Alles alte ADACacke?

14.01.29 Chefin schickte Sohn mit Rettungsflieger...

Die Leichtigkeit des Seins ist für ADAC – Bosse wie Peter Meyer nur die Seichtigkeit des Leihns. Und wie die Brüder Grimm einst schruben, “wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute” … so weiter. Das Problem ist nur, nun hat der ADAC – Meyer – Präsi vor einigen Wochen, umgangssprachlich gesagt, der Kanzlerin gar mächtig auf das Haupt geschissen.

Gute Fragen werden oft nicht gestellt, wie: warum es “diesen Artikel nur bei B*ld” gibt”?. Egon W. Kreutzer schrub dazu einen interessanten Blog, der einen schon mal ins Grübeln bringt:

“…Da drängt sich der Verdacht auf, dass das ADAC-Bashing, zumal der zeitliche Zusammenhang unverkennbar ist, darauf abzielt, einen wichtigen Gegner der Pkw-Maut auf deutschen Straßen mundtot zu machen, einen Graben aufzureißen, zwischen den Betroffenen und ihrem starken Anwalt. Stellt sich der ADAC weiter gegen die Pkw-Maut, wird sich die Stimmung umkehren, weil man dem ADAC ja nicht mehr glauben darf. Die Zustimmung für die Maut wird weiter steigen. Die CSU hat mit dem Begriff “Ausländer-Maut” Stimmung gemacht und Stimmen gefangen, auch die CDU hat davon profitiert, und nun wird man uns in nicht allzuferner Zukunft mit der Maut für alle – selbstverständlich auch für Ausländer – erfreuen, und wenn es dumm kommt, wird sich der ADAC nicht einmal mehr über Benzinpreiserhöhungen aufregen dürfen, ohne sich den Vorwurf einzufangen, er fälsche Statistiken.”

In jedem größen Unternehmen gibt es heute jemanden, der auf die sogenannte Hauskutur achten soll, einen sog. ‘Corporate-Governance-Beauftragten’, der für viel Geld dafür zu sorgen hat, dass das Unternehmen nicht plötzlich dämlich in der Landschaft herumsteht, wie bspw. so oft Daimler Benz in Sachen Werkverträge und Sklavenlöhne für A – Klasse – Testfahrer. Solche Positionen sind zumeist sehr weit oben im Management angesiedelt, direkt auf der Führungsebene und “sie berichten” nur einem, dem Scheef ganz oben und ich verwette meinen Hintern, auch beim ADAC gibt es jemanden, der die gesammelten Sauereien in der Schublade hat.

Was aber macht die B*ld? Sie macht aus einem ADAC – Präsi einen kleinen blinden Fiffi, einen besseren Kaninchenzüchter – Vereinsmeier, der nach Meinung von Dienstwagen- und Teppichtransport-Affären und 700.000 Euro-Spenden vorbelasteten Politikern, ach ja, und auch schon mal mit 100.000 Euro geschmierten Ministern, bei diesen selbst verlorengegangene, überlebte Tugenden gefälligst hochzuhalten hat.

Ich frage mich schon, was deckt B*ld, die Zeitung der besten Freundin unserer Kanzlerin, Friede Springer, also als nächtes auf? Hat vielleicht ein Amigo von Peter Meyer das Lieblingsauto der Deutschen mit 30 % Rabatt gekauft?

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8 Gedanken zu “Alles alte ADACacke?

  1. “Die Leichtigkeit des Seins ist für ADAC – Bosse wie Peter Meyer nur die Seichtigkeit des Leihns. Und wie die Brüder Grimm einst schruben,”

    sag mal, nachdem das mit dem Intellektuellen nicht geklappt hat, soll es nun wohl ein großer Poet werden. Schreib doch nicht so verschwurbelt, das können andere besser: http://www.youtube.com/watch?v=ghbj6iNPfCU

  2. Während der ADAC Berater für sehr viel Geld angeheuert, um sein Image wieder aufzupolieren, kommt tröpfchenweise ein Betrug nach dem anderen hoch. Jetzt auch noch die Reifentests. Das Geld könnte man sich sparen. Das einzige was hilft, ist der Rausschmiss der kompletten ADAC-Führung. Aus Glaubwürdigkeitsgründen wäre es am besten, Fußgänger ohne Führerschein und mit Flugangst übernehmen die Jobs.

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