4 qm weniger Leerstand durch Gernot Gaulke

2009.07.09_900x900_300KB

(Zum Vergrößern draufklicken)

Auch wenn die durch diese Immobilienhütchenspieler  verursachten Schäden gegenüber der aktuellen Krise Kleinspattel sind, so kann ich meine Freude nicht verhehlen, wenn einer wie Gernot Gaulke & Co in erster Instanz, zu über 3 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Da wäre vielleicht noch mehr gegangen, aber immerhin.

Ein kleiner Wink von mir für die nachgerückten Pfeifen heute, die leere Türme bauen, auch gerne ihre Zahlen schönschmieren und bislang auf Tagessätze hoffen konnten.

 

Update 22.10.2015: Gernot Gaulke – Wohlfühl – Grüsse aus Houston (Texas)

15.10.22 FB 12140698_10206453134840865_4227513763342909741_n

15.10.22 FB Texas - 1Verwandte Beiträge: “Die Angst Frankfurter Kreise vor dem Flaschensammeln”.

17 Gedanken zu “4 qm weniger Leerstand durch Gernot Gaulke

  1. Hart aber fair.
    Diese Truppe um Gaulke hätte um Haaresbreite die die ganze Deka zum Einsturz gebracht. Die Deutsche Bank hatte in Folge ihre Immobilienfonds sogar geschlossen.
    Interessanter Zeitungsarikel. Danke.

  2. Ernsthaft, Lawman?

    Ein nachgewiesener Todesschuss an der Mauer brachte dem DDR-Grenzschützer zwei Jahre auf Bewährung.

    M.F.

  3. 2-4 Jahre für die Akteure würden ja genügen, aber dann die ganzen Verantwortlichen komplett enteignen, das trifft das geldgeile Gesindel und minimiert die Schäden, der Knast kostet doch wieder den Steuerzahler!

    Gerd :-)

  4. Nur Kleinspattel?
    Die ganze Schmiererei hat die Deka unterm Strich über eine Milliarde gekostet.
    Nach dem Neu-Euphemismus “Systemisches Risiko” möge man mir nachsehen, wenn ich die Lehre der Distinktionsmerkmale mit “systemische Kapitalverbrechen” ergänze, ein Begriff, der häufiger in Schadensersatzprozessen gegen diese Gaulke’s fallen dürfte, wo es hoffentlich am Ende ganz ohne gespreizte Finger zugehen dürfte.

  5. Detlef,
    warum schreibst Du nicht auch, dass Dein früherer Schoppen-Fußball-Mitspieler Michael Loulakis einer der engsten Geschäftspartner von Gernot war und auch vor dem Kadi steht?

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/loulakis-amp-die-kunst-des-kassierens_rmn01.c.7360986.de.html

    Schon mal gefragt, wie ausgerechnet er in der historischen Häuserzeile vor dem Römer an eine der heiß begehten Großwohnungen dran kam, ZUfall oder gut Beziehungen..?

    In der fnp-online vom 02.10.2009 stand, dass Werner Pfaff, Geschäftsführer der Dom-Römer-GmbH früher tatsächlich eingeräumt hatte, rund 200 000 Euro Schmiergeld an den damaligen Geschäftsführer der genossenschaftlichen DG-Anlage-Gesellschaft und bei seiner Verhaftung Deutsche Bank Immobilien-Manager Hans Günter Seckerdieck, gezahlt zu haben. Das Verfahren gegen Werner Pfaff wurde 2005 dann «wegen geringer Schuld und gegen Zahlung von 75 000 Euro eingestellt, wie zu lesen ist. Bei 75.000 kann die Schuld aber nicht so gering gewesen sein, oder?

    Dass genau Hans-Günter Seckerdieck vor seiner dubiosen Karriere als Bankmanager Mitgesellschafter und engster Partner von Gernot Gaulke war und Gernot Gaulke damit bis zuletzt wahrscheinlich bis in die Stadt verdrahtet war, will ich einfach mal vermuten. Dabei hab ich die Frage, wie Gernot Gaulke es schafffte, für “Kleingeld” jahrelang in der denkmalsgeschützten ehemaligen Henninger-Villa in Frankfurts Bestlage zu residieren, noch gar nicht gestellt.

    Ach ja, der arme Michael Loulakis, hätte er mal bloß nicht hinziehen sollen, dann hätte man ihm auch nicht seine Armbanduhrensammlung für über ne Million geklaut.

    :)

  6. “Bei 75.000 kann die Schuld aber nicht so gering gewesen sein, oder?”

    Für die Stadt Frankfurt eher doch. Zwar hat die Stadt Frankfurt eine vorzeitige Auflösung des Geschäftsführer-Vertrags mit Herrn Pfaff für notwendig erachtet, ihm aber dennoch eine Anfindung von 260.000 Euro gezahlt… Du kennst bestimmt den Artikel, aber für die werten Leser mal zum Verständnis der Vereinigung der Frankfurter Handwasch – Branche…

    der nachfolgende Artikel wurde entgegen üblichen Gewohnheiten, von der Frankfurter Neuen Presse offenbar aus dem Web entfernt.

    http://www.fnp.de/hk/region/hessen/korruption-planer-der-altstadt-unter-beschuss_rmn01.c.6627695.de.html

    Aber dafür gibt es den hier:

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/frankfurt/article12547684/Affaere-Werner-Pfaff-bleibt-Baustelle.html

    Was Michael betrifft, der hat halt seinen Hals nur nicht voll gekriegt, als Geldwaschstation fungiert und wollte zu seinen Millionen noch mehr Millionen dazukriegen, die “Betrüger” (Mehrzahl!) waren aus meiner Kenntnis andere. Aber stimmt, ich habe in den 70er Jahren mit ihm zusammen auf der Bertram-Wiese gekickt…

    :)

  7. Pingback: Gutenmorgenkaffee: Monolog ~400

  8. Pingback: Fähnchenhändler

  9. Pingback: Schafherde an der Haifisch – Bay zu Heiligendamm

  10. Na und, was hat das ganze Hochwirebeln der Affäre jetzt gebracht? Gaulke ist längst wieder auf freiem Fuß, läßt sich in den USA die Sonmne auf den Bauch scheinen und hat genügend Kohle zur Seite geschafft um sich den Rest seiner Tage einen schönen Lenz zu machen.

  11. Pingback: Lieber die Tyrannei der Grillinis

  12. Pingback: Die Angst besserer Frankfurter Kreise vor Flaschensammlern | MotorBlöckchen

  13. Gaulke kann von Glück reden, daß er schon vor Jahren in zweiter Ehe eine Amerikanerin heiratete, mit ihr ein Kind hat und als Vorbestrafter nur deshalb nach seiner Haftstrafe in Amerika wieder einreisen und dort leben darf.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>