3 – Frankfurt, Flohmarkt, Gerlech und Persönscher

“Seit Wochen schon leuchtete es verheißungsvoll von den Plakatsäulen: Kitsch, Kunst und Kerchelkram – Frankfurt hat seinen Krempelmarkt. Jeder hat ab 12. August 1972 das Recht der freien Reichsstadt jeden Samstag von 9 – 17 Uhr zu verkaufen was er will. So wie es schon vom 15. bis 18. Jahrhundert üblich war…” (“Flohmarkt Frankfurt”; erschienen1975 – VfE Verlag)

Frankfurter verkaufen alles. Auch 1928 während der großen Depression.

Auch hier 1940 auf dem Töpfermarkt (hier stammt der Begriff Dippemess her) am Mainufer.

Und heute. Ich liebe Flohmärkte und hab schon gelegentlich drüber geschrieben. Hier, hier und hier und einige andere Beiträge. Am besten unter den Tags mal auf Flohmarkt klicken.

2013.09.29 FMWetzlar 004-B1-500

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2013.13 FFM Street 003-B1-500

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14.01.18 FFM FM 002-B1.

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2013.10.03 FMFFM 002-500

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8 Gedanken zu “3 – Frankfurt, Flohmarkt, Gerlech und Persönscher

  1. Pingback: Flohmarkt und kleines Frühlingsglück

  2. Gefällt mir gut. Wurde aber auch mal Zeit, daß jemand dieses Thema aufgreift.

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  6. Obwohl jede Woche Hundertausende über die Trödelmärkte schlendern gibt es erstaunlich wenig Digitales im Web. Kompliment von einer Berufsknipse: Ihre Fotos sind teilweise überirdisch gut.

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