Mercedes 540K Autobahnkurier und Münchener Streetview

“This is a 1936 Mercedes-Benz 540K Autobahnkurier – one of two (2) survivors out of a total of six (6) built. I saw this car on the street and literally ran after it and followed it all the way home. I lost visual contact near the end of the chase but thankfully I knew the street he was turning into was a dead end which meant he must come to a stop there. And I found him! The owner is a friendly Dutchman…”

“Pleite – Manager “Big – Schrempp: Neues Luxus – Büro und ein Waschplatz aus Granit für seine 2 Hunde…”

“…Joschka Fischer’s Minu macht sich frei”… “Kaviar satt für München’s böse Buben”… es ist gelegentlich entspannend und amüsant, über die Affärchen und Skandälchen der Münchener Elitessen etwas von “Baby Schimmerlos”  alias Michael Graeter, zu lesen, über München…

die so lebenswerte Stadt, die wie viele ihrer Bürger, reich, bigott, etwas gelackt, überkandidelt und ein wenig dumm wie die Doktorarbeiten plagierende, dunkelblonde Tochter gewisser Ex-Ministerpräsidenten ist, und die ihren  Hochstaplern, AWD-Drückerkönigbundespräsiaushaltern nebst B – Promi – Filmsternchen, Prolls und den bürgerlichen Eliten, die herrlichsten Fleckchen zum Leben in vollen Zügen genießen bietet, wo unsereins zum Wochenende  bestenfalls mal Urlaub macht.

Und deshalb passen auch solche Geschichten viel besser hierher, wie die über den  Münchener Daily Driver, den Holländer in München mit seinem 1936er Mercedes – Benz 540K Autobahnkurier

Update: Hier gibts noch mehr

.

20 Gedanken zu “Mercedes 540K Autobahnkurier und Münchener Streetview

  1. Genau der richtige Daily-Driver um Abends noch mal schnell bei McDo am Drive-Inn Schalter 2 Menues zu holen. Klaro, nur an den Tagen wo es mit Gutschein 30% billiger ist.

    Saustark :-)

  2. Die Street-Views wären origineller gewesen, wenn sie auf dem Parkplatz von Aldi aufgenommen worden wären.

  3. Hartmut,

    kann ja nur dieses Auto sein. Arturo Keller ist einer der reichsten und größten Mercedes-Benz Sammler der Welt und dürfte wohl kaum ein solches (fast) Unikat verkauft haben.

    “They are only 3 cars in the world, Known as chassis number 130898, it was gifted to Mohammed Reza Shah of Iran by the German (III REICH) government and spent most of it’s life in Iran. The second car is owned by Arturo Keller and won the award for the most elegant coupe – Pebble Beach Concours d’Elegance his was followed up in 2008 by winning the Coppa d’Oro Villa d’Este.

    Quote:”Mercedes-Benz has reported that there might be a third car” – here they is the thirt CAR!”

    .

  4. Detlef,
    wie war doch gleich noch mal die Webadresse mit den supergünstigen Oldtimer-Leasingkonditionen. Ich habe noch ein klein wenig Bares auf der Sparkasse und bevor ich ein paar Hunderter für eine Kreuzfahrt bei Reederei Costa ausgebe, kaufe ich mir genau so was zum Spass haben. Eine Garage ist auch noch frei.

  5. Der Drückerkönigbundespräsisichaushaltenlasser kriegt auf jeden Fall mal seinen lebenslangen 199.000 € Ehrensold.

  6. Wulff kriegt nur den 1,62 fachen Hartz-IV-Regelsatz ausgezahlt. Sag mal keiner was gegen soziale Gerechtigkeit. Ach so… ähmmm… pro Tag.

    :-)

  7. Ein abolutes Wahsinnsauto. Kaum zu glauben, ohne Kompressor nur 115PS. Das Heck könnte glatt die Vorlage für dasc erste Bat – Mobil gewesen sein. Mercedes sollte so wie Morgan mit seinem Aero den Mut haben, ein karosseriemäßig modernisieten Autobahnkurier in Kleinserie zu bauen. Ich bin sicher, der ginge weg, wie frischgebackenes Brot.

  8. Die Perfektion dieses Karosseriedesigns war für mich der Bugatti Atalante.Typ 57 S, der zeitgleich von 1936-1938 nur 17 mal gebaut wurde. Außerdem brachte er es mit rund 1 Liter weniger Hubraum und ohne Kompressor auf 300 PS

  9. Da sind aber jemanden die P’esse durchgegangen.
    Der Bugatti Type 57 hatte ca. 120 PS, aus 3.3 Litern Hubraum, ohne Kompressor und mit ca.150 PS. Fuer den Type 57 S wurden phantasievolle 150 PS und 200 PS, mit Kompressor angegeben. Das ganze Paket wurde mit Starrachsen und Seilzugbremsen angeboten und war technisch schon damals, total veraltet. Auch stammt Ettores beruehmter Spruch, “Ich baue Autos zum Fahren und nicht zum Bremsen”, aus dieser Zeit, der Grund, es gab jede Menge Beschwerden. Die Bremsleistung war katastrophal, wie es auch haeufige Motorschaeden gab.
    Das Grand Prix Model, Type 59 hatte in der ersten Ausfuehrung, mit 2.8 Litern 220 PS und die spaeteren, mit 3.3 Litern ca. 250 PS, damit wollte man Mercedes auf den Rennstrecken schlagen.
    Es gibt kein Auto aus der Vorkriegszeit, das 300 PS, ohne Kompressor hat. 50 PS Literleistung waren damals ein Traumwert, den nur wenige mit Kompressor erreichten.
    Der Mercedes 500/540 K hatte damals ein hochmodernes Fahrwerk und Bremsen aus heutiger Sicht faehrt er wie ein 7.5 Tonner LKW.
    Der Bugatti ist mehr als ‘Schaustueck’ geeignet.

  10. Pingback: Reza Schah Pahlavi Automuseum

  11. Pingback: Ist Stil käuflich?

  12. Durch Ihren Kommentar im Spiegel – Forum habe ich Sie entdeckt. Das Blöckchen hats aber stellenweise in sich. Gefällt mir. Wichtigste Erkenntnis heute: Ich wusste ich nicht, daß in meiner Heimattadt so ein herrliches Auto herumfährt. Toll.

  13. Besonders dann, wenn man so ein Auto abseits von Concour – Verantaltungen, als ganz simplen Daily – Driver “erleben” kann.

    Danke, David, für das Bildchen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>