Selbstmarketing mit Würfelbecher und Rennspielen

Meine ersten Erfahrungen mit Marketing machte ich im Alter von 6 Jahren. Richtig ausgelöst wurde meine Leidenschaft für Vierrädriges irgend wann um 1956 herum,  als Herr Dr. Hermani, damals der älteste Mercedes-Benz Vertragshändler in Frankfurt, am dem Tag als mein Papa dort seinen neuen 180er Ponton in Empfang nahm, mir ein Auto – Spiel schenkte.

Seit damals galt mein Augenmerk bis zum Zeitpunkt, als ich mich das erste Mal selbst hinters Lenkrad setzen durfte, der Selbstüberzeugung und Herausstellung eines glaubhaften Eigennutzens und Claims, in dem ich mich fortan bewegte.  Darüber habe ich mal was im Rückspiegel” geschrieben, über Automobil – Marketing anno 1900

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3 Gedanken zu “Selbstmarketing mit Würfelbecher und Rennspielen

  1. Das ist doch mal ein richtig schönes Thema. Auch ich habe in meiner Kindheit viele Auto-Brettspiele mit meinem Opa gespielt. Er gewann fast immer. Wie ich erst viel später herausfand, hatte er dem Glück meistens nachgeholfen. Auf deutsch: Er beschiß. Dafür durfte er mir mit 84 Jahren mein erstes Auto bezahlen. Mensch, ist das alles lange her. Wenn ich die Spielbretter sehe, werden richtig schöne Erinnerungen wach.

    Guten Rutsch

  2. Eines der größten Vergnügen, die mir das Leben mit meinen zwei Söhnen beschert hat, besteht darin, die Freuden der eigenen Kindheit heute ein zweites Mal zu entdecken und mit den Jungs teilen zu können. Mit einem brettspiel brauche ich heute aber nicht anzukommen. Deshalb steht im Keller eine riesige Carrera Rennbahn. Autorennspiele als Sammelobjekte sind mir früher noch nie aufgefallen. Jetzt hab ich schon mal bei ibää gelunzt.

    Guten Rutsch.

  3. Pingback: Armutstprävention | MotorBlöckchen

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