Nebbich (1) Audi 80 – Bj. 1972, immaterielles Unesco – Weltkulturerbe

15.03.03 IAK_Vorstand_1000dpi

Der fraktionsübergreifende Parlamentskreis “Automobiles Kulturgut” wurde 2009 gegründet. Seit Mai 2014 ist der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller Vorsitzender des Gremiums. Der 44-Jährige war unter anderem einige Jahre Inhaber der Markenrechte des Autoherstellers Borgward.

Das Sommerfest mit der Wahl des “Rammler des Jahres” ist seit jeher der Höhepunkt im Vereinsleben von Kaninchenzüchtervereinen. In den letzten Jahren sollen die Vereinsoberen ob des abnehmenden Interesses bei den Mitbürgern jedoch zunehmend frustriert sein. Selbst die Beteiligung der Vereinsmitglieder an Sommerfesten wie auch bei den monatlichen Stammtischen, soll mittlerweile zu wünschen übrig lassen. Zwar kommen noch regelmäßig die Ortsvorsteher vorbei, aber schon die Bürgermeister, die Repräsentanten der politischen Parteien wie der örtlichen Honratioren, lassen sich auffallend häufiger wegen “Terminproblemen” entschuldigen.

Offenkundig repräsentieren auch die vielen Oldtimer – Clubs und – Verbände, auf nationaler wie internationaler Ebene, wie FIVA, Deuvet, Initiative Kulturgut Mobilität in Fragen, wo es um den Schutz des virulent bedrohten Glücks vom Aussterben bedrohter alter Automobilen geht, keineswegs mehr das ansonsten vorzufindende Meinungsspektrum der deutschen Oldtimer-Stammtische.

Na gut, könnte man sagen, dass kommt davon, dass der Vereins – “Maier” vom ADAC dabei erwischt wurde, dass seine Verbandsfunktionäre irgendwelche Rankings bei der Wahl Ramsauer des… Gelber Engel des Jahres gerammelt… ähmmm… gerammsauert und den ADAC-Hubschrauber zweckentfremdet hatten. Das ist sicher nicht die feine Art.

Letzten Freitag flatterte mir die Pressemitteilung des neuen Vereins rein… IAK Initiative Automobiles Kulturgut mit 4 MB großem Bildanhang.

Ich finde, übliches Wischiwaschigeschwätz, Aufzählung von statistischen Zahlen über den Oldtimermarkt, die inzwischen schon von den Spaltenfüllern der Apothekenzeitung auswendig aufgesagt werden können, von “Relevanz” und Notwendigkeit, alte, rollende Kisten, die Dank vollverzinkter Karosserien die nächsten 100 Jahre spielend überleben, zu Unesco – Weltkulturerben zu erheben… kein Buchstaben. Nur beim Namen “Carsten Müller” fiel mir sofort wieder “Borgward” und der Beitrag von Johannes Hübner über das “Borgward Phantom von Genf” und meine älteren Beiträge über Oldtimer Maut in the City und  vierrädrige Gentokraten, ein.

Noch bevor ich mir aber Gedanken über Sinn und Unsinn machen wollte, erhielt ich Sonntag Nacht dieses E-Mail von einer mit den Vorgängen vertrauten Personen (Anm: mit freundlicher Genehmigung des Absenders, der mir persönlich bekannt ist):

Hallo Herr Kupfer,

gestern fand in Dudenhofen die DEUVET Hauptversammlung statt.

Zu dem Thema IAK habe ich mich dabei mit ein paar 4-Augen Gesprächen kundig gemacht und mir meine Meinung gebildet.

Auch der DEUVET ist mit im Boot bei der IAK, aber allerdings ohne jedes finanzielles Engagement, sondern lediglich um nicht vom Informationsfluss abgeschnitten zu werden und ggf. auch um tätig werden zu können, so erforderlich. Die Haltung des DEUVET zur Anerkennung der Fahrzeuge als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe ist eher ablehnend, aber die Meinungsbildung dazu ist noch nicht abgeschlossen.

Laut Pressemeldung der IAK (die Ihnen ja auch vorliegt) ist es das Ziel mit einem transnationalen zweistufigen Antragsverfahren für das Automobile Kulturgut die Auszeichnung als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe zu erlangen. Und jetzt wird es interessant:

Die offizielle Geschäftsstelle der IAK ist
c/o complan Kommunalberatung GmbH
Voltaireweg 4, 14469 Potsdam

Und was meinen Sie, wer in dieser Firma gleich direkt unter den geschäftsführenden Gesellschaftern agiert? Sie werden es nicht glauben, es ist die Ehefrau von Martin Halder:

Nicola Halder-Hass, ihres Zeichens…

„Denkmalpflegerin und Immobilienökonom ebs. Seit 1999 berät sie bundesweit Investoren, Planungs- und Denkmalbehörden. Als Projektleiterin steuert sie mit Augenmaß und Feingefühl unsere anspruchsvollen Projekte im historischen Bestand. Sie lehrt an der IREBS Denkmalschutz, engagiert sich u.a. im Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz, im Deutschen Städtetag und dem Berliner Landesdenkmalrat. Zahlreiche Veröffentlichungen von ihr sind erschienen.“

siehe auch: http://complangmbh.de/unternehmen/

Es ist richtig, dass alle Organe des Vereins IAK ehrenamtlich arbeiten. Richtig ist aber auch, dass die Organe des Vereins zukünftig darüber entscheiden, an wen welche Aufträge vergeben werden um das Ziel des Vereins zu erreichen.

Und damit sind wir beim zweistufigen Antragsverfahren bei der UNESCO zur Erreichung der Ziele. Zweistufig heißt – erste Stufe in Deutschland bei der UNESCO, dann zweite Stufe direkt am Hauptsitz der UNESCO. Und das kostet Geld, dabei rede ich nicht nur von den Antragsgebühren bei der UNSECO, sondern auch von den Rechnungen, die diejenigen schreiben werden, die diese Anträge stellen.

Im Moment kalkuliert man mit rund 200.000 Euro, die in der ersten Phase erforderlich sind.

Und da schließt sich offenbar der Kreis. Die Ausarbeitung solcher komplexer Anträge kann natürlich nur von ausgewiesenen Fachleuten (aus dem Denkmalschutz?) erfolgen, wie zum Beispiel der Firma complan und der Ehefrau von Martin Halder, Frau Nicola Halder-Hass. Das Frau Halder – Hass erst im Januar 2015, also erst vor wenigen Wochen in die Fa. Complan eingetreten ist, sei nur am Rande erwähnt.

Da der Präsident der IAK, der Abgeordnete Carsten Müller sich mit Sicherheit nicht bei der Auftragsvergabe engagieren wird, denn es ist seine Grundhaltung sich nicht zu engagieren, wird sich also wohl oder übel der Vizepräsident, Herr Martin Halder mit dieser undankbaren Aufgabe befassen müssen.

Natürlich denke ich nicht im entfernteten daran, dass die ganze IAK nur aufgezogen wird, um eine Ehefrau mit Aufträgen zu versorgen. Honi soit qui mal y pense

Doch auch hier zurück zum DEUVET.  Zum Glück erlaubt die Satzung des DEUVETs nicht, dass für solche Dinge Geld ausgegeben wird und der DEUVET wir sich hier auch nicht beteiligen. Da muss sich Martin Halder das Geld woanders besorgen. Zum Beispiel beim ADAC oder AvD. – Aber die haben ja genug davon….”

Was diesen als MdB eher farblose IAK – Präsi Carsten Müller drauf gebracht hat, sich so was anzutu Vielleicht sollten sich die IAK – Baragotzkis an den Kaninchenzüchtervereinen ein Beispiel nehmen. Dort bekommt man sicher gute Hinweise auf die Frage, wie man einen Verein organisiert,  was u. U. nach der Aufdeckung einer Manipulation bei der Wahl des “Rammler des Jahres” ein Vorsitzender und sein Vorstand tun sollten.

P.S. “Compliance” bei der Bad Homburger Müllabfuhr… vorletztes Jahr gab es übrigens so eine nette Information, dass die “Müllmänner” keine Geschenke welcher Art zu Weihnachten oder Silvester annehmen dürften. Dies könne als Bestechung oder Vorteilsnahme gelten in Fällen, wo diese großzügig auch mal ein paar extra Kisten neben die Mülltonnen gestellen Hausmüll “mitnehmen” und daher würden die Compliance-Regeln die Annahme verbieten.

Update 14.03.2015: Offizielles Rundschreiben der IKM Initiative Kulturgut Mobilität

Update 16.11.2015: IAK – Spendenaufruf und was wir alle noch nicht über die automobilhistorische Entwicklung und Bedeutung wussten…

und

Protokoll des PAK Parlamentskreis Automobiles Kulturgut vom 12.10.2015…

.

Verwandte Beiträge:

2011: “Der DEUVET und Humor a la Maik Hirschfeld”

2012:  “Benzinduftersatzdarreichung anno 1895″

.

163 Gedanken zu “Nebbich (1) Audi 80 – Bj. 1972, immaterielles Unesco – Weltkulturerbe

  1. Heute, am 30.10.2015 ist ja wohl der letzte Termin zur Abgabe des Antrags.

    Wenn man sich so die diversen Protokolle von den Sitzungen des PAK durchliest, fällt auf, das man an keiner Stelle etwas findet, über die Höhe der Kosten, die mit diesem Antrag verbunden sind und, was noch viel schlimmer ist auch nirgendwo etwas darüber geschrieben steht, wer den schlussendlich die in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten übernehmen wird.

    Ja ist das denn alles kostenlos???

    Was mich weiterhin wundert und in größtes Erstaunen versetzt ist, dass der PAK “einstimmig” einen Auftrag vergeben hat, ohne dabei zu sagen, wer denn die Kosten für die Ausführung des Auftrags übernimmt.

    Soweit ich informiert bin, hat der PAK keine eigenen Mittel, oder?

    Der Steuerzahler kommt sicher nicht in Frage, bleibt also nur die Repräsentanten bzw. Mitglieder des PAK in Haftung zu nehmen, oder?

    Ach ja, ich vergaß, die handeln ja alle nur im Auftrag ihrer Clubs und Firmen und Verbände müssen deshalb die Rechnung wohl oder übel an die jeweiligen Beitragszahler weiterreichen.

    Ich frage mich:
    Ja, geht es denn noch plumper?
    Wann wird die Rechnung präsentiert???

    BMB

  2. BMB, aus der grade gegen den Widerstand der CDU und gerichtlich durchgesetzten Veröffentlichung der Lobbyistenliste des Bundestags geht hervor, dass der PAK auch direkten Zugang zum Parlament hat.

    Der Spiegel schrieb heute: … “Alle leisten Lobbyarbeit im Auftrag von Unternehmen und Verbänden.

    Die Tätigkeit von Interessenvertretern findet meist im Verborgenen statt” …

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-union-verschafft-den-meisten-lobbyisten-zugang-a-1065265.html

    Endlich kapiert, warum diese ganze IAK-Nummer bis heute so intransparent ist, keine Webseite vorhanden ist, und nebenbei gesagt, mit den punkt- und kommagenauen gleichen (geklauten) Argumenten von Maik Hirschfeld von vor 4 Jahren heut noch auf Dummenfang unter Clubpräsidenten gegangen wird? Im Dunkeln lässt sichs munkeln!

    ______________________________________________
    Editiert: wunschgemäß Schreibfehler beseitigt

  3. @ BMB, @ Foxandhounds und vorsorglich @ Eile mit Meile,

    2011 schrub ich den Beitrag (den ich oben auch verlinkt habe) “Humor a la Maik Hirschfeld”.

    Damit müsste eigentlich klar sein, was ich von diesem ganzen PAK und IAK – Construct in der Oldtimerszene unbekannter Hinterbänkler und abgemeldeter Geschäftemacher halte, die sich mit dem Geschäftsmodell Ängste schüren und die Sammelbüchse hinhaltend einen angenehmen Lenz auf Kosten von Oldtimerenthusiasten machen wollen und aus ihrer im Realleben Unbedeutsamkeit wieder ein bißchen mehr ans Licht der Öffentlichkeit treten wollen.

    Tatsache ist doch: Die permanent gepredigte Notwendigkeit einer Prävention gegen drohende gesetzliche Veränderungen in der Zukunft, bspw. den Zwang, in fernen Tagen in einen Mercedes Benz ‘Flügeltürer’ oder einen Bugatti T 35 einen elektronischen Fahrassistenen einbauen zu müssen, um den Status als Oldtimer nicht zu verlieren, wird von den angeblich hoch gefährdeten, wirklichen Oldtimerenthusiasten, die, mit wirklich seltenen und automobilhistorisch ebenso wertvollen Autochen und vor allem von denen, die mit beiden Beinen im Realleben stehen und mit Menschenkenntnis und Durchblick, doch gar nicht ernst genommen.

    Auf die erste Veröffentlichung einer Liste der IAK – Fördermitglieder bin ich gespannt wie ein Flitzenbogen.

    .

    .

  4. Herr Kupfer, klar analysiert und fein geschrieben. Auch vor einigen Kommentatoren ziehe ich den Hut.

    IAK = Mumpitz hoch drei, den niemand braucht. Deshalb unterstützt nach meinem Kenntnisstand auch kein einziger Markenclub automobilhistorisch bedeutender Marken die Intensionen dieser Herrschaften. Und auch die einschlägige Motorpresse hält sich verständlicherweise mit Meldungen diskret zurück, was aber nachdem man jahrelang den Angebereien eines Martin Halder über demnächst neu eröffnete Meilenwerke auf den Leim gegangen ist, verständlich ist. Oder um es – direkter noch – mit Kurt Tucholsky zu sagen: “Man kann den Hintern schminken wie man will, es wird kein ordentliches Gesicht daraus.”

  5. @ Gast,

    wenn es tatsächlich einmal dazu kommen sollte, dass an der heutigen Freizügigkeit von Oldtimern gesetzgeberisch gedreht werden sollte, wird das mit Sicherheit auf europäischer Ebene ablaufen. So halte ich es durchaus für möglich, dass nach dem grade stattgefundenen Klimagipfel und auch unter dem Gesichtspunkt der dramatisch sinkenden Neuwagenverkäufe im EU-Raum, zwecks Beseitigung des zunehmend überalternden Fahrzeugbestands, mit Restriktionen u. a. an den zulässigen Schadstoffwerten für Altautos gedreht werden wird. Und das dann nicht zur Freude von Oldtimerbesitzern. Der Widerruf der Genehmigungen für Oldtimerbesitzer zum Fahren in Umweltzonen, wäre dann noch der geringste Malus.

    Grade heute Morgen habe ich bei FaceBook Carsten Müller was ins Stammbuch geschrieben.

    “FaceBook – ‪#‎CarstenMüller‬, MdB – CDU-Hinterbänkler, Merkel-Darmspiegelungsspezialist und geschätzter Kanzleramts-Abflussreiniger-Pressemitteilungsschreiber, ach ja, und als Präsident des Nutzlos – Vereins IAK ‪#‎InitiativeAutomobilesKulturgut‬ e.V. mit der Sammelbüchse bei Oldtimerbesitzern unterwegs, über Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen…”

    Und ausgerechnet der, soll dann, wenn es so weit käme, mit seiner PAK & IAK – Lachnummer auch nur irgend etwas von seiner Chefin Gefordertes und die heutige Freizügigkeit Einschränkendes verhindern?

    Totlach.

    .

  6. Das monothematische Herunterleiern alter Hirschfeld – Phrasen durch die IAK zeigt doch eigentlich nur drei Dinge:

    1. Uns Oldtimerfahrern geht es verdammt gut und es droht uns keinelei Unbill

    2. Die Intensionen der IAK einer Unesco Anerkennung als immaterielles Kulturgut sind völlig überflüssig

    3. genau so wie die gesamte IAK / PAK / IKM

    Wenn ich mir die Auflistung der bei der letzten Sitzung des PAK anwesenden Vertreter von Oldtimerclubs anschaue, die wahrscheinlich nicht mal 1 % aller Oldtimerbesitzer repräsentieren, bin ich beruhigt. Die schaden und nützen Niemandem. Außerdem gibts momentan wahrlich wichtigere Probleme, als diese.

  7. Pingback: Die Erstschlagswaffe, mit der der Schuss nach hinten losgeht. | MotorBlöckchen

  8. Mit dem endgültigen Absturz von Martin Halder dürfte die Mitglieder des PAK die ihm auf den Leim gingen, allen voran der vom Halder – Virus befallene Mario de Rosa, ganz schön bedröppelt reingucken.

  9. Antrag an die UNESCO krachend gescheitert!
    Vor ein paar Tagen hatte die IAK ihre offizielle Mitgliederversammlung in Berlin und musste eingestehen, dass der Antrag das „automobile Kulturgut“ auf die (bundesdeutsche) Liste des Unesco Weltkulturerbes setzen zu lassen – krachend gescheitert ist.

    Das Expertenkomitee Immaterielles Kulturerbe bei der deutschen Unesco-Kommission und der Generalsekretär der Kultusministerkonferenz hätten mitgeteilt, dass die Bewerbung leider nicht erfolgreich gewesen sei. Das sei „sehr bedauerlich“, erklärte der Vorsitzende des Parlamentskreises, der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten M., in einem Rundschreiben an die Mitglieder.

    Zu den inhaltlichen Gründen der Ablehnung hat sich Carsten M. bisher nicht geäußert.
    Bei der nächsten Sitzung des Parlamentskreises Automobiles Kulturgut am 10. März 2017 werde er die Mitglieder über den aktuellen Stand zur Unesco-Initiative informieren.

    BMB

  10. Man lacht sich ja einen Ast, wenn man die ganze abgewi…..Sch….. dieser armseligen Power-Point-Deppen um immaterielles Automobiles Kulturgut noch einmal liest und dabei den zeitlichen Zusammenhang des ganzen PAK mit den geschäftlichen Intensionen und Motiven von Martin Halder erkennt. Die haben die Entscheidungsgremien der Unesco für wohl für ebensolche sklerotische Deppen gehalten, wie sie selbst sind. Die eingangs komplette in das Foto grinsende IAK – Truppe, allen voran CDU MdB Carsten Müller, hat sich damit als Vollidioten geoutet, die sich von Martin Halder vor seinen mit 4 Plattfüßen fahrenden Karren spannen ließen, um sein offenbar sogar betrügerisch längst in die Millionenpleite gefahrenes Geschäftsmodell Meilenwerk noch einmal aus dem Strassengraben zu ziehen.

  11. “Die Bewerbung der Initiative Automobile Kultur e.V. (IAK)
    auf Aufnahme der Automobilen Kultur in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission abgelehnt. Carsten Müller, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Parlamentarischen Arbeitskreises Automobiles Kulturgut: „Wir müssen die Unterlagen und unsere Arbeit im IAK hinterfragen und die Schwachstellen herausarbeiten. Ich bin fest davon überzeugt, daß die Automobile Kultur ein schützenswertes immaterielles Kulturerbe ist. Und die intensive und meist ehrenamtliche Arbeit der Oldtimer-Szene für den Erhalt dieser Tradition sollte durch einen UNESCO-Titel anerkannt werden.“ Der Allgemeine Schnauferl-Club, Museen, Verbände und auch Hersteller haben die Vorbereitung dieser Bewerbung finanziell unterstützt. Das Gremium IAK wird die Arbeit fortsetzen und eine überarbeitete und verbesserte Bewerbung erneut einreichen. ”
    http://asc-schnauferlclub.de/_Resources/Persistent/21051c49362326d3e21f87acc5027c59bb1a372c/Schnauferl_01%202017_INT_web.pdf

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>