Schottland – Tour 2.0

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Das Internet prägt auch die Oldtimerei. Viele Urlaube werden inzwischen in wunderbaren, alten Autos in schöne Länder gemacht. Warum aber tun sich die Oldtimer – Besitzer nur so schwer, im Netz auch davon zu berichten? Wie steht es um den subjektiven Bericht, das unverstellte Erlebnis mit alten Autos entlang abgelegener Strassen , wo sind die Menschen, die es in ihren offenen Cabriolets die Strassen entlang weht, die ehrliche Reiseerzählung in unabhängigen Blogs schreiben, dass es einen mitreisst? Was man findet, wenn man danach sucht, ist bis auf wenige Ausnahmen… hüstel… oft recht ernüchternd.

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Wo bleiben die vielen anderen Oldtimer – Reiseberichte wie der von Thomas?

 

10 Gedanken zu “Schottland – Tour 2.0

  1. Mir scheint, es gibt viel “Dunkelrotstichige” :-)

    Wunderbarer Reisebericht mit einem schönen Auto, was mir dann aber doch ein paar Jährchen zu alt wäre.

  2. Wow, danke für den Link. Da hatte der Kollege aber Glück mit dem Wetter und hat einige wunderschöne Photos gemacht. Klasse und mutig mit dem Riley. Meine Engländer sind etwas jünger und besser motorisiert, damit würde ich das dann auch wagen.

  3. Ich drücke hiermit bei beiden Reiseberichten auf den nicht vorhandenen “Gefällt mir sehr gut” – Buttom.

  4. Das, was das Mitmach-Web 2.0 ausmacht, hast Du bereits weitgehend und in ausgezeichneter Form ins Motorblöckchen adaptiert. Hier muss ich mich nicht registrieren, nur um mir bei einer in der Suchmaschine entdeckten Seite auch die Fotos ansehen zu dürfen.

    Mein Bruder und Schwägerin leben in Schottland. Der Reisebericht von Thomas und seinem Riley: Great.

  5. Viel zu viele Autobildchen und zu wenige schottische Impressionen, wo doch grade dieses Land an jeder Ecke was zum Knipsen bietet. Nur mein Eindruck. Schottland steht auf der Liste für 2015 oder 2016.

  6. Erst einmal Danke an Detlef für die Verlinkung meines Blogs, so ist da auch mal was los :) Wie man an den quasi nicht vorhandenen Kommentaren und auch in den Statistiken sieht, hält sich die Leserschaft sonst in recht engen Grenzen. Mir ist das relativ egal, denn ich schreibe den Blog in erster Linie für Familie, Freunde und mich selbst. Andere dürfte das vielleicht schon vom Schreiben abhalten…und natürlich freue ich mich auch über positives Feedback wie hier.

    Auf den Kommentar “zu viele Autobildchen” und “Schottland bietet so viel mehr” habe ich natürlich gewartet. Dazu nur folgendes: Es handelt sich (derzeit) in erster Linie um einen Autobilderblog unter dem Motto “Ein anglophiler Freund alter Verkehrsmittel versucht, seine Bildersammlung zu sortieren…” (siehe “Über mich”-Seite, erste Zeile). Ein solcher zeigt dann schwerpunktmäßig eben – genau – Autobilder. Da hat dann jemand einfach seine alte Karre mitten im Bild geparkt…

    In den vergangenen 20 Jahren waren wir gut ein Dutzend Mal in Schottland, Zu jeder Jahreszeit, zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Aus diesen Jahren stehen hier noch kastenweise 100% altautofreie Diamagazine herum, denn es gibt in der Tat enorm viel zu sehen. Auf einer Tour hatten wir sogar mal gar keine Kamera dabei, um nicht die eigene Wahrnehmung immer nur auf den Ausschnitt des Kamerasuchers zu beschränken. Auch sehr wohltuend, wenn auch ungewohnt für einen Hobbyfotografen. Im vergangenen Jahr lag der Schwerpunkt dafür bewusst auf dem Reiseerlebnis mit dem Oldtimer, dementsprechend die Fotoauswahl. Vielleicht packe ich als Auflockerung auch noch ein paar autofreie Bilder dazwischen, mal sehen.

    Ob mit Oldtimer, Kamera oder ohne, Schottland ist jedenfalls immer eine Reise wert. Ich könnte sofort wieder los…

    Thomas

  7. Detlef, wo legt die Fähre nach Edinburg ab und wie lange dauert sowas?
    Sowas schwebt mir mit dem /8 vor.
    Gruß

    Klaus

  8. Klaus,

    bin zwar nicht Detlef, aber erlaube mir mal, zu antworten: Die Fähre nach Edinburgh (Zeebrugge-Rosyth) befördert seit 2 oder 3 Jahren leider nur noch LKW und Container, jedoch keien PKW mehr. Als nächstbeste Alternative bietet sich DFDS Amsterdam (Ijmuiden) – Newcastle an, von dort sind es etwa 180-200km bis Edinburgh. Die Überfahrt dauert etwa 15 Stunden und wird täglich angeboten.

    Eine weitere Fähralternative ist Rotterdam/Zeebrugge-Hull mit P&O (12 Stunden, Abfahrt täglich). Die Fähren zumindest ab Rotterdam sollen besser sein als die der DFDS-Line, dafür muss man von Hull nach Edinburgh über 400km fahren.

    Gruß,
    Thomas

  9. Klaus,

    tut mir leid, aber da das bekanntlich ein paar Jährchen her ist, musste ich selbst auch erst mal nachschauen. Was Thomas schrub, dass es keine Direktverbindung mehr gibt, konnte ich erst gar nicht glauben.

    Wollte “Gerd” mit Euch zusammen nicht auch schon vor längerem die Tour mal unbedingt machen?

    Egal, was für einen vierrädigen, alten Spassmacher man fährt, so eine Tour quer durch Schottland muss man ganz einfach einmal gefahren sein.

    Ich habe noch die ganzen Karten, Bed & Breakfast Adressen etc., wenn Du willst…

    .

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