Zettelkasten 07.01.2015; Digitale Demenz

15.01.07 Mattel-DreamCar

“…Für Fußgänger soll das Auto unter anderem einen Zebrastreifen projizieren können, wenn diese die Straße überqueren möchten. Ebenfalls soll ein akustischer Hinweise erfolgen, dass der Passant die über die Straße gehen kann…”

Was war eigentlich am mechanischen Automobil mit Gas-, Brems- und Kupplungspedal und mit “Knöpfen”, und am Autofahren mit Blick auf die Strassen so schlecht? Erst 2025 – 2030. Gott sei Dank, bis dahin bin ich dreimal in Rente…

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4 Gedanken zu “Zettelkasten 07.01.2015; Digitale Demenz

  1. O-Ton Mercedes: ““…Für Fußgänger soll das Auto unter anderem einen Zebrastreifen projizieren können, wenn diese die Straße überqueren möchten. Ebenfalls soll ein akustischer Hinweise erfolgen, dass der Passant die über die Straße gehen kann…”

    Ich habe gehört, dass der Zebrastreifen sowieso abgeschafft werden muss – wegen der neuen Diskriminierungsgesetze.

    Ich persönlich würde lieber eine eigene Ampel mit Dauergrün auf jede Kreuzung projizieren können.
    Wenn es die Gleichstellungsgesetze verlangen sollten, von mir aus auch mit Dauergrün für alle, die die Kreuzung überqueren wollen… dann ist endlich für immer Ruhe.

    BMB

  2. Obsidian,

    ich dachte schon, ob mein Beitrag nicht gelesen wird?

    Das ist nur ein Aspekt von vielen. Viel bedeutender ist ein ganz anderer. Ich bin beileibe kein Freund der Unzahl von Auto-Bloggern, die sich durch gegenseitige Verlinkerei, für die sie von Autofirmen bezahlt werden, grade so über Wasser halten. Aber “Don Dahlmann” hat da einen interessanten Beitrag in “Mobile Geeks” geschrieben, den ich ausnahmsweise verlinke, weil dort im Impressum vorbildhaft ausgewiesen ist, welcher Automobilhersteller für welchen Beitrag und was, gezahlt hat.

    “Doch was den Kunden der Mittelklasse vermutlich mehr interessieren wird, ist das Thema „Connected Cars“. Und hier haben alle Hersteller so ihre Probleme. Die komplexen Entertainmentsysteme in den Fahrzeugen überfordern immer noch mit einer verwirrenden Bedienung, bieten wenig und sind zudem zu teuer. Jedes Smartphone kann mittlerweile mehr, als das, was da für fünfstellige Summen im Zubehörkatalog angeboten wird. Das ärgert die Kunden, aber die Hersteller stehen vor dem Problem, die verschiedenen Bordsyteme und Anforderungen überhaupt unter einen Hut zu bekommen. Und zwar so, dass das System auch nicht abstürzt. Ein Smartphone kann man schnell neustarten, ein Auto sollte den Fahrer bei 200 km/h eher nicht mit einem „blue screen“…”

    http://www.mobilegeeks.de/artikel/autojahr-2015-kampf-in-der-mittelklasse/

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