14.10.2011; Harter Alltag

Man besucht den netten “Nachbarnvomberg”, ganz oben auf dem Berg…

Ja Leute, so ist das halt. Nette Gespräche am Freitag mit gutgelaunten Nachbarn, die einem interessante Dinge aus der Welt der Haifische im Bankenviertel, von der Reise nach Patagonien zu den Pinguinen und anderes Interessantes erzählen, und einem stolz einen letzten Monat bei einer Auktion erbeuteten Fritz Wucherer zeigen, alles unter blauem Himmel, der ein paar zu viele Abgase einer etwas fett laufenden Pagode vertragen muss.

Auf dem Nachhauseweg denkt man sich so, in einem solch alten Haus hinter dem Tor, was eines Schlosser’s Herz höher springen lässt, würde ich auch noch einmal gerne wohnen…

[Gross]

und man nimmt eine spontane Arbeitsplatzverlagerung vor: Ja Leute, auch das ist Arbeit, Zwetschenkuchen, frisch aus dem Backofen, nur für mich… 

und Arschtritte für die Gestrigen in der FAZ

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2 Gedanken zu “14.10.2011; Harter Alltag

  1. Schande. Der eine hat wohl schon nicht mehr die Kohle, mal die Hecke schneiden zu lassen und bei den anderen wächst das Unkraut am Tor schon vor den Briefkasten.

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