09.07.2011: Klassentreffen

Ich mag Optimisten.

So wie ihn, Jürgen Kilp, der zum Klassentreffen eingeladen hatte.

Bevor es jetzt an dieser Stelle zu weiteren Missverständnissen von wegen Motorblöckchen = PRoll – Verlautbarungsorgan und so, kommt: Erstens hatte ich gehofft, Nachmittags vielleicht den Fliegenpilz wieder mal zu treffen, und zweitens, der Umstand, dass mich nicht Wenige auch nach eineinhalbjähriger fast totaler Abwesenheit von Mercedes – Klassentreffen alle noch erkannten, einige sich richtig freuten und ich Abends gleich zwei sehr, sehr nette E-Mails mein Geschreibsel hier betreffend bekam, deutet darauf hin, dass es eine gute Zeit mit mir war.

Hier noch ein paar Fotos vom Klassentreffen

 

Bernd Meyer-Brockel .

10 Gedanken zu “09.07.2011: Klassentreffen

  1. Ronald,

    nicht immer alles glauben, was diese PR-Klitschschreiber alles melden. Grade bei Audi scheint momentan so einiges geschönt zu werden.

    http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,772164,00.html

    Wahrscheinlich braucht Meredes sein Geld im Moment nötiger dafür, neue Werke im Ausland zu bauen, statt hier zehntausende von Tageszulassungen auf Händlerhöfe zu stellen um die Neuwagenzahlen zu frisieren.

  2. Der Fliegenpilz war zusammen mit 21 weiteren Pagodenfreunden von Freitag bis Sonntag im Knüllwald.

    Landschaft pur, keine Autos, keine Ampeln, also praktisch genauso wie vor Öffnung der Zonengrenze, auch die Preise … nur die Strassen waren damals besser.

    BMB
    Bernd

  3. @Ronald,
    nicht so ganz fit in Geschichte??
    Das war der BENZ Patent-Motorwagen und demnach entsprach die Verkleidung doch auch Carl Benz und nicht Gottlieb Daimler.
    @Detlef,
    wie immer sind Deine Fotos eine kleine Welt für sich, Du entdeckst Blickwinkel, die andere nicht sehen, mich eingeschlossen. Und wenn Du mal nicht wieder schreibst, wobei Du auch immer wieder interessante Blickwinkel entdeckst, könntest Du mit Deinen Fotos vermutlich Deinen Brötchenerwerb sicherstellen, das vermute ich mal.
    Und, dass Dich viele nach einiger Zeit Abstinenz wiedererkennen und sogar noch mögen, und dass Dich das wundert, dz, dz, typisch Detlef.
    Sei gegrüßt
    Ralf

  4. “deutet darauf hin, dass es eine gute Zeit mit mir war.”

    …war? Das klingt so, als ob… Oder täusch ich mich?

  5. Pingback: 12.07.2011: Germanistik, Oily Rag Run, aus zweiter Hand

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