Pagode entsommert…

 In Groß…

Ich kann es nicht leiden, wenn ich Roadsterfahrer rumstehen sehe, Verdeck zu, Seitenfenster runtergekurbelt und die Sonnenbrille auf, und dann werden sie von einer toll aussehenden Frau angeredet, die sich zu ihnen runterbeugt. Aber ich weiss inzwischen, dass es auch ganz anders sein kann. Nämlich so wie bei mir. Ich sitze also in unserer alten Pagode, ich trage die Sonnenbrille, weil ich eine dämliche Allergie auf das viele Kortison habe, das Verdeck ist unten, weil besagte tolle Frau vor 2 Jahren im Oktober noch eine Fahrt mitgemacht hatte wo das Wetter noch super toll war. Die tolle Frau war meine, die sich herunterbeugte, um mir mitzuteilen, was für ein ***** ich bin, weil ich vor 3 Jahren einem *****  den Auftrag zur Motorüberholung gegeben hatte.

Ich wirke heute, 3 Jahre später, cool, weil ich wegen einem Hörsturz im Sitz hänge und dringend Tabletten brauche. So schaut die Realität aus, zumindest in meinem Fall.

Trotzdem ein kleiner Erfahrungsbericht. Müsste ich den Wagen mit ein paar Worten beschreiben, würde ich anfangen mit “laut, hart, undicht, schlechtes Blech, unsauber verarbeitet”. Kurz, auch wenn manche die Pagode belächeln, ist sie doch ein echter Roadster, ein Tourer. Der Motor ist ein ruppiges Monstrum, Relikt einer Zeit als der Sprit so gut wie nichts kostete, ein fieser Säufer und obendrein so vornehm wie eine Sau am Trog. Das Fahrverhalten ist, wenn man es sportlich mag, nichts für Anfänger, aber wenn man es gelernt hat – ich hatte früher da ganz andere Pötte bewegt – hat man ein ganz ordentliches Potential, das in dem Wagen steckt.

Keine Frage, das Auto ist relativ komfortabel, das Ein- und Aussteigen ist keine sportliche Übung wie bei englischen Roadstern, und was die Akustik angeht, hat man die Wahl zwischen offenem Sturm und geschlossenem Pfeifen. Wie es sich für einen echten Mercedes gehört, damals wie heute, ist es voller Konstruktionsmängel, ein CW-Wert, wahrscheinlich höher als bei einer 3m hohen 40-Tonner Sattelzugmaschine, konturlose Sitze auf denen man bei sportlicher Fahrweise hin- und herrutscht wie auf Parkbänken, ein Radio, was ab 130 kmh nur noch mit Kopfhörern zu geniesen ist, eine Heizung, die in einer Wohnung zu 50%iger Mietminderung berechtigen würde, eine Lüftung die man bei Regen besser schliesst wenn man keine nassen Füsse kriegen will und dafür genügend Antibeschlagstücher mitführt, fast alles was nicht dem Fahren, am besten dem zügigen Fahren dient, ist ziemlich miserabel, ich kenne aber kein schöneres Armaturenbrett…

Sobald es um das Fahren geht, ändert es sich. Man muss mit dem Wagen nicht rasen, um ein typisches Roadstergefühl zu haben. Tempo 90 auf der Landstrasse, ein Händeloratorium mit der Aria “Nun öffnet Euch, ihr Tore der Hölle” im Radio, und vor einem jagt der Wind hessisch weisse Wolken über den strahlend blauen Himmel – so ist es genau richtig. Dann hält sich auch der Benzinverbrauch in akzeptablen Grenzen.

Im Gegensatz zu allem was nach der Pagode kam, den aufgebohrten Nuttenflitscherl, Rentnercabrios und anderen PS-Protzen, ist das Auto ziemlich genau das, was ich mir beim Fahren unter einem Sportwagen, einem Grand Tourismo, vorstelle. Leichtfüssig, nicht ganz so wie ein englischer Roadster oder italienischer Spider, aber agil, man weiss immer, woran man ist, und für alles, was noch nicht Irrsinn oder Dummheit ist, reicht die Kraft locker aus. Gegen die meist stärker motorisierten, aber von Deppen und anderen unerfahrenen BWL-Z4-Assis und Porschlöchern (fahren wie sie wissenschaftlich faulenzen) geeierten Schlunzkübeln kommt man auch prima zurecht. Fast 180 kmh sind mit der kurzen 4,08er Hinterachse allemal drin. Der Wagen ist nicht leicht, viel Beschleunigung an steilen Passstraßen sollte man nicht erwarten, hier lacht einem jeder 75 PS 356er Porsche aus, und die Lenkung ist genau so, wie sie sein soll, dynamisch, aber nicht allzu giftig.

Ach ja, wir würden die pfeifende Pagode gerne behalten. Wäre ja auch dumm, gelegentlich in dieser nasskalten Badewanne zu zittern, zur „offenen Saisonabschlussfahrt” wie heute, mitten in der Werkstatt, ohne Motor…

…während es draussen eimerweise kübelt, und dann im nächsten Sommer, mit dem neuen Motor, zuschauen, wie ein anderer damit davonfährt.

P.S. Begleitmusik in der Werkstatt (wg. eingeschränktem Hören voll auf bis hinten): “Lava” mit Arien der neapolitischen Opers Seria des 18. Jahrhunderts.  Die Sopranistin Simone Kermes – allein dafür hat sich die Wiedervereinigung gelohnt! – singt die Arien mit einer solchen Wucht und Stimmgewalt ein, dass ich nicht umhin kann, die CD trotz der billig wirkenden Plastikhülle und dem zum Reich des Sonybösen gehörenden Label vollstens, dringenst zu empfehlen. So was während meine Copilotin und ich grade das Stilfzer Joch hochfahren… träum.

.W113 Pagodentreff Mercedes-Benz Pagode, Modulbau Nolte GmbH.

33 Gedanken zu “Pagode entsommert…

  1. Ich selber bin gegen die Aufwallung “hach, das waren noch Autos” angesichts des ganzen Alteisens auch nicht immun. Aber ich frage mich, ob dem “Mangel an Emotion”, den Sie und Ihre Mitleidenden Oldtimerfreunde in den heutigen Kraftfahrzeugen zu verspüren meinen, nicht ganz einfach mit größerer zeitlicher Distanz abgeholfen wäre. Ein Taunus 17 m (Badewanne) oder ein Strich-Achter-Benz waren zu ihrer Zeit doch auch biedere Schleudern, und heute sieht man diese Überbleibsel schon mit ziemlich veklärtem Blick: hach, Lenkradschaltung, wie geil, guck mal dieser Skalen-Tacho. Ich behaupte mal, wenn es mir gelänge, das biedere Dark-Mobil (kein Z4-Assi, sondern einen BMW 1er Cabriolet BJ. 2009) die nächsten 40 Jahre in Schuss zu halten, würde man den Wagen dereinst mit dem gleichen Hach-Ja-Blick betrachten.
    Kallemann

  2. BMW-Assis… Räusperräusper.

    Genau deshalb halte ich meinen E32 und meine 230 SL Pagode in Ehren und will auch versuchen, sie möglichst zu erhalten, und es gibt eigentlich keinen Grund, warum das nicht meine letzten Auto bleiben sollten, denn ich vermisse absolut nichts, im Gegenteil, ich habe mich schon immer gefragt, warum sich meine ganzen Nachbarn nicht für das Geld, das sie alle 3 Jahre wieder aufs neue in ihre Leasing-Mühlen stecken, gleich ein vernünftiges Auto kaufen, ein altes und Autofahren endlich anfangen zu geniesen.

    Detlef, toll geschriebener Blog und ein paar schöne Bilder mal wieder, ich wünsche Euch besonders fürs nächste Jahr schöne Reisen.

  3. 17. Oktober: Fahrt mit dem alten Roten Pferd nach Belgien, Knogge, Brügge,
    05.-08. Nov. mit dem 6,3er und einer Alteisengemischtautotruppe(sicherheitshalber mit Winterreifen) Richtung Ösis, wo es uns gefällt

    …und Dir viel Spass im regnerischen Bad Homburg in der Garage.

    Das musste ich doch mal loswerden, nach dem ich neidvoll Deinen tollen Schottland-Tourbericht und Deine Besuchsberichte von Oldtimertreffen gelesen hatte, während ich Sonntags Quartalsabrechnungen machen muss.

    DocMichaelS.

    P.S. Eins versteh ich nicht: Hier scheit doch heute die Sonne

  4. Einen Hörsturz? Mein Lieber, mach keinen Blödsinn. Geh mal zum HNO-Facharzt. Sonst kannst Du bald Simone Kermes nicht mal mehr mit Kopfhörern geniesen.

    Trotzdem, super Blogbeitrag. Zeigs uns E-Typern mal wieder richtig. Schottland wäre schon deshalb nicht möglich, weil ich nicht mal das Gepäck meiner (!) Copilotin für 2 Wochen unterbringen könnte.

    Gute Besserung und schöne Reisen dafür in 2010 wünscht Dir
    Ullrich

  5. @ Ullrich,

    ich finde, jeder Besuch eines Arztes vor der Notwendigkeit eines Totenscheins ist zu früh.

    Detlef Kupfer

  6. @ DocMichael,

    nett von Dir, wirklich.

    Den Blog habe ich gestern Abend, oder wars heute Nacht?, schon geschrieben. Kortison raubt einem den Schlaf. Von gestern Mittag bis heute morgen in der Früh, hats gekübelt, was runter konnte.

    Detlef Kupfer

  7. Erstmal das wichtigste: gute Besserung, nimm das nicht auf die leichte Schulter, das ist ein deutlicher Warnschuss!

    Ja die guten alten Autos, emotional denke, bzw. fühle ich ja genau so. Wenn man das Rad allerings mal 40 Jahre zurückdreht, gabs auch schon eine Oldtimerszene, meist mit Vorkriegswagen, ich kann mich noch gut an eine Veranstaltung des “allgemeinen deutschen Schnauferlclubs” erinnern. Ich war damals ein pubertierender Knabe und hörte mir die gleichen Sprüche an – ja heut ist das alles nix mehr, zuviel Plastik, keine schönen Formen, keine Handarbeit, da kann man selbst gar nicht mehr viel reparieren und und und – das macht mich immer nachdenklich. Ein Nachbar meiner Eltern hatte damals einen neuen 230 SL, im beschaulichen Saarland war das dann der “Angeberwagen” eine Straße weiter wohnte ein armes Schwein der einen alten 190SL fahren musste, dem schaute ich als Bub ganz interessiert zu, wie er mit viel Spachte und GFK dem Teil die Scheinwerfer einer Pagode dranpappte. Voller Stolz war er auf die moderne Optik. Trotzdem, zu meinen über 40 und über 50 Jahre alten Wagen habe ich ein ganz anderes Verhältniss wie zu einem neuen, mag er noch so toll sein.

    Es ist einfach ein völlig anderes Gefühl, entspannt und zufrieden mit dem 111er Cabrio zu verreisen, oder mit dem Jag MK VII der schnöden Welt entrückt, geistig Sir John und Mrs. Marple auf dem Rücksitz und angepanntem Bizeps ohne Servolenkung durch Soho (oder wars doch Büdingen?) zu rollen.

    Ebenso das Schrauben, meine Art von Joga im Gleichgewicht von Ying und Yang………..

    Gruß
    Gerd

    PS – bei uns, 20 km Luftlinie entfernt, war die Nacht saukalt aber trocken, den Morgen bis jetzt ebenfalls kalt aber sonnig.

  8. HNO-Ärzte stellen keine Totenscheine aus. Insofern zählt der Besuch nicht.

    Das ist ja ein richtig affenge….. Beitrag. Mehr davon. Das Bild ganz oben hab ich mir direkt mal kopiert. Danke für die großzügig gewährte Pixelgröße.

    Mario G.

  9. @ Mario,

    einmal ist immer das erste Mal, und ich will nicht…

    Lass Dir das Foto 60×80 ausdrucken und mache eine Pin-Wand draus, mit Fotos von Deinem Altbenz sieht das bärenstark aus.

    Detlef

  10. Also wenn schon touren, dann aber richtig.

    Ich Verrückter bin nämlich grade erst vor ein paar Tagen einmal komplett um den Gardasee gefahren, Ponton-Cabrio (seit 1972 aus Familienbesitz), räusper, inklusive eines “Breakout” in die Berge von Garonde zum Lago d’Idro. Der Dauerregen hat mich dabei nicht weiter gestört. Auch meine Lüftung ist nicht berauschend, aber dafür habe ich auch eine Copilotin mit Antibeschlagtüchern.
    Pausen habe ich in Bardolino, Sirmione, Idro und letztendlich Riva gemacht. Statt alle Wochenenden hier bei uns den Sprit zu verblasen, fahren wir lieber alle paar Wochen da mal runter.

    Dich Verrückten würde ich gerne mal Real-Life kennenlernen.

    Hans aus F.

  11. schöne Tour! wir haben unseren Sommerurlaub in der Bretagne verbracht, natürlich mit dem 111er Cabrio, 3.500 km mit viel Spaß, keinen Problemen und zu 95% mit offenem Verdeck!

    Gruß
    Gerd

  12. Ein Bericht zum schmunzeln……was vom Traum übrig blieb! Ich selber habe auch eine Pagode (nicht auf dem Blog!). Das Auto ist so zeitlos schön….und technisch ein Meisterwerk aus seiner Zeit (hat Mercedes irgendwie alles verloren :-(.

    Die Steigerung davon allerdings sind Vorkriegsfahrzeuge…..da kann man auch eine Geschichte von “was vom Traum übrig blieb” schreiben

    Gruß
    Michi
    ps. nehme Dich in meine Blog Links ab heute auf

  13. Hallo Michi,

    ich bin schon seit Jahren ein Fan von Deinem Blog.

    http://www.michisoldtimer.de/

    Hatte das Verlinken echt nur vergessen und habe es wie Du rechts sehen kannst, nachgeholt.

    Dein gestriges Thema über Schnäppchenpreise in UK finde ich top. Das gleiche habe ich bei einigen Angeboten anderer Marken auch schon festgestellt.

    Mit freundlicher Lichthupe,
    Detlef Kupfer

    .

  14. Sehr stimmungsvoller Bericht, trotz allen Widrigkeiten. Tolles Bild das letzte.

    Ich würde mir vor dem Auto einen Flat-TV aufbauen mit der Fahrt aufs Stilfzer Joch, dann können Sie mehr geniesen wie die meisten.

    Schöne Werkstatt. Ist das davor ein Flachkühler Coupe in der gleichen Farbe?

    Hans-Peter Kolbe

  15. Hallo Detlef,
    sag ich mal, weil wir kennen uns jetzt lange genug. Ich hatte von Dir den Tip mit den neuen Teppichen in dem ganz speziellen Rotton, dämmerts? Echt schade, was Euch da mit dem Motor passiert ist. Das Motorblöckchen ist finde ich die Zukunft. Information + begrenzte Kommunikation. Solche schönen Geschichten verschwinden nicht einfach irgend wann mal im Dschungel von Forumsbeiträgen. Endlich findet man auch mal auf Anhieb die Links.
    Ich werde mal ein bißchen Werbung für Dich machen und mein Angebot steht nach wie vor, falls Du mal in der Kante bist, dann kannst Du Dir den Flachbildschirm sparen.
    Gregor B.

  16. Detlef,
    das letzte Foto hast Du nachträglich eingestellt, ist Spitze.
    Darf ich mir mal Euere Werkstatt anschauen? Ich bringe auch mal den Ponton für ne Wetteau-Runde mit, für DICH nicht nur als Beifahrer, wenn Du eine Runde Schöppchen bezahlst.
    Hans aus F.

  17. Ich lese hier schon einige Zeit mit. Schweigend, wie du ja jetzt merkst. Und lange wusste ich nicht, was ich von Deinem MB halten sollte. Ich schätze, so wie ich Dich von früher kenne, dass es Dir egal ist, was irgendwer von Dir hält.

    Heute freue ich mich einfach für dich, weil Deine Geschichtten einfach Spass machen und die Torten lecker aussehn, und das ganze wirkt nach diesem besonders schönen Blog nochmal um Nummern besser.

    Ich hatte nie geplant, hier mal einen Kommentar zu hinterlassen, warum auch, aber das dieser Blog und Fotos mich dazubringen, es zu tun, wundert mich dann doch.

    Walter Ch.

  18. Edit: Sie hatten wohl versucht, zu zitieren und ich hatte irrtümlich geglaubt, es handele sich um einen Doppelkommentar. Verzeihung für das unbeabsichtigte Löschen.
    Detlef Kupfer.

    O:Kommentar:

    Irgendetwas rührt mich da noch an, an diesen Bildern, aber trotz mehrere Anläufe schaffe ich es nicht, dieses in Worte zu fassen.

    Naja, schönes Wochenende

    W. Chrittig

  19. @ W. Chrittisch,

    ob solcher Rührung bin ich selbst etwas verlegen. Aber ich habe so viele Megabytes auf der Festplatte “unsichtbar” liegen, dass es mir selbst echt Freude macht, eigene Bildchen einzustellen. Und das ist ja auch der Zweck des Motorblöckchens.

    Trotzdem danke.

  20. Da will ich auch mal. Dies ist übrigens mein erster Kommentar in einem Blog überhaupt.

    Ich fahre seit 1973 meine vierte Pagode und dürfte so rund 230000 Kilometer zurückgelegt haben. Wenn man nicht grade das Pech hat wie Sie, eine solche Pleitenserie mit einer Motorüberholung erlebt zu haben, ist die Pagode nicht nur ein schöner Roadster, sondern auch total zuverlässig.

    Mir gefällt Ihre Beschreibung sehr gut. So einiges andere habe ich in den letzten Wochen auch von Ihnen gelesen.

    Um nicht doppelt zu schreiben, an dieser Stelle meinen Dank für die interessanten Beiträge und Ihnen, Ihrer “Copilotin” und Ihrer Tochter ein geruhsames Weihnachtsfest.

    Peter Kaiser

  21. Richtig klasse und stimmungsvoll geschrieben. Was die Pagode betrifft, kann ich alles bestätigen. Sie war mein erster Oldtimer. Ich habe danach andere entedeckt, denen ich vielleicht den Vorzug gegeben hätte. Aber jetzt nach 9 Jahren, über 40000 Kilometern und nachdem ich fast jede Schraube mindestens einmal los hatte, ist sie ein Stück von mir.

    Danke für den Bauplan. Hängt 60×80 schon in der Garage.

    Jochen K.

  22. Dein Beitrag zeigt, Herzblut kann man nicht erkaufen, das hat man so wie Du oder bekommt es nie. Ich finde, so ein schönes Auto ist selbst mal 2 Jahre ohne Motor, eine unbezahlbare Investition in Lebensfreude.

    Ich habe Deinen Kommentar von wegen “Entsagung Pagode” gelesen. Das schaffen vielleicht viele, Du ganz bestimmt nicht, nicht wer so was schreiben kann.

    Markus

  23. Hallo Herr Nachbar,
    sehr schöne Beschreibung Ihres tolles Autos. Sie lässt sich aber ebenso auch auf andere Roadster übertragen.
    Euere Werkstatt sieht richtig nett aus. Vielleicht darf ich sie mir mal anschauen?
    Ich hätte Sie und Ihre Copilotin gerne auch mal dabei, wenn die Triumpf Oldboys demnächst wieder regelmäßig Sonntags ihre Runden drehen.
    Thomas Schmidt

  24. Danke für den Bauplan. Sieht affenge.. an der Garagenwand aus. Wenn uns nicht persönliche Umstände vielleicht einmal zwingen würden, weiß man ja heutzutage nie, würden wir dieses herrliche Auto NIEMALS hergeben wollen.

    Ein wenn auch sehr melancholische, dennoch eine tolle Liebeserklärung.

    Andreas K.

  25. Wie schnell so ein Jahr vorbeisaust. Tut mir leid, dass es bei Ihnen mit den Plänen für dieses Jahr nicht ganz hingehauen hat. Auch bei mir hats dieses Jahr nur für eine Tour in die Toscana und ein paar Fahrten durch Taunus und Westerwald gereicht. Gucken Sie mal in Ihr Email. Vielleicht sind Sie ja bei unserer Triumpf Abschlusstour (egal bei welchem Wetter) mit dabei.
    Thomas Schmidt

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  29. Und Du willst Eure Pagode ernsthaft verkaufen? Du hast für mich fast einen Hau.

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  31. Einer der schönsten Beiträge über ein schönes Auto. Das waren noch Zeiten. Gelle?

  32. Sehr schöner Beitrag. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nu isse weg. Und was kommt nach?

  33. Detlef, ich hatte auch mal eine Pagode, die meines Papas und ich Rindvieh habe sie 1993 für einen Neuwagen in Zahlung gegeben. Toller Beitrag. Du stehst seit heute in meiner Daily – Favoritenliste.

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