1930 er – 1970er… Autobahnen, Tankstellen rund um Frankfurt

Mir geht es hier nicht…

um eine nach wissenschatlichen Parametern erstellte automobilhistorische Betrachtung. Dieser Beitrag erfolgt wie alle anderen im Rückspiegel auch, in der Absicht, meinen Interessen zu fröhnen, etwas, was mich interessiert, dabei nicht nur an der Oberfläche zu schnorcheln, sondern den Dingen mit vorhandenen Mitteln auf den Grund zu gehen und es für mich und andere aufzuschreiben, und dabei einen kleinen Beitrag zur Histographie des Automobils in meiner Heimatstadt Frankfurt und der Motorisierung in Deutschland, zu leisten, und im speziellen Material zu zeigen, was ich zum großen Teil meinen Eltern zu verdanken habe.

11. Februar 1933…

An diesem Tag eröffnete Adolf Hitler bei seinem ersten offiziellen Auftritt seit seiner Ernennung zum Reichskanzler, die 23. Internationale Automobil- und Motorradausstellung in Berlin. Entsprechend aufmerksam wurde dieser von der Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen. Hitler nutzte den Festakt, um ein Konjunkturprogramm vorzustellen, dessen Herzstück der Straßenbau und die Automobilindustrie bilden sollten. Großzügige Investitionen in den Bau von Autobahnen, die Abschaffung der Kfz-Steuer sowie die staatliche Förderung des Motorrennsports waren die zentralen Punkte des nationalsozialistischen Motorisierungsprogramms. Damit rückte Hitler das Kraftfahrzeug in der öffentlichen Wahrnehmung an eine zentrale Stelle.

1936 1000 km fertig

„,Deutsche Arbeiter an das Werk!’ – Das waren die Schlußworte, die der Führer an jenem 23. September, jenem Spätsommertag des Jahres 1933 in Frankfurt a.M. sprach und dann selbst Hand anlegte und den ersten Spatenstich tat. Den ersten Spatenstich tat an dem Werk, das dem neuen Deutschland sein Gepräge verleiht. Zu dem Werke, das das größte und modernste seiner Art auf dem ganzen Erdball ist. Und mit diesem Augenblick hat der Führer den Minderwertigkeitskomplex, den man dem deutschen Volk bewußt in all den vergangenen Jahrhunderten angeredet hat, endgültig zerschlagen und ausgerottet. An Stelle dessen hat er dem deutschen Volk das Bewußtsein gegeben, daß auch es im Straßenbau der Meister und das Vorbild der gesamten Welt sein soll. […] Es ist klar, daß der Bau der Reichsautobahnen wieder Hunderttausenden von Menschen Brot und Arbeit gegeben hat. Es muß aber weiter beachtet werden, daß dieser Bau nur eine Teilmaßnahme des großen Programmes der Motorisierung des Verkehrswesens ist. Denn die Fertigstellung wird zwangsläufig zu einer gesteigerten Entwicklung des Kraftverkehrs führen. […] Überlegt man, daß in Deutschland auf den hundertsten Einwohner ein Kraftwagen kommt, während in Frankreich auf den 30., in Amerika auf den 8., so ist es ganz klar, daß durch die anhaltende Steigerung der Kaufkraft der Massen und durch die Arbeitsbeschaffung eine weitere Ausbreitungsmöglichkeit des Kraftwagens auf der Hand liegt. Als weiteres Arbeitsbeschaffungsgebiet kommt die Treibstoffindustrie hinzu. Da in Zukunft diese Industrie sich mehr und mehr auf inländische Erzeugung und Veredelung umstellen muß und wird, so ist auch in dieser Industrie mit einer gewaltigen Mehrbeschäftigung zu rechnen. Eine weitere große Aufgabe, die aus dem Bau der Reichsautobahnen in Angriff genommen worden ist, ist die Erschließung des flachen Landes und der eisenbahnfernen Gebiete. (Darmstädter Tagblatt, 15. Mai 1935)

Adolf Hitler beim ersten Spatenstich zur Autobahn Frankfurt - Darmstadt, 23. September 1933

  Adolf Hitler am 23. September 1933 beim ersten Spatenstich zum Reichsautobahnbau der Strecke Frankfurt – Darmstadt – Mannheim, als Mittel zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit. Hinter Hitler Gauleiter Jakob Sprenger, NSKK-Korpsführer Adolf Hühnlein und der Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen Ing. Fritz Todt.

„Des Führers Wagen zerreißt das Band“ am 19. Mai 1935…

Das Hitler von Anfang an nur Blaupausen früherer Autobahnentwicklungen benutzte, die bereits in den 20 er Jahren in der Weimarer Republik gezeichnet wurde, wird heute in der historischen Betrachtung häufig übersehen.

“1924 formiert sich in Berlin die “Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau” (Stufa), zwei Jahre später in Frankfurt am Main der “Verein zum Bau einer Straße für den Kraftwagen-Schnellverkehr von Hamburg über Frankfurt a. M. nach Basel”, kurz HaFraBa. 1929 prägt dessen Vorsitzender, der Berliner Bauingenieur Robert Otzen, erstmals den Begriff Autobahn. Für die Ausgestaltung des geplanten Netzes wird AutostradaErbauer Piero Puricelli herangezogen – schließlich bringt er als Autobahnpionier die meiste Erfahrung mit. So tragen wesentliche Züge des HaFraBa-Konzepts seine Handschrift – etwa die Trennung der Fahrtrichtungen durch einen breiten Mittelstreifen und die Verwendung von Betonplatten als Fahrbahnbelag…”

1935 Reichsautobahn Arbeiten Schwanheim

Sein Arbeitsbeschaffungsprogramm “Todt” war im Grunde genommen eine Kopie, denn bereits der erste Autobahnbau Deutschlands war von der Not der hohen Arbeitslosigkeit nach 1918 getragen

“…Aus purer Not heraus kommt Deutschland also zu seiner ersten Autobahn: In der dreijährigen Bauzeit werden insgesamt 5540 Notstandsarbeiter beschäftigt, die rund 700 000 Kubikmeter Erde nur mit Spaten und Schaufel bewegen. Der Einsatz von Baggern und Förderbändern ist strikt untersagt….”

Die Inszenierung des „ersten Spatenstichs“ wurde durch diejenige der Eröffnung der ersten fertigen Teilstrecke Frankfurt – Darmstadt am 19. Mai 1935 noch übertroffen und ein bei vielen bis heute bestehender Mythos verbreitet. Die deutschen Autobahnen sind wohl das einzige Erbe der Hitler – Diktatur, auf das viele Deutsche heute noch – fast – uneingeschränkt positiv reagieren.

48 Autobahneröffnung - Adolf Hitler 19.05.1935Die Zeitungsschlagzeilen ließen 1935 nun Autobahn und Hitler geradezu in eins verschmelzen.  Hitler selbst brauchte gar nichts mehr zu sagen. Um ihn als zentrale Symbolfigur drehte sich alles bei dem „Staatsakt“. Dieser selbst bestand aus Reden und Vorbeifahrten, die schon Prozessionscharakter annahmen: erst fuhr Hitler an der Menschenmenge vorbei, dann 5.000 Bauarbeiter vor ihm wie auf einer Paradebahn. Goebbels überhöhte in seiner Rede den Autobahnbau nicht nur mit einer Ewigkeitsperspektive – „Straßen für die Jahrhunderte geplant“ – , sondern lieferte gleich ein komplettes Geschichtsbild dazu: das deutsche Volk wird modern und die Initiative dazu geht vom „Führer“ aus, dem „ersten Arbeiter der Nation“, dem „Vater dieses großen Werkes“, der „über allem … die Wacht“ hält. In zahlreichen Zeitungsartikeln wurden die Vorzüge der Autobahn ins Bild gesetzt und zugleich immer wieder die Größe der Leistung mit steigernden Adjektiven überhöht: alles ist „gigantisch“, „gewaltig“, „ungeheuer“. 

1935 Eröffnung 20. Mai - NS - Führer

1935 Eröffnung 20. Mai - Kolonne mit 4000 Arbeitern

  Nach den NS – Grössen werden rund 5000 Arbeiter an Hitler vorbeigefahren (Hessische Landeszeitung, 20. Mai 1935).

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1935… Fertiggestellte Teilabschnitte zwischen Frankfurt und Darmstadt

1935 Autobahn Frankfurt Darmstadt

1934 Frankfurt - Darmstadt

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1935… Bau der Autobahnbrücke Niederrad

1930 er Reichsautobahn - Bau der Mainbrücke

1936… Autobahnbrücke Niederrad nach ihrer Fertigstellung

1930 er Jahre Reichsautobahn - Mainbrücke

1950 er-Autobahn-Höhe-Niederrad

1936… die erste deutsche Autobahn-Tankstelle bei Darmstadt. Sie wurde im Mai 1936 eröffnet und war nur einseitig ausgeführt, Richtung Frankfurt. An der Gegenfahrbahn befand sich eine Omnibus-Haltestelle für die Reichsbahn- Kraftomnibuslinie Frankfurt – Karlsruhe ▼

Horch 835 Cabriolet – 1935…▼

1940 Tips zum Spritsparen

▲ Die gleiche Tankstelle ADAC – Motorwelt von 1940

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Eines meiner Lieblings – Fotos, aufgenommen in den 30 er Jahren von Prof. Paul Wolff, von einem eleganten Mercedes-Benz Cabriolet an einer anderen,  unbekannten Autobahntankstelle

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1930 er Jahre – Ende… Reichsautobahn am Zeppelinflughafen ▼

…der Zeppelin LZ 27 und der Flughafen war damals ein beliebtes Motiv ▼

1930 er Flughafen mit Zeppelin

1936 Reichsautobahn Flughafen

auf dieser Postkarte aus dem Jahr 1937 ist neben der Reichsautobahn noch die alte Verbindungsstrasse Frankfurt – Darmstadt erkennbar…

1937 Reichsautobahn - mit alter Straße

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1940 er… Tankstelle an der Anschlußstelle Frankfurt/Main-Nord (heute West) mit sechs Zapfsäulen, Architekt: Dipl.-Ing. Bembé, München; typische Bauweise damals direkt an der Auf- und Abfahrt der Autobahn ▼

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1940 er Jahre… die Reichsautobahn Frankfurt – Darmstadt… Picknick neben der Autobahn war damals noch erlaubt ▼

1940 er Picknik zwischen Frankfurt und Darmstadt

1940 er Darmstadt - Frankfurt

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1945… mit Kriegsende waren die meisten PKW und Lastkraftwagen zerstört oder beschlagnahmt… das US – Militär inspizierte die Autobahnen zwecks notwendiger Reparaturen, um die Versorgung der Stadt mit den über den Armeeflughafen antransportierten Gütern durchführen zu können ▼

1945 Leere Autobahn Militär-Foto

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Verlorene Plätze… In den 1950er Jahren war die frühere Bundesstraße 40, die spätere A66 Frankfurt – Wiesbaden noch eine richtig gemütliche breit ausgebaute Landstraße mit 4 Fahrspuren. Ich erinner mich, teilweise war hier noch Kopfsteinpflaster vorhanden, speziell in den Ausfahrten…

Abfahrt Höchst… dort wo heute das MTZ Main Taunus Zentrum steht, war eine große Kreuzung, in deren Mitte eine Tankstelle – Auto Engel – mit Rasthaus “Engel-Hof” stand. Der Autohof Engel – auf dem heute das MTZ steht – war damals der größte Autobahn – LKW Autohof Deutschlands ▼

1950 er Tankstation Auto Engel - Buch Sulzbach Ts. Johannes Siebnehaar

Jetzt, im Oktober 2014, schrub die Frankfurter Rundschau einen wirklich sehr guten Beitrag über Deutschlands ehemals größte Tankstelle:

“Wilhelm Engel war ein Mann mit Weitsicht, mindestens aber ein gerissener Hund…” “Der Auto-Engel ist natürlich nicht einfach so aufgetaucht. Als junger Mann hat Engel zunächst ein Taxiunternehmen eröffnet. „Damals gab es keine Tankstellen“, erinnert sich Hobby-Historiker Heinz Alexander. Benzin kauften Kraftfahrer in Drogerie oder Apotheke. Das ist Engel zu mühsam gewesen. Er stellte sich eine eigene Fasspumpe auf den Hof an der Liederbacher Straße.Damit hat er aber nicht nur seinen eigenen Wagen versorgt. Bald expandierte er mit einer kleinen Tankstelle an die Königsteiner Straße. In etwa dort, wo heute die Autobahn-Auffahrt ist. Von dort aus hat er vermutlich versonnen auf den alten Verbindungsweg der Römer geschaut, die Elisabethenstraße, damals ein etwas besserer Feldweg. Rechtzeitig sicherte sich Engel Grundstücke auf Unterliederbacher und Sulzbacher Gemarkung…”

1950 er Tankstation Auto - Engel Luftaufnahme

 

1950er… am Flughafen – rechts die Abfahrt Zeppelinheim ▼

1960 Flughafen - Abfahrt Zeppelinheim

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1950er… am Opel – Kreissel (damals noch ohne die Brücke), bis Ende der 90er Jahre eine SHELL – Station auf dem Gelände des Autohaus Georg von Opel; damals die letzte Tankstelle in Frankfurt, bevor man auf die B 40 Richtung Wiesbaden fuhr ▼

1958 SHELL - Station Opel Kreissel

…bis Ende der 60er Jahre vor dem Umbau von Horst Zapf und Horst Luther betrieben ▼

1958 Opel Rondell - Horst Zapf und Horst Luther

1958 SHELL - Station Opel Kreissel 1

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1950 er… am Frankfurter Flughafen… man beachte, die Autobahn damals noch ohne Mittelleitplanke…  ▼

1950 er Flughafen Autobahn

1954 Autobahn am Flughafen Frankfurt

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1960 er… kurze Stops am Fahrbahnrand um die startenden und landenden Flugzeuge zu beobachten, waren immer noch erlaubt…  ▼

1963 Flughafen noch ohne Mittelleitplanke

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1954… schon damals nicht wenig Verkehr auf der A 5 Richtung Norden – aufgenommen zwischen Bad Homburg und Friedberg… ▼

1954 Autobahn bei Friedberg

1957… Der ADAC schrieb damals: “Die 60 Kilometer lange Autobahnstrecke Frankfurt am Main – Mannheim ist der unfallreichste Abschnitt im deutschen Autobahnnetz. In den letzten neun Monaten ereigneten sich hier 885 Unfälle mit 47 Toten, 647 Verletzten und einem Sachschaden von über 3 1/2 Millionen DM. Gegen eine geplante Geschwindigkeits-begrenzung für diese Autobahnstrecke, eine Maßnahme mit der man Unfälle zu vermeiden hofft, hat der ADAC protestiert und zunächst eine sorgfältige Untersuchung der Unfallursachen gefordert…” ▼

1950 er Mannheim - Frankfurt Stau

1957 Frankfurt - Mannheim

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1963… Rasthof Pfungstadt ▼

1963 Pfungstadt 1

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1967… das Frankfurter Kreuz aus der Vogelperspektive  ▼

2992100

 

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Tankstelle Auto-Engel.

15 Gedanken zu “1930 er – 1970er… Autobahnen, Tankstellen rund um Frankfurt

  1. Pingback: Tankstation Engel Frankfurt Höchst A66, die Gesichter der Krise

  2. Ich wollte schon x-mal an der Abfahrt Zeppelinheim halten und mir die 3 alten Mühlen mal anschauen. Jetzt habe ich mir einen “Knoten” gemacht.

  3. Der Auto-Engel befand sich dort, wo heute die A66 über die Königsteiner Straße führt.
    Bis in die 60er war die A66 nämlich noch eine Bundesstraße namens “Wiesbadener Straße” und im Kreuzungsbereich lag ein großer Verkehrskreisel.
    Genau in diesem Kreisel lag der “Auto-Engel.”
    Der Schriftzug vom Engel lag noch bis vor ein paar Jahren auf dem Dach einer der beiden Aral-Tankstellen, die den Auto-Engel ersetzten!

  4. Hallo Seiteninhaber!?

    Bild 4081213 (Luftbildaufnahme von Auto Engel) ist von mir und es wäre schön wenn das auch erwähnt würde.

    M.f.G. Manuel Paffhausen, Frankfurt Zeilsheim

  5. Pingback: Tach Herr Hitler, schöne Autobahnen haben se gebaut

  6. Hallo Detlef,

    vielen Dank für die Fotos vom Auto Engel. Die sind echt klasse! Ich seh meinen Opa heute noch in der Küche sitzen und erzählen, von seiner Zeit als Tankwart an der größten Tankstelle Deutschlands. Er hat von dem Trinkgeld was er dort verdient hat das Haus gebaut. Immer Stück für Stück. Sein Tipp:” Du mußt immer eine Taschenlampe, ein Taschenmesser, ein Taschentuch und ein Schraubendreher einstecken haben. ” Er hat sehr geschwärt von seiner Zeit dort. Am Anfang ist er von Kröftel (Idstein) mit dem Rad auf die Arbeit gefahren bevor er sich sein erstes Motorrad gekauft hat, ich glaub das war eine Ariel oder so.

    Liebe Grüße Jan

  7. Jan,

    ich hätte sie Dir gerne in höherer Auflösung geschickt. Damals hat man halt noch nicht an hochauflösende Scanner gedacht und relativ große Raster gedruckt.

    Diese kleine Geschichten haben was… freut mich wirklich. Danke.

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  8. Wunderschöne Fotos, gerade weil sie z.T. aus unserer Gegend sind. Der Horch ist übrigens ein 853. Einen Horch 835 gab es nicht!
    Gruß
    Ralf

  9. Ich bin zwar kein Kameruner wie Du, aber ich bin auch im ‘Westviertel’, einen Steinwurf weg von der Opel-Tanke, in der Kuhwald-Siedlung groß geworden. Das kommen einem nach so vielen jahren gleich wieder die Erinnerungen an die vielen 6-Packs hoch, die wir uns bei Friedel Neubert (dem letzten Pächter) in den 70 er Jahren holten, wenn wir nebenan auf dem Rebstock kickten.

  10. Altauto,

    ich habe inzwischen so viel Material, von Fotodateien bis hin zu kompletten Scans von uralten Prospekten, Rennveranstaltungen und echter Buchraritäten aus den Anfängen der Automobilisierung, zugesendet bekommen, dass ich ganz einfach nicht mehr nach komme.

    Ich ergänze zwischendurch trotzdem immer wieder einzelne Themen des “Rückspiegel”, wie grade das Thema “Frankfurt… Wiege des Automobils”.

    Also, meine Bitte um etwas Verständnis.

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  11. JT,

    ich hatte heute Morgen schon im Admin-Bereich gesehen, dass ungewöhnlich viele Besucher von der FR diesen Beitrag aufgerufen hatten. Trotzdem, Danke.

  12. Die vielen Fotos auf dieser und den anderen Rückspiegelseiten sind wirklich sehr schön. Die Abfahrt Zeppelinheim ist mein Vater bestimmt tausende Male abgefahren. Er hatte 28 Jahre lang als Zivilangestellter auf dem US-Airport gearbeitet.

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