Bookmarks; 06.02. bis 12.02.2012

Mercedes C111 Sacco Studie, wenn die Doimler-Macher nur nicht immer solche Hosensch….er gewesen wären. Das hier wäre mal mit Sicherheit so wie sein Vorbild, Bizzarrini 5300 GT, heute noch ein Eye-Catcher und echter Design-Klassiker.

“Und wir sind den GT-Up bereits gefahren…”, ach ja? Wohl keinen Fotoapparat dabei gehabt Ihr Herrn Spon-PRolls, dass man auf VW-PR-Material zurückgreifen musste… vera….t Euch bitte selbst.

Porsche 356, einfach total geile Fotos

Wenn das rassistisch ist, nennen wir doch einfach nichtzahlende Fahrgäste  ab jetzt Bundespräsi

Ansage an alle Besucher unseres Hauses, der kleine Ansgar möchte aus dem Internet abgeholt werden

Drifting, wäre doch mal ein Ziel für Bernd’s Pagoden-Jubiläumstag am 11.3.

Heckflossen werden wieder gebaut, weil man die im Windkanal wie Lux-Seifenstücker aussehenden Autos nicht mehr braucht, leider nur hier

Der schwule, alte Fritz, diese Hype, vielleicht weil in Berlin ein schwuler Bürgermeister sitzt?

Die Reps bezeichnen es als unfairen Klassenkampf, wenn jemand (so wie ich) den bürgerlichen Mittelstand verteidigt. Ja, ja, da hat sich im Feindbild einiger reicher TeebeutelEliten gegenüber früher einiges verschoben. Nicht nur bei den Amis…

…Jan Fleischhauer am 13.02. in Frankfurt, macht den Maxe. Wenn ihm da mal Mama Angie nicht den Hosenboden versohlt

Wenn ich das hier lese, würde ich  Trittin’s Aussage über den Verfassungsschutz  “Rechts blind, links blöd” gerne um das bürgerlich meistens gebräuchliche Synonym der Körperöffnung ergänzen, wo die Sonne nie hinscheint

Warum sind Nutten so teuer?, interessante makroökonomische Betrachtung

Motorsound, leider nicht mit Porsche 11er Sound lieferbar, sonst…

.

6 Gedanken zu “Bookmarks; 06.02. bis 12.02.2012

  1. “wäre doch mal ein Ziel für Bernd’s Pagoden-Jubiläumstag am 11.3.”

    Das Problem dabei ist, dass ihm seit seinem Testflug im Flugsimulator und doppelten Looping mit dem Airbus, bei Geschwindigkeiten über 50 kmh immer schwindlig wird.

  2. Bei allen Veröffentlichungen dieses Tom Grünweg auf SpiegelOnline ist ohnehin immer größte Vorsicht angesagt. Sein großspuriges Auftreten teilweise ungetrübt von jeglicher Sachkenntnis sollte eigentlich für jeden verantwortungsbewußten Ressortleiter Veranlassung sein, auf diese vermeintliche Fachkraft künftig zu verzichten. Bei den qualitativ vielfach nicht besseren Beiträgen auf Weltonline wird zumindest offen darauf hingewiesen, mit wessen tatkräftiger (finanzieller) Unterstützung das Elaborat zustandegekommen ist.

  3. “Am Design des Kleinkraftmeiers wird zwar noch gefeilt, so dass bislang nur Bilder der IAA-Studie verfügbar sind.”

    Aber gefahren ist Tom Grünweg wohl schon damit?

  4. Schwarzfahren ist rassistisch? Oh jee, ich hab mir grade ein 20er Pack Dickmans Mohrenköppe im Supermarkt mitgenommen.

    Der Sacco C111 sieht aus heutiger Sicht tatsächlich steil aus.

  5. @ Meierhans,

    genau! Für solche Wohlwollberichte verschicken die PR-Abteilungen Material an ausgewählte Kreise von Journalisten. Fotos inklusive fix und fertig vorbereiteter Worddateien. Wahrscheinlich wollte sich Tom Grünweg ein bißchen Mühe geben und hat im Übereifer die Geschichte von der Testfahrt “eingebaut”, übersehnd, dass das Auto noch gar nicht existiert.

    “Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.” – Agatha Christie

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>