Tour Auto 2012; Gabi’s Hausmittel gegen Rückenleiden

Wie schnell so ein Jahr rumgeht. Vor 12 Monaten hatte mich Gabi’s Tour Auto vom Sitz gerissen. Und während es hier nieselt, es nass und kalt ist, mein Ischias den angeblich in 10 Minuten Linderung versprechenden Mitteln beharrlich wiedersteht und jede Absicht, die Morgenzeitung am entfernten Kiosk per Fuß zu holen, konterkariert, erscheint mir Gabi’s  diesjähriger Beitrag über die Tour Auto 2012, insbesondere der auf dem Foto in mir derzeit bestens bekannter Körperhaltung wohl seinen Ischiasnerv entspannende Leidensgenosse, ein ganz ordentliches, heutiges Antidepressivum  für meine bio-physische Mechanik zu sein. 

Tour Auto 2012, voila

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20 Gedanken zu “Tour Auto 2012; Gabi’s Hausmittel gegen Rückenleiden

  1. Gabi,

    das Foto hast Du für mich geschossen.

    Aber sag mal, seid Ihr dieses Jahr nur auf einer Rennstrecke gefahren, keine Touren durch die Dörfer… hüstel… und Weinberge?

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  2. Guten Tag zusammen,

    immer wieder schön, Berichte und Fotos der Tour de France Auto zu sehen. Für mich – liegt wohl an der Ära der Autos, für die ich eine Vorliebe habe – DIE Nr.1 – Veranstaltung und leider – oder zum Glück ? – in der Motorpresse hierzulande mehr oder weniger eine Nischenveranstaltung. Zumindest wenn man z.B. vergleicht, wieviel Raum in der Motorpresse hierzulande die immer dieselbe Strecke durchkauende Schicki-Micki-Mille-Miglia verglichen zur viel abwechslungsreicheren Tour de France Auto einnimmt. Ich halte am alten Namen TdF Automobile fest, obwohl sich der Veranstalter Ende der 90er Jahre den juristischen Repressalien der zweirädrigen Apotheke ausgesetzt sah und den Namen fallenlassen musste.
    Spare immer noch auf eine Teilnahme eines Tages :-)
    Aber schon das ‘Mitfahren als Zuschauer’ in 94,95,98,99, 2004, 2009, und 2010 über 1 -3 Tagesetappen gehörten zu den schönsten Ausflügen in Sachen Oldtimer und brachten uns in Gegenden Frankreichs, die man ansonsten niemals entdecken würde.

    Viele Grüße

    Martin

  3. Detlef,
    es gibt da dieses Sprichwort “wenns hinten kneift, sollte man vorne aufhören”.
    Irgendwo hatte ich Gabis Seite gespeichert um mal wieder reinzuschauen. Danke für den Link. Was für ein Genuss. Diese Tour selbst als Zuschauer mal live zu erleben, wird wohl ein Traum bleiben wenn ich die Preise an meiner Tanke sehe.

  4. Madame, das hat meiner Meinung nach folgende Gründe: in den Kategorien der beiden “etablierten” Oldtimerzeitschriften in Deutschland gedacht ist es keine verlagseigene Veranstaltung, die es zu promoten gilt bzw. der Organisator ist kein großer Anzeigenkunde. Darüber hinaus werden in den Redaktionen die Budgets für solche Artikel eher kleiner geworden sein. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor rund 20 Jahren, als man sehr wohl in diesen beiden Zeitschriften ausführliche Artikel über die Veranstaltung lesen konnte. Tempi passati…
    Beste Grüße

    Aurelista

  5. Ich schreib einfach das gleiche wie 2011 nochmal:

    http://motorbloeckchen.com/?p=22477#comment-14434

    Der spezielle reiz dieser speziellen Veranstaltungen liegt grade darin, dass sie von großen Sponsoren und der im Tross folgenden anzeigenabhängigen Motorpresse links liegen gelassen werden.

    Ein echter klasse Bericht.

  6. Ein Bandscheiben – Blog. Was es nicht alles gibt. Mir geht’s deutlich besser. Heute Wechsel der Winterreifen bei meiner Tochter ging schon wieder. An den Benz habe ich mich nicht rangetraut, weil im Herbst ein Volldepp, ich selbst, die Radmuttern mit dem Schlagschrauber zu fest angezogen hatte und die jetzt gebückt nur mit Radschlüssel lösen… das könnte neue Probleme geben.

  7. Das sind Sphären dieses Hobbys über die ich nicht mal wage nachzudenken. Als eingefleischter Italienfahrer könnte ich mir aber duirchaus mal einen Urlaub in der Kante vorstellen. Gabis Seite ist seit heute unter Favoriten abgelegt. Danke. Und gute Besserung.

  8. Guten Tag zusammen,

    und in diesem Zusammenhang kommen bei mir natürlich auch immer Kindheitserinnerungen hoch.
    8 km von der Grenze wohnhaft und aufgewachsen, war es vor allem Anfang der 70er das Größte, mit meinem Vater mal zum Ballon d’Alsace ( Berg-Sonderprüfung ) zu fahren, nach Strasbourg ( oder sonstwohin im benachbarten Elsaß und den Vogesen, wo die Tour Anfang der 70er öfters mal vorbei kam oder Station machte.
    Wer sich tiefer für die Geschichte der TdF Automobile interessiert, dem seien die grossartigen Bücher von Maurice Louche ans Herz gelegt. Die Erstauflage nur in französisch existent und schwer zu finden. Eine Neuauflage mit 80% neuen Fotos auch mit einer englischsprachigen Beilage versehen.
    Detlef; ich hoffe, ich habe jetzt keine unerlaubte Bücherwerbung gemacht.

    Viele Grüße

    Martin

  9. Danke, Michael.

    Hier ist der Kobold wohl zu sehen, unten rechts. Bin mir aber nicht sicher.

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  10. Der Franzose, der die Fotos gemacht hat, hat offenbar eine Vorliebe für eine besondere Fahrzeuggattung. Und bis auf die ein odere andere Ausnahme – ‘Opel Ascona A’, 105er-Alfas’ sieht man fast nur das arg Hochpreisige. Mit einer klaren Tendenz zum Italienischen.
    Ich hab’ die diesjährige Teilnehmerliste nicht; aber ich bin sicher, es waren wieder unzählige frühe 911er dabei. Die Bilderstrecke erweckt den Eindruck der absoluten Elite-Veranstaltung für das absolute Renngerät. Abgesehen vom Startgeld ist sie das aber nicht mal. Man muss lediglich ein Auto haben, was irgendwann zwischen 1899 und 1984 an der ‘echten’ Tour de France teilgenommen hat. Das kann dann z.B. sogar ein Renault 4CV ‘Cremeschnittchen’ sein.
    Daß aber wieder zwei Michelotto Gr.4 -Versionen meines Leib und Magen Fahrzeugs dabei waren, freut mich halt schon.

    Viele Grüße

    Martin

  11. muss grad das Thema nochmal ‘hochholen’.
    Wer im Trüben fischen mag, dem sei die Lektüre der neuesten ‘powerslide’ empfohlen.
    Bringt Licht ins Dunkel :-)

    Viele Grüße

    Martin

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