Retro Classics oder warum sind alle immer so einseitig?

Ein Gastbeitrag und Nachbetrachtung zur Retro Classics von Johannes Hübner

Die einen regen sich über die hochglanzrestaurierten Autos auf, die anderen stören sich an Youngtimern. Aber fast alle laufen achtlos an den Schrottlauben draußen vor der Messehalle vorbei, die mit falsch verstandener “Patina” den Bestand von H- und 07-er-Kennzeichen gefährden.

Ein Mercedes O302 “Campingbus” in rotzblau mattiert, dessen Eigner weder spachteln, lackieren, anstreichen, nieten noch schweißen kann und seine Unkenntnis mit runden und rechteckigen Wohnwagenfenstern zeigt, weil er beim Basteln seine Brille nicht findet. Aber er hat H.

Rechts neben ihm ein vom Schrott entlaufener Mercedes 608 mit aufgemülltem Wohnwagen, dessen TÜV-Prüfer bei der H-Zulassung nicht mal gemerkt hat, dass der Hilfsbastler sogar die hydraulische Hebebühne hinten als absenkbare “killerblade” drangelassen hat – damit er mit dem Motorrad weiterfahren kann, wenn der Klapper-608er die Hufen hochreisst. Logisch: wenn da einer draufknallt muss man doch abhauen!

Direkt vor dem Haupteingang lungerte ein drecksgrauer D-Rekord so, dass jeder ihn auf dem Weg zum Parkhaus sehen musste. Geil korrodierte Stoßstangen, Rostlöcher überall, blinde Reflektoren, die man aber unter der ungewaschenen Dreckschicht kaum sieht. Im Innern der Auswurf eines gelben Sacks, rundum poröse Reifen auf siffigen Felgen – das ist Patina, wow! Drei Schritte weiter ein armer Knudsen-Taunus, gerichtsvollzieher-grün mit mattschwarzer Haube, ungestört von irgendwelchen Pflegebemühungen, subbeä-Parkplatz direkt vor der Messe.

Da gab’s /8er mit fetten Ronal-Alus,  mafiaschwarzen Seitenfenstern und hinteren 280er-Langstoßstangen am rußigen Diesel, auch einen silbernen Alfa GTV aus dem Programm “kann man Rost jahrzehntelang wegspachteln?”…

einen silbernen B-Kadett, von dessen Rost die aufgeklebten Flammen auf der Seite ablenkten, die schwarze Breitbackenente, den roten Ford 17m P7, den man von der Limo so schön zum Cabrio umgebaut hat, dass der TÜV wahrscheinlich für Mamis Schlenkernähte das H-Kennzeichen gab oder auch den weißen Simca-Rallye mit zeitgenössischen Baumarkt-Verbreiterungen und Anreibe-Buchstaben.

Von dem Schweizer im Buick mit den Hörnern und aufgesifften Reifenprofilstreifen, der in seiner Karre wohnt, rede ich ja garnicht, der ist ja schon Kult, wie er die eidgenössische MFK ausbremst.

Macht mal die Webseite Mistkarren.de auf, wo man dieses Trauerspiel falsch verstandenen Altauto-(V)Erhalts auch anschauen kann. Tja Leute, so hat jeder seine Spielwiese – lassen wir doch einfach jeden glücklich werden. Dafür ist unser Hobby doch individuell.

Euer Johannes Hübner

70 Gedanken zu “Retro Classics oder warum sind alle immer so einseitig?

  1. @klausrinner

    Ich bin jetzt aber ganz Ohr, welche Youngtimerschwemme ab der Baujahre 1980 auf zu kommen sollen. Nach Möglichkeit sollte die Liste um W123, W124, W201 und Golf II bereinigt sein, die immer als Feigenblattt herhalten müssen, wenn man den diesbezüglichen Teufel an die Wand malen will. Nur Mut, her mit der Masse an 80er-Jahre Franzosen, Italiener, Japaner etc. Auch die deutsche Automobilindustrie hatte in den 80ern mehr zu bieten als Golf II und die o.g. Mercedes-Modelle. Auf die Liste bin ich sehr gespannt – also nur Mut!

    Beste Grüße
    Mario

  2. .

    Oh, der Chef der Feinstaub-Klagemauer ist hier. Hallo Mario…

    da will ich doch auch mal. Zumindest hat diese Youngtimerblase Dank Abwrackprämie sich etwas verlangsamt. Viele mit auf den Fotos vergleichbaren Rostlauben und Stinker sind in die Schrottpressen gewandert und mit ihnen all die verlogenen Rechtfertigungen ihrer Eigentümer und Bewahrer “automobiler Kulturgüter”.

    Nichts gegen einen schönen 911er, eine olle S-Klasse und einige andere nette Autochen, davon wurden bis in die 1970er Jahre im Vergleich auch noch relativ wenige gebaut. Sie sind heute weniger anzutreffen und für mich ein Augenschmaus. Es ist doch aber abwegig, mit ökologischen Rechtfertigungsversuchen, herbeigeschwindelten “guten Pflegezustand” solcher Creme21 – “Kulturgüter”, mit Uraltmassenautos wie bspw. einem Dank feuerverzinkter Karosse für die Ewigkeit gebauten Audi 80, der heute noch zu tausenden herumfährt, am alltäglichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen, diese Vehikel inzwischen “Oldtimer” nennen zu dürfen und u.a. zu einem privilegierten Mindessteuersatz auf Kosten der Gemeinheit ungehindert in Umweltzonen fahren zu dürfen.

    Meine Meinung: Um das zu rechtfertigen, werden seit Jahren die Grundsätze des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung (”Nachhaltigkeit”) von den Geschäftemachern der Oldtimerszene mißbräuchlich vorgeschoben und von der Menge ahnungslos nachgeplappert. Das unterschreibe ich.

    Die simple Konsequenz kann für mich nur heißen: Abschaffung der Oldtimerprivilegien, also weg mit dem H-Kennzeichen, der 07er-Nummer und den Steuermäßigungen und Verschärfung der Zulassungsbestimmungen. Und wer meint, unbedingt einen sog. “Youngtimer” fahren zu wollen, no Problem, dann aber zu den gleichen Bedingungen wie ein alleinverdienender Familienvater, der mit seinem 20 Jahre alten VW Passat täglich zu seinem 900 Euro – Netto – Leiharbeiterjob in die Stadt fahren MUSS und sich keinen “Neuen” leisten kann.

    Weniger ist mehr. Ich denke, dass “klausrinner” das in etwa sagen wollte. Kann doch nicht so schwer sein, das zu begreifen, oder?

    .

  3. So in etwa, Detlef.

    @Mario
    Ein Audi 80 oder 100, W124, 126, 201, die diversen Gölfe und Jettas, vllt noch Japaner und Koreaner, das hat in meinen Augen nichts klassisches. Die letzten Jahre dank 07-KZ erfolgreich vorm TÜV gedrückt, und dann einen Sprung in die Oldtimerweihen, der Ausdruck “historisch” ist da für meinen Geschmack absolut übertrieben.

  4. Lieber Detlef, das beantwortet in keiner Weise meine Frage und Deine Unterstellung, ich sei schwer von Begriff, möchte ich mal unkommentiert lassen.
    Tatsache ist, daß wir die von manchen Meinungsmachern herbeigeredete Youngtimerschwemme nicht bekommen werden. Die meisten Fahrzeuge aus den 80ern, die überhaupt 30 Jahre erreichen, können problemlos mit einem geregelten Kat nachgerüstet werden und fahren somit oftmals günstiger als mit H-Kennzeichen. Dadurch brauchen sie sich weder um Umweltzonen, noch um den optischen Zustand ihrer Fahrzeuge zu scheren. Der Kat wurde serienmäßig ab ca. 1985 eingebaut. Rechne Dir also selbst aus, wie die “Schwemme” bis 2015 aussieht. Vom Loch, welches anschließend durch massenhaft defekte Elektronik im Auto entsteht, ganz zu schweigen. Etwas mehr Besonnenheit und weniger Mißgunst anderen gegenüber, wäre der Diskussion sicher zuträglicher.

  5. Was sagt eigentlich der Autor dieses Beitrags, Johannes Hübner, zu all dem? hat wohl die Hosen voll :-)

  6. Mario,

    Du verstehst sehr wohl, was ich meine.

    Es ist aus meiner Sicht paradox, Autos, die es noch zu tausenden, ja zehntausenden gibt, sog. Oldtimer wie Youngtimer, steuerlich oder sonstwie zu privilegieren und/oder sie von Fahrverboten zu befreien und andererseits als zumindest teilweise Folge davon, die Automobilindustrie mit dem Geld der Masse von Autofahrern und deren Steuergeldern zu subventionieren, damit diese einen langsameren Tod stirbt.

    Mit denselben Argumenten könnten auch die Besitzer einer uralten Kohleheizung eine Befreiung von der BIMS fordern und die Folgekosten der Klimaversauung in Form eines Gaspfennigs der Masse von Wärmekunden aufgebrummt werden oder ein privater Hobby-Musiker die steuerliche Absetzbarkeit seiner alten Geige und ein Gemälde-Sammler die seines erworbenen, millionenteueren Bildes fordern.

    Fakt ist doch: 90 % und mehr der H-Zulassungen betreffen inzwischen den Bereich der gerade erst 30 Jahre alt gewordenen Automobile. Die in meinen Augen richtigen Raritäten, meistens Autos bis max. Ende der 1960er, sind doch mehr und mehr die Ausnahme.

    Schwieriges, weil hochemotionales Thema, ich weiß.

    .

  7. Dann ist doch alles prima, lieber Mario, wenn sich das H für o.g. Fahrzeuge erübrigt. Jetzt geht es nur noch darum, daß die “mit Q-Tips Motorraumputzfraktion” etwas mehr Toleranz walten lässt und sich nicht zur Oldtimerpolizei aufspielt.

  8. Zitat Detlef:
    “Fakt ist doch: 90 % und mehr der H-Zulassungen betreffen inzwischen den Bereich der gerade erst 30 Jahre alt gewordenen Automobile. Die in meinen Augen richtigen Raritäten, meistens Autos bis max. Ende der 1960er, sind doch mehr und mehr die Ausnahme. ”

    Dann muß das KBA in seiner Zulassungsstatistik aber mächtig geschlampt haben, denn 2011 entfielen auf das H-Kennzeichen:

    48000 Fahrzeuge bei den 30-34-Jährigen
    62000 Fahrzeuge bei den 35-39-Jährigen
    49000 Fahrzeuge bei den 40-44-Jährigen
    28000 Fahrzeuge bei den 45-49-Jährigen
    27000 Fahrzeuge bei den 50-59-Jährigen
    8000 Fahrzeuge bei den über 60-Jährigen

    Jetzt bin ich kein ausgewiesener Mathematiker, doch 90% und mehr scheinen mir das nicht bei den “gerade erst” 30 Jahre alt gewordenen Automobilen zu sein.

  9. Mario,

    richtigerweise hätte es heißen sollen: 90 % und mehr der “jährlich neuen” H-Zulassungen betreffen inzwischen den Bereich der gerade erst 30 Jahre alt gewordenen Automobile.

    Im übigen schlampt das KBA nicht, es erfasst nur nicht die tatsächliche Bestandssituation. Vom KBA werden nur die mit H – Kennzeichen zugelassenen Autos statistisch erfasst. 07er – Kennzeichen, abgemeldete und bei Händlern mit 06er – Kennzeichen bewegte Autos dagegen überhaupt nicht. Und das sind Zehntausende. Aber wem sage ich das?

    Was im übrigen viel aussagekräftiger wäre als diese allseits bekannten Alterstabellen, wäre mal eine dezidierte Aufstellung nach Marken und Typenbestand, in etwa so, wie sie die MBIG jahrelang für Mercedes-Benz Oldtimer erstellte.

    .

  10. Servus Detlef,

    Zitat: “richtigerweise hätte es heißen sollen: 90 % und mehr der “jährlich neuen” H-Zulassungen betreffen inzwischen den Bereich der gerade erst 30 Jahre alt gewordenen Automobile.”

    Das ist ja auch nicht schwer zu erklären: Die deutlich älteren Fahrzeuge haben entweder bereits ein H – oder sind längst verschrottet. Wirklichen Nachschub an 50 oder 60 Jahre alten Fahrzeugen, die zum ersten Mal ein H-Kennzeichen bekommen, gibt es – abgesehen von ein paar Scheunenfunden und Importen aus dem Ausland – ja kaum.

    Schulanfänger sind in der Regel ja auch 6 oder 7 Jahre alt – und nur ausnahmsweise 30 ;-)

  11. Hi Detlef,

    vielleicht solltest Du Dich demnächst wirklich erst einmal mit den Zahlen beschäftigen, bevor Du hier zum öffentlichen Rundumschlag gegen das H-Kennzeichen loslegst.

    Im Jahr 2012 gab es 254.053 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen
    Im Jahr 2011 gab es 231.064 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen

    Zuwachs also: 22.989 Fahrzeuge = knapp 10% Zuwachs.

    Und wenn man aus diesem Zuwachs die 5060 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen herausrechnet, die schon deutlich vor 1980 gebaut wurden, aber jetzt erst in 2012 mit H-Kennzeichen zugelassen wurden (aus welchen gründen auch immer), dann verbleibt für 2012 ein Zuwachs von 17.929 Fahrzeugen mit H-Kennzeichen.

    Das sind 78 % aller in 2012 mit H-Kennzeichen zugelassenen Fahrzeuge.

    Somit war Deine These, dass 90 % aller mit H-Kennzeichen zugelassenen Fahrzeuge gerade erst 30 Jahre alt geworden sind anscheinend wohl mehr als Provokation gedacht.

    Auch ist Deine nachgeschobene These ad absurdum geführt, dass 90 % aller in einem Jahr (z.B. 2012) mit H-Kennzeichen zugelassenen Fahrzeuge gerade erst 30 Jahre alt geworden sind.

    Wenn man dann noch nach vorne schaut – wie Mario das richtigerweise macht – und dabei feststellt, dass ab 1979 / 1980 fast jedes Auto mit geregeltem Kat ausgeliefert wurde, also keinerlei Grund (Umweltzonen) für das H-Kennzeichen besteht.

    Auch besteht für die meisten Brot- und Butter Fahrzeuge der 80iger Jahre auch kein steuerlicher Grund, denn so günstig ist der Steuersatz von rund 190,00 Euro im Jahr für das H-Kennzeichen nun auch nicht.

    Aus all den vorgenannten Gründen wird es also in den nächsten Jahren keine „H-Kennzeichenschwemme“ geben.
    Und spätestens ab 2020 wird die Zahl der H-Kennzeichen stagnieren bzw. rückläufig sein.

    Es sei denn…
    …bestimmte Kreise, denen Autos sowieso schon immer ein Dorn im Auge waren…
    …setzen durch, dass nicht einmal mehr die Fahrzeuge mit grüner Plakette bewegt werden dürfen und dass mindestens Euro 5 oder besser nachgewiesen werden muss…

    Dann werden die Karten neu gemischt – aber dann spielen die meisten, der hier Versammelten, wahrscheinlich sowieso in der Hartz IV bis VII Liga spielen, nachdem sie festgestellt haben, dass sie ihre hochpreisigen Oldtimer nicht mal mehr an den Chinesen verkaufen können.

    So, das war jetzt meine Provokation.

    BMB

  12. “Und spätestens ab 2020 wird die Zahl der H-Kennzeichen stagnieren bzw. rückläufig sein”

    BMB,
    wollen Sie damit sagen, bei Autos ab Baujahr 1990 würde sich aus qualitativer Sicht die Chance, überhaupt die 30 Lenze zu erreichen, verringern?

  13. @Meierhans

    Nein, es dürfte eigentlich deutlich geworden sein – ich will damit sagen, dass es ab 2020 keinen Anreiz mehr für 30 Jahre alte Fahrzeuge gibt, ein H-Kennzeichen zu beantragen (und sich von irgendwelchen (Kultur)Bürokraten vorschreiben zu lassen, wie sein Fahrzeug auszusehen hat).

    BMB

  14. Wie schön, daß es überall und in jedem Hobby Leute gibt, die alles und jedes bis auf die zweite Kommastelle messbar machen. Also ich habe in dem Gastbeitrag eigentlich herausgelesen, dass Herr Hübner diese Szene einmal richtig auf die Schippe nehmen wollte. Das viele Autos der letzten Jahrzehnte die sich dank einer Gesetzesregelung jetzt Oldtimer nennen dürfen und quasi unter Artenschutz gestellt sind, allein aus ästhetischen Gründen besser in die Schrottpresse gehören, steht auf einem anderen Blatt.

  15. Schrottpresse…
    ein original gealterter, wenn auch nicht Zustand 3+ Kadett gehört da nicht hin, finde ich. ein ge”fake”ter W198 oder SSK dagegen schon. 32 SSK wurden gebaut, etwa 120 “echte” mit absolut wasserdichter Historie und Zustand 2 oder besser, existieren, und das zumindest in D mit H-KZ.
    Wie wäre es, wenn die Herren Ästheten sich mal darüber Gedanken machen, wie dieser Mißstand bereinigt wird?
    Gruß

    Klaus

  16. Klaus,

    der weltweit einzigste und nach intensiver Prüfung durch Mercedes-Benz Classic werksseitig als authentisch identifizierte SSK ist der von E. Louwman, dem Hauptgesellschafter von Bonham.

    http://www.louwmanmuseum.nl/asp/appmain.asp?appactie=collectiedetail&taalcd=en&collsq=5504

    Jeder SSK – Historie – Halbwissende weiß das längstens und ist so wie ich über die Autos wie deren Besitzer belustigt, wenn diese teueren Selbstbetrugsprodukte immer mal wieder vor einem stehen und man auf die zugegeben linkische Frage “ist das jetzt ein echter?” die schlagartig herunterfallenden Mundwinkel und bierernsten Gesichter der befragten Besitzer sieht. Einen dieser Protagonisten, Herrn R., kennst Du ja selbst sehr gut.

    http://motorbloeckchen.com/?p=22980

    Dieser in meinen Augen mehr als peinliche Hermes – SSK aus Kelkheim hatte übrigens grade bei der Mille Miglia mit teilgenommen.

    .

  17. Detlef,
    wovor graut Dir mehr? Vor einem 1982 Audi 100 mit H-Kennzeichen oder einem Bankster in der Nachbarschaft? :-)

  18. Der Ex-Lehmann Brother Boss Helmut O. wohnt schräg gegenüber von uns. Er ist Abends, wenn er seine Jogging-Runde dreht, schon manchmal stehengeblieben und hatte lobende Worte für unser ‘Pagödchen’ gefunden. Auch wenn er mein Angebot ablehnte, mal über ein Wochenende gegen seinen Porsche Turbo zu tauschen, bevorzuge ich… die Frage stellt sich nicht, weil sich meine Nachbarschaft weitgehend durch guten, automobilen Geschmack auszeichnet und garantiert altaudifrei ist. :-)

  19. In einen Audi gehört ein 2-Taktmotor, und ganz besonders bei einem Audi, der ein Oldtimer sein soll.

  20. Pingback: Siata 300 BC 1952, mehr Auto braucht’s nicht | MotorBlöckchen

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