Zettelkasten 03.01.2015; Zetsche’s Modell “Weg mit Schneegida”

15.01.03 Schneegida-Abschieber

Den Doimler – Aidstest kennen wir ja schon. Was kleine Lichter wie Zetsche, die in einem Monat so viel verdienen, wie ein Daimler Benz – Facharbeiter in 15 Jahren und ständig getrieben von dem, was in der modernen Psychoanalyse gemeinhin mit Projektion umschrieben wird, sich sonst noch so alles einfallen lassen…

auf jeden Fall, kaum ist das neue Jahr drei Tage alt, hat er im Rahmen seiner angekündigten Modell – Offensive “Wir wollen wieder die Nr. 1 werden”, heute das neue und zunächst auf dem Daimler Benz Betriebsgelände zum Einsatz kommende Modell “Abschiebe – Pflug”, präsentiert…

 

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11 Gedanken zu “Zettelkasten 03.01.2015; Zetsche’s Modell “Weg mit Schneegida”

  1. Detlef,

    Du prügelst auf den falschen ein!

    Du musst die unter Verfolgungswahn stehenden Politiker der USA und EU anprangern.

    Dr. Z. nimmt nur vorweg, was allen anderen international agierenden Unternehmen noch bevorsteht.
    BMB

  2. Das dürfte in vielen Großunternehmen schon längst gängige Praxis sein. Wahrscheinlich wissen viele das einfach gar nicht und wenn, verdrängen sie es aus Angst vor dem Verlust des festen Arbeitsplatzes und dem sozialen Abstieg, dass ihr Arbeitgeber das auch macht und sie auch schon x-fach gescreent wurden.

  3. Lustig – in der FAZ ist heute ein Artikel, ist der über Dich?:

    Belege des Hasses

    Doch woher bezieht die Radikalisierung in Inhalt und Ton ihre Energie? Die Quelle dafür ist oft schierer Hass. Hass auf Systeme jeder Art, denen man nicht mehr angehören will oder darf; Hass auf Menschen, die erfolgreich(er) sind und schon deswegen korrupte Schweine sein müssen; Hass auf alle, die das partout nicht so sehen wollen. Die Postfächer der Politik und der Medien werden geflutet mit Belegen dieses Hasses. Denn erstmals verschafft ein Massenmedium jenen, die sich übergangen und zensiert fühlen, die grenzen- und kostenlose Möglichkeit, ihre Wut auf die angeblichen Unterdrücker und Zensoren auszuleben, zu teilen und sich gegenseitig zu versichern: Wir sind nicht allein.

  4. Zufälligerweise wg Unfähigkeit einiger Spitzel auf einer Liste der NSA gelandet und die berufliche Existenz ist futsch. Egal ob bei Daimler oder anderswo. Dieses Land ist doch so was von krank.

  5. gerd,

    da Du hier in eindeutiger Absicht aus einem FAZ – Artikel von Berthold Kohler vom 05.01.2015, wirre und aus dem Zusammenhang gerissen zitierst, will ich diesen der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-proteste-schrecklich-einfach-13352769.html

    Und Gerd, Demokratie heisst auch, dass selbst Du, ein bekennendes AfD – Mitglied, zwar ein Recht auf dumme Empörung hast, aber auch, dass andere Dich dafür auslachen dürfen, was ich hiermit genüsslich tue… hahaha.

  6. Die mit dem Konzernbetriebsrat abgestimmte Betriebsvereinbarung sieht vor, Mitarbeiter, die auf den entsprechenden Sanktionslisten auftauchen, „freizustellen“. „Das Entgelt wird nicht ausbezahlt, und alle weiteren Leistungen sind zurückzuhalten“, heißt es.

    http://www.ingenieur.de/Themen/Datenschutz/Daimler-sucht-Terroristen-unter-Mitarbeitern

    Da dürften sich einige auf Arbeitsrecht spezialisierte Rechtsanwälte schon die Hände reiben. Vor allem, wenn das auch bei anderen Firmen Schule macht.

  7. der Absatz hat halt so perfekt auf Dich gepasst! :-)

    merke, wer oft genug links abbiegt, kommt rechts wieder raus………..

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