Großklockner Bergrennen Anregung zum Nachdenken

Targa Florio, Mille Miglia, Großklockner Rennen. Ich weiß nicht wie es Euch geht. Wenn bei mir die News-Letter mit den neuesten Nachrichten über die  letzten echten Klassiker und Relikte aus der Zeit der Automobilisierung auf den Tisch flattern (natürlich in der E-Mail-Box), auch wenn sie heute nicht mehr “Rennen” sonern Grand Prix heißen, dann möchte ich zunächst einmal nicht gestört werden.

Solche Gedanken, da bin ich sicher, plagen die Besucher eines Goodwood Revival  nicht – sie wissen, wofür sie für ein Wochenende einen vierstelligen Betrag hingeblättert haben: für eine kurzweilige Oldtimer – Kirmes – Veranstaltung mit alten, schönen Autos und nicht mehr.

Ihnen entgeht allerdings, was ich als einen der wesentlichsten Reize unseres Hobbys empfinde: die Suche nach Geschichte, Authentizität, die Freude, wenn man heute noch etwas darüber findet und die Möglichkeit hat, solche noch weitgehend original gebliebenen Veranstaltungen live erleben zu können.

 

Meine mit diesem Ausschnitt aus der Geschichte des Großklockner Rennens, aus einem der besten Bücher über deutsche Automobilgeschichte  “Motorisierung und Volksgemeinschaft”, nur gutgemeinte  Aufklugung eines  wie gewohnt perfekten  Beitrags von Bruno von Rotz über den Großklockner Grand Prix 2012, möge man mir deshalb nachsehen.

[Y]

 

3 Gedanken zu “Großklockner Bergrennen Anregung zum Nachdenken

  1. Wenn das Zitat von Alfred Neubauer nicht im Buch einer anerknnt seriösen Autorin und Historikern stehen würde, müsste man annehmen, es stamme aus einem schlechten Hollywood Propaganda Streifen der 40 er Jahre.

  2. Und ich Deppchen bin am Samstag vom Gardasee aus natürlich wie alle “untendurch” heimgefahren und hatte natürlich keinen blassen Dunst. Grrr

  3. Schade das solche Veranstaltungen so grottenschlecht kommuniziert werden und man sie immer erst hinterher mitkriegt. Das hätte ich mir auch gerne angesehen.

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