Nachtrag zu “intelligenten Maschinen”

14.01.09 Handy 002

Und unser Premium – Autohersteller wollen uns allen Ernstes voll vernetzen, während mein Nokia 6210 nunmehr 12 Jahre alt ist. Ich habe mir noch zwei so alte Knochen, irgendwann einmal von Freunden für lau abgestaubt, in Reserve gebunkert. Ins Internet gehen kann ich damit ohnehin nicht und weil ich auch nicht will, dass mein Handy meine Aufenthaltsorte verrät, weil es ja jederzeit mit den Sendern in Verbindung steht, schalte ich es unterwegs meistens aus und nutze es nur noch für von unterwegs manchmal absolut unvermeidliche Anrufe, wie: “Schatz, du kannst die Käse – Tarte in den Backofen schieben, ich bin in 10 Minuten…”.

Auch unser gleichalter Benz ist Dank schwäbischer Obszoleszenz vom GPS befreit und die Stecker zum Radio gezogen. Ich drucke mir meine Routen zu Hause am PC per Hand raus, wenn ich den Weg nicht kenne und ich schwöre, ich habe mich, so wie früher, als ich als Vertriebler und nur mit Shell-Atlas und Stadtplänen gerüstet, in die verstecktesten Ecken fahren musste, bisher kaum verfahren.

Tscha, Mercedes ist schon so ‘ne Marke!

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Ein Gedanke zu “Nachtrag zu “intelligenten Maschinen”

  1. Trösten Sie sich, Sie sind nicht alleine. Gleiches Modell und gleiches Handy. Aber auch nur, weil die Freisprecheinrichtung kein neueres Modell akzeptiert und 2006 nur das Softare-Update für ein Nokia Nachfolgemodell rund 500 Euro kosten sollte. An die Stand-by Zeit von über 7 Tagen kommt sowieso kein anderes mir bekanntes Handy ran.

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