“F” wie Fritzchen-Witz und FDP

Ich lach mich schlapp. Als Dreizehnjähriger bekam ich noch was hinter die Löffel, weil ich – wie eigentlich meine ganze Klasse – schon den einschlägigen Fritzchen – Witz, der, wo die Lehrerin die Klasse nach einem Wort mit “F” fragte, rezitieren konnte. Ich behaupte damit nicht, dass ich damals schon wusste, worum es ging. Aufgeweckt von der Ohrfeige des Deutschlehrers schwante mir dann aber doch was.

Dank “Brüderle” und obendrauf noch einem Mitglied der Frankfurter Politelite, Ex – Banker Stefan Freiherr von Wangenheim, bin ich mir jetzt, 50 Jahre später, sicher, wofür das “F” in FDP steht. 

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47 Gedanken zu ““F” wie Fritzchen-Witz und FDP

  1. Für den notgeilen Freiherren (Mitglied des Ausschusses für Bildung und Integration; Mitglied des Kultur- und Freizeitausschusses der Stadt Ffm) dürfte das das Ende seiner Familienbande wie der berufl. Karriere sein. Diese “Stefanie T.” dürfte allerdings straf- wie zivilrechtlich einen Denkzettel verpasst bekommen, den sie auch nicht mehr vergisst.

  2. Wenigstens die FDP versteht das Internet und fasst sich kurz. So macht man für sich Werbung

  3. Da kann man mal sehen, was so’n Adelstitel wert ist. 2 Jahre Bundeswehr und Hauptmann der Reserve – da sind andere gerade mal Hauptgefreiter.

  4. Wenn eine Bild – Journalistin über den Eumel eines FDP – Politkers schreiben muß, weiß sie so wenigstens, wie viel sie als Journalistin schon erreicht hat.

  5. Über was hat sich die Empfängerin der E-mail Stefanie T. so echauffiert, nachdem sie den Freiherren so richtiog aufgebaut hatte? Doch wohl kaum über das Foto als solches, als vielmehr über den nach ihrem Gusto viel zu kleinen Anhang :-)

  6. Das ist im Grunde genommen der Typus Spanner, der sich Abends, während die Familie oben schon schläft, in SM Portalen und Webseiten an junge ahnungslose Mädels heranmacht. Seine öffentliche Begründung ist einfach ekelhaft. Rücktritt im Interesse auch seiner Familie? Kommt nicht in Frage. Seine Kinder und die Frau tuen mir leid.

  7. Noch wird nur darüber berichtet. Ich bin gespannt, wann man den Kümmerling mal zu Gesicht bekommt.

  8. Mir fällt dazu spontan Christian von Boetticher und seine Lolita Affäre ein.

  9. Agenturchefin und Arschlö..in Stefanie T. trifft, so nennt man dies wohl, schwanzgesteuerten Vollidioten Freiherr von Wangenheim. Bunga Bunga in Frankfurt. Nicht mehr und nicht weniger.

  10. Es ist schon ein Elend mit den Politikern und mit den Medien. Doch müsste jeder Politiker dies Minenfelder mittlerweile aus dem FF kennen und sich nicht entsprechend vorsichtig bewegen? Und musste FvW nach seinen saudummen, antisemitischen Schwafeleien, ausgerechnet in der Stadt Ffm mit der einflussreichsten jüdischen Gemeinde, nicht mit Heckenschützen aus dem eigenen schwarz-gelben Lager und der sie unterstützenden konservativen Presse rechnen? Also mir riecht das verdammt nach einem abgekarteten Spiel…

  11. Nicht dass mir das irgendwie sympathisch wäre – aber wer veröffentlicht denn mal im Sinne der Gerechtigkeit die Mails von Stefanie und ihren Klarnamen und ihre Familienverhältnisse…?

  12. Was wohl passiert wäre, wenn er die E-Mail – versehentlich – Westerwelle geschickt hätte? :-)

  13. Ich wäre mal neugierig, was in dem E – Mail drinstand, dass ihn veranlasste das Bild zu verschicken.

  14. Und auch noch Bildungspolitiker. Wenn diese schizoide Type bei einem Elternabend auftuchen würde, wüßte ich nicht ob ich mich beherrschen könnte.

  15. Mei o mei, Detlef,

    ganz im Ernst: so ein Niveau hast Du doch wirklich nicht nötig. Dafür gibt es doch die Blöd-Zeitung.

    Und die anonymen Kommentatoren – ich verstehe Euch kleine Frankfurter Würstchen nicht, daß ihr Euch an sowas hochzieht. Laß doch die Leute machen, was ihr auch alle gerne macht (oder machen würdet, wenn Ihr Euch trauen würdet).

    Low Level Navigation !!

    P.S.: Detlef, ich glaube ja inzwischen, daß Du mit solchen Beiträgen einfach nur Spaß dran hast, Deine kleinwürgerlichen Kommentatoren bloßzustellen und lachst Dir zwischendurch einen Ast :)

  16. Jens,

    es geht hier nicht um einen exibitionistisch gezeigten Pimmel eines Mitglieds einer städtischen Elite (die mit 700 Mitgliedfern nur noch 0,1 % der Bürger repräsentiert). Der freiherrliche Pimmel ist gar nicht lang genug zum Darüberstolpern. Hätte er ihn versehentlich Petra Roth geschickt, wäre das – vielleicht – was anderes. Es geht um die Arroganz der Macht eines sich selbst unverstandenen Großbürgertums und davon liegt in Frankfurt dafür meist genug im Weg herum.

    Überlege bitte mal, bevor Du was von Kleinbürgerlich, womit Du kleinkariert meinst, schreibst. Würde bspw. ein Lehrer an einer bayerischen Schule mit einer Lehrerkollegin so einen Stunt abziehen, wollte ich mal die Passauer Neue Presse lesen und die Eltern hören.

    http://www.verfassungsblog.de/de/vierzehnjahriger-soll-wegen-knutschfleck-als-sexualtater-in-die-dna-datei/

    Ein Hoch auf das Internet, unblutig, brutal und herzlos. Gelle?

    .

  17. Detlef,
    was redst Du? Mit einer “Affäre” mit geschwängerter Geliebter und so, kann man in Bayern sogar Ministerpräsident werden… Seehofer Horsti

  18. Naund,

    darf ich Deinen Satz zu Ende schreiben?

    “…und muß selbst als kirchlicher Würdenträger, der jahrelang kleine Jungens im Dutzend sexuell missbraucht hat, nicht mal meine DNA abgeben”.

    Wenn ich so was wie im Verfassungs-Blog dann lese, dass tut dann schon echt weh.

  19. Der FDP-Stadtverordnete von Wangenheim stellt sich in seinem Twitter-Profil so vor: “Sprecher f. Bildung, Integration und Kultur, Personalberater und Vater von 2 bezaubernden jungen Damen!”

    Ob die jungen Damen das Verhalten ihres Vaters auch bezaubernd finden?

  20. Stefanie T., die es schafft einen Typen im Internet so scharf zu machen, ist eine Dame, die wir sicher bald in Talkshows sehen dürften. Hihihi

  21. Der Seitensprung mit der Maus ist an Blödheit wohl kaum mehr zu überbieten. Da steht Herr Wangenheim intellektuell Seite an Seite mit Herrn Brüderle und Herrn Hahn. Die Verursacherin, Frau Stefanie T., ist für mich trotzdem eine Schlampe.

  22. “Und die anonymen Kommentatoren – ich verstehe Euch kleine Frankfurter Würstchen nicht, daß ihr Euch an sowas hochzieht. Laß doch die Leute machen, was ihr auch alle gerne macht (oder machen würdet, wenn Ihr Euch trauen würdet)”

    @ JJ
    dann ist doch alles in Butter und Rainer Brüderle kann jetzt auch Frauenminister werden.

  23. Treffen sich Steinbrück, Brüderle, Wangenheim, Ponader und Julia Schramm, alle mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, beim Psychiater. Keine Pointe.

  24. ” … Würde bspw. ein Lehrer an einer bayerischen Schule mit einer Lehrerkollegin so einen Stunt abziehen, wollte ich mal die Passauer Neue Presse lesen und die Eltern hören..”

    Sind wir erwachsen oder doch? Und wieviele von den Eltern machen sowas mit den anderen Eltern auch?

    Klar meine ich kleinkariert, da triffst Du schon den Punkt, Detlef. Es ist absolut kleinkariert und sensationsgeil, sich über sowas aufzuregen. Was ist denn passiert, bitte? Wer von Euch Heiligen hat nicht schon mal ein Auswärtsspiel gehabt?

    Ach, ich vergaß: bei Euch heißt das ja “Eintracht”.

    Und Lucifer (wer auch immer Du bist): Männer sind Schweine … und die Mädels auch, sonst würde das nicht funktionieren.

    So, und jetzt bitte alle Gutmenschen wieder kreischen und lästern. Be my guest.

    jj

  25. JJ,
    sind bei Ihnen noch alle Radschrauben fest? Von wegen “kleinkariert und sensationsgeil, sich über sowas aufzuregen”

    Zufall oder nicht? Gleicher Typus wie der Freiherr und wer weiß, vielleicht hat der ja auch mal im Internet angefangen Bildchen zu verschicken:

    “ein Mann im dunklen Jackett, das Haar akkurat gescheitelt, gut situiert. Ein Geschäftsmann, der in Frankfurt geboren ist und noch immer dort wohnt. In Unternehmensangelegenheiten ist er viel unterwegs. Der 59-Jährige – geschieden, zwei erwachsene Söhne, eine Lebensgefährtin, die von all dem nichts erfahren darf ”

    http://www.fr-online.de/bad-homburg/bad-homburg-gericht-exhibitionist-faehrt-bus,1472864,21675638.html

  26. Es ist immer wieder erstaunlich, wie realitätsblind auch Leute mit Bildung und auch Politiker sind, wenn es um ihr Verhalten geht. Und wie sie sich wie eine Frau Schavan und hier ein Herr von Wangenheim, dann wenns mal peinlich wird, hinter juristischen Floskeln und hinter Privatsphäre u.ä. verschanzen, obwohl sie wissen, dass in der Politik und in der politischen Kommunikation andere Regeln gelten.

  27. Ich frage mich nur, wie ein städtischer Bildungsbeauftragter Herr von Wangenheim in Zukunft vor Lehrern, Rektoren, Studenten und Doktoranden auftreten will? Jeder öffentliche Auftritt wird doch von Hohngelächter begleitet werden.

  28. Wenn der Freiherr ein Poesiealbum im Web hätte, müsste man ihm dort wohl das berühmte Zitat des Fußballers Andy Brehme hinterlassen: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“.

    Die ganze Posse um den verschickten E-Mail-Pimmel dieses gegelten Dampfplauderers, ist doch nur ein weiterer Tiefpunkt in einer langen Reihe aus Pleiten, Pech und Pannen von FDP-Politikern in Hessen, geführt von einem in meinen Augen Rassisten und FDP-Vorsitzenden Jörg-Uwe Hahn, bei dem sich wie bei Herrn von Wangenheim totale Ahnungslosigkeit in geradezu epischer Art und Weise mit einem heillos übersteigerten Ego paart.

    Ein Laden voller Nieten…

    http://motorbloeckchen.com/?p=30269

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  29. “Ich frage mich nur, wie ein städtischer Bildungsbeauftragter Herr von Wangenheim in Zukunft vor Lehrern, Rektoren, Studenten und Doktoranden auftreten will?”

    Das Lachen der Serviererin im Eissalon in Nieder-Eschbach möchte ich sehen, wenn Wangenheim sich im nächsten Sommer dort einen “Latte” bestellt.

  30. Pingback: o. P. war alles besser. | MotorBlöckchen

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