Ponygeflüstere und Elektrolyte im Garten

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Mit Abstand von der todlangweiligenbedächtigen Wackeldackelwelt der Mercedes – Benz Sonntagsstammtische, bei 37 ° raus in die Welt der Ponyflüsterer… Wrooommmm… zu den über 200 alten und neuen Ford Mustang in der Klassikstadt…

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den eigenen Wasserkreislauf richtig durchzirkulieren, das Porenthermostat öffnen und schön alles durchschwitzen, die Hitze von links nach rechts wenden, sich ein Unterhemd aus Kühlakkus wünschen.

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Ich werd mich dann gleich mal in den Garten setzen, Elektrolyte auffüllen – ach ja, nicht vorrätig, ein paar eiskalte Hefeweizen werden den selben Zweck erfüllen (Schnappsatmung im Schlaf inbegriffen) – und warten, dass diese Schwüle in einem zuckenden Gewitter mit kühlenden Regengüssen wegexplodiert,

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und vorher noch vom Ponyhof in der Klassikstadt ein paar Fotos anschauen…

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P.S. Ach ja, eigentlich hätte mein Freund Andreas mit seinem Mustang auch mitschwitzen können

5 Gedanken zu “Ponygeflüstere und Elektrolyte im Garten

  1. In den Autobahnstaus auf der Heimreise am Samstag war es bestimmt angenehmer und schöner als beim Mustangtreffen. Wegen des kurzen Abstechers runter zum Schliersee und der Klimanalage im Auto … hüstel.

  2. 37 Grad vermeldet heute die feingeistige Frankfurter Rundschau waren es am Samstag. Gestern nur 26 Grad. Alles bloße Übertreibung, wie immer. Hätte ich mir eigentlich denken können.

  3. Hier wird im allgemeinen über Autoblogger hergezogen und dann aber hintenrum mit Erfolg an der Marke Klassikstadt gebastelt. Igitt.

  4. @ Ghostwriter,

    nicht im Schatten. Die dort, wo die Boliden abgestellt waren und wo man sich gemeinhin bewegt, gemessene Temperatur, lag gegen Mittag bei 39 °. Alles klar? Alles klar.

    @ Ohnekennzeichen,

    klar, ich hoffe auf feste, monatliche, städtische Fördergelder der unteren Frankfurter Kulturbehörde, denn hier, wo ohne fette Lehrer-Pension und forstwirtschaftlichen Einnahmen aus von der Treuhand verscherbeltem Waldbesitz ich mich behaupten muß, formt der kulturelle Hunger im Gegensatz zur dahinsiechenden, bezahlten Presse, ein teilweise sogar interessiertes und dankbares Publikum.

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