der mal eben mit professioneller Kaufsberatung, alle Rekorde brach und im gleichem Jahr seine Autos wieder in Zahlung gab und dabei nach Adam Riese, einen gewaltigen Verlust einfuhr und theoretisch jetzt der Trottel des Jahrzehnts sein dürfte. Dafür nennt er nun einen Ferrari GTO sein eigen, den sonst keiner wollte.

    Die Zahl der Möchtegerne die dazu gehören wollen, scheint zu steigen, sonst würde sich das Geschäft nicht rechnen.

  6. Jörg,

    ich denke mal, grade deshalb war und ist es gut, wenn so einige kursierende Geschichten einmal durchleuchtet werden.

    Am Ende des Spiels, was diese in meinen Augen White Collar Crucks spielen, viele Oldtimer-Händler, Classic-Abteilungen der zu Value-Drivern erhobenen Automarken, die willfähigen Sachverständigen, die größtenteils korrumpierte Motor-Presse etc. etc., Ausgelassene mögen es mir verzeihen, am Ende, verlieren nämlich immer die gleichen, die Kunden.

  7. @ Detlef, das sind doch nur die Trommler und Helfershelfer.

    Erich Traber, der Inhaber der Oldtimer Garage, hatte Ende der 90ger Jahre über 300 eigene alte Ferraris, plus 200 andere, wie Bugattis, Bentleys, Talbots, Alfas, etc. Nebenbei besass er noch eine grössere Privatsammlung. Nachdem die OG und ihr Starverkäufer A.Guggisberg nicht mehr so erfolgreich waren, hat er seine Autos weltweit bei grossen Händlern, über Jahre hinweg zum Verkauf angeboten. Mal standen sie in Deutschland, mal in den USA, zwischendurch wurden sie versteigert, aber seltenst verkauft.

    Ein Spannmann von ihm, H.Mergard, auch Sammler, hat sogar eine eigene Internet Seite und Firma, anamera.com

    Als Verkaufs und Erfolgspropagandaorgan, hat er einen eigenen Starverkäufer in Han. Minden, plus Nebenverkäufer, die als junge Ferrarispezialisten gelten und ab und an etwas zweitklassiges verkaufen dürfen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Selbst die Fotos müssen verkauft werden, damit der Knipser nicht verhungert.

    In den USA trommeln ein Edelhändler in La Jolla und FJ für sie. Man versteigert auch gerne bei RM.

    Ein anderer grosser Akteur ist Louwman, plus Hintermänner, der bevor er die Rosso Bianco Sammlung kaufte, sich mal eben Bonhams einverleibte, damit die Kommissionen in die eigene Tasche fliessen und man den Markt so schön beeinflussen kann.

    Über den Ruf von Bonhams braucht man nicht mehr zu diskutieren. Sein ‘seriöser’ Arm sitzt in der Schweiz und darf die Villa d’Este Show veranstalten. Selbst den Siegerwagen hatte er kurz vorher verkauft. Die Frage ist nur, war der Sieg im Verkaufspaket mit vereinbart?

    Der Herr Sachs, der andere von Goldmann spielt auch gerne in dem Spiel mit und hat eine beachtliche Sammlung und von Marktbeeinflussung, weiss der mehr als alle anderen zusammen.

    SL war da nur ein Rädchen im Getriebe, dazu noch ein relativ unbedeutendes, eher eine lokale Grösse.

  8. Hallo Detlef,

    es gilt alles noch genauso wie vor 2 oder 20 oder mehr Jahren.
    Weil Autohändler ihren Kunden näherzubringen glauben müssen, dass die Wertsteigerung bei Oldtimern exorbitant ist, müssen sie Beweis dafür antreten, dass vergleichbare Autos jedes Jahr soundsoviel Prozent mehr wert werden.

    Daraus resultieren dann Angebotspreise, die erkennbar unpassend sind. Ein 300 SL Roadster mit Scheibenbremsen wird für 650 kEuro angeboten, obwsohl er mit höchstens 450 KEuro bezahlt werden wird.

    Ich sage euch eins, für einen guten 300 SL Roadster ohne Scheibenbremsen werden keine 400 kEuro gezahlt, mit Scheibenbremsen 425 bis 450, dann ist aber Schluß. Der Flügeltürer liegt in ausgezeichnetem Zustand angeblich bei 600, tatsächlich werden nur zwischen 425 und 460 gezahlt.

    Das weiß jeder. Die Verarsche nimmt ihren Lauf.

    Gruß
    Ralf

  9. Herr Ralf,
    wenn es nur eine gelegentliche “Verarsche” wäre ging es ja noch. Mir macht das ganze aber eher den Eindruck, als würde von einem gut organisierten und vernetzten Ring von Händlern, Helfern und Helfershelfern bis in die Classic-Abteilungen der Autofirmen hinein ein ganzes Marktsegment manipuliert. Wie einfach so was in anderen Bereichen im großen Stil funktioniert, hab ich grade hier gelesen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764916,00.html

    Kein Auto wird im Zusammenhang mit den angeblichen Wertsteigerungen von Oldtimern so oft genannt und auf Messen als Beweis mit total überzogenen Preisforderungen hingestellt (meistens am 2. Tag mit dem Hinweis “verkauft”), wie der 300SL Flügeltürer und als Kaufargument für die Mainstream-Oldtimer angeführt, die ja angeblich in Folge dieses angeblichen Booms im Preis mit nach oben ziehen.

    Ich nenne so was eiskalten Betrug und die die das machen eine kriminelle Vereinigung.

  10. Ich hätte nicht erwartet, so einen Artikel einmal in einem deutschen Blog zu lesen.

    Die Erklärung, was hier abläuft, ist im Grunde genommen ganz einfach. Große Oldtimer-Auktionatoren haben von ihren Kollegen aus der Kunstbranche einen alten Hut kopiert. Im Wettbewerb untereinander und um an wirklich teuere Autos die zum Versteigern anstehen, überhaupt dranzukommen, unterbreiteen sie finanzstarken Käufern konkrete, vertraglich abgesicherte und zeitlich genau begrenzte Angebote, eine Garantie, bestimmte bei ihnen “ersteigerte” Oldtimer zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen.

    Ein Oldtimer für den der Verkäufer z.B. 1.000.000 $ (Estimate) fordert und der eigentlich um 50-60% überteuert ist und kaum an normale Käufer die bei klarem Verstand sind loszuschlagen ist, wird an den “Käufer” zu diesem Preis “versteigert” und nach z.B. 3-4 Jahren zu einem garantierten Preis von 1.300.000 $ erneut versteigert. Das bedeutet nichts anderes als wie, der “Käufer” erhält eine Art Put-Option (Anm., Verpflichtung eines Verkäufers einer Option, den Basiswert vom Verkäufer bis zum Verfalltag zum Ausübungspreis zu kaufen, unabhängig vom aktuellen Kurs des Basiswertes, Anm.) und kann sich bis zum Ablauf der Frist entscheiden, das Auto von dem Auktionshaus versteigern zu lassen oder selbst zu behalten.

    Das bedeutet aber auch, das Spiel beginnt mit einem ebensolchen neuen an garantierten Gewinnen interessierten “Käufer”, von neuem.

    Der Auktionsmarkt für die ganz hochpreisigen Oldtimer agiert genau so wie der Kunstmarkt längst wie Banken und Hedgefonds. Alte Autos sind längst zu Derivaten verkommen und alle wollen damit nur eins machen: Möglichst schnell möglichst viel Geld.

    Die Frage ist nur, ob solche ganz bestimmt nicht von großen Gewinnerwartungen getriebene Wiederverkäufe wie hier bei RM nach nur ein paar Monaten, nicht bereits ein Zeichen sind, dass die ganze Oldtimerblase wieder einmal kurz vor dem Platzen ist?

  11. @ Michelangelo

    Profitieren können von diesem Vertrauensverlust die echten Sammler, denen es nicht ums Spekulieren geht. Wenn die Preise durch so was heruntergehen, dann werden vielleicht auch seriöse Sammler wieder einsteigen.

    Den Händlern, Auktionatoren und Scheinkäufern die hier – kriminell – mitgepuscht haben wünsche ich, dass sie lange Zeit Spaß daran haben werden, sich ihre Autochen in ihren Verkaufsräumen und Garagen anzuschauen.

  12. Zitat Ralfmercedes: “Weil Autohändler ihren Kunden näherzubringen glauben müssen, dass die Wertsteigerung bei Oldtimern exorbitant ist, müssen sie Beweis dafür antreten, dass vergleichbare Autos jedes Jahr soundsoviel Prozent mehr wert werden.

    Daraus resultieren dann Angebotspreise, die erkennbar unpassend sind. Ein 300 SL Roadster mit Scheibenbremsen wird für 650 kEuro angeboten, obwsohl er mit höchstens 450 KEuro bezahlt werden wird.

    Ich sage euch eins, für einen guten 300 SL Roadster ohne Scheibenbremsen werden keine 400 kEuro gezahlt, mit Scheibenbremsen 425 bis 450, dann ist aber Schluß. Der Flügeltürer liegt in ausgezeichnetem Zustand angeblich bei 600, tatsächlich werden nur zwischen 425 und 460 gezahlt.

    Genau so isses Ralfmercedes. Und alle machen mit bei diesem miesen Spiel. Vom Mercedes-Benz Classic-Center angefangen, über die ganzen Classic-Center Partner und vor allem spezialisierte Händler wie XXXXXX, XX-XXXXXXXXXXX u.v.a.Händlern weltweit mehr, bis hin zu Leasinganbieten und finanzierenden Banken.

    Unter ehrbaren Kaufleuten nannte man so was früher glaube ich … fängt mit B an und hört mit g auf.

    __________________________________________________________
    Edit: Ich habe nur die Händler – Namen entfernt.

  13. Zuerst ein Lob an diesen “Blog”, oder wie man das hier auch immer nennt!
    Das Thema aufgreifend kann ich nach einer fünfmonatigen, intensiven Suche im In- und Ausland, nach einer schönen 50er-Jahre Limousine (Cloud oder Adenauer) für mich das ernüchternde Fazit ziehen, in der Szene scheint “Mehr Schein als Sein” den Ton anzugeben.
    Gier oder “nur” die Hoffnung “einen doofen” zu finden scheint (gerade bei privaten Verkäufern) die normale Haltung zu sein, anders kann ich mir nicht erklären, dass ausnahmslos alle zum Verkauf (als Zustand 2) angebotenen Fahrzeuge so garnicht den gemachten Angaben bezüglich des Erhaltungszutandes entsprachen.
    Mir als Neuling kam die ganze “Oldtimer-Szene” (einschl. meines Besuchs heuer in Essen sowie tausender gefahrener Kilometer quer durch D zu Besichtigung zahlreicher Fahrzeuge) irgendwie befremdlich “unverschämt” vor, so sehr, daß ich mich nun doch lieber (leider) anderen Dingen widmen möchte als den schönen Oldtimerfahrzeugen.
    Überhaupt schwingt in diesem Blog soviel Kritik an den “Zuständen” in der “Szene” mit, dass kann ich nur unterschreiben.

  14. Hier habe ich auf der Suche nach Honnis 300SL zufällig noch einen Bericht überdas Auto gefunden.

    http://www.w198.de/de/archives/2078

    Wenn ich die Lobeshymnen auf die grade fertiggestellte Vollrest lese bin ich gespannt, wenn mal die ersten offiziellen Erklärungen für diese Umfrickelung und und schnellen Wiederverkauf auftauchen. Irgendwas riecht da gewaltig.

  15. Pingback: RM Auction Monterey 300SL Flügeltürer; “Türken gebaut”?

  16. Pingback: RM Auction Lot 245 300SL; 397.000 Euro Verlust in 8 Monaten

  17. The sale of both cars is legitimate. I am the restorer of Chassis number 5500601 from last January. I have recently sold the Buyer of the $1.3MM car belly Pans and seat cushins in plaid. In addition; a title mistake had the other car in August listed as chassis 5500601 However it was mistakenly taken from the body number and is in reality Chassis number the 5500621 chassis has 5500622 engine and 5500581 body no original rudge
    the 5500621 chassis has 5500665 engine and 5500601 body with original rudge – owner Alexander Locke jr, Sacramento Ca See my website for verification. Mark

    http://www.Halemerced.com

  18. Leider gibt es eine ganz undramatische Erklärung:
    es sind zwei verschiedene autos
    das eine wurde korrekt mit der Fahrgestellnummer …601 registriert, das andere falsch mit der Karosserienummer.
    Das kam damals in USA ziemlich oft vor
    Fgst.- Karosserie- und Motornummer sind bei 300SL nie gleich, sondern um 10-50 einheiten verschieden
    der Kaeufer hat inzwischen eine Änderungs des Titles auf die richtige Fahrgestellnummer ….621 beantragt.

  19. Da scheinen wg. dieses Blogs aber einigen Herrschaften Erklärungsnotstand bekommen zu haben. Die amerik. Behörden haben beim Ausstellen des Titles geschlampt. Wie immer, die Anderen sind schuld. Warum RM Auctions vor der Auktion die Gleicheit der Fahrgestellnumern nicht aufgegangen ist, wo doch die erste Auktion nur 8 Monate zurücklag, bleibt unbeantwortet.

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