Zettelkasten 03.01.2015; Zetsche’s Modell “Weg mit Schneegida”

15.01.03 Schneegida-Abschieber

Den Doimler – Aidstest kennen wir ja schon. Was kleine Lichter wie Zetsche, die in einem Monat so viel verdienen, wie ein Daimler Benz – Facharbeiter in 15 Jahren und ständig getrieben von dem, was in der modernen Psychoanalyse gemeinhin mit Projektion umschrieben wird, sich sonst noch so alles einfallen lassen…

auf jeden Fall, kaum ist das neue Jahr drei Tage alt, hat er im Rahmen seiner angekündigten Modell – Offensive “Wir wollen wieder die Nr. 1 werden”, heute das neue und zunächst auf dem Daimler Benz Betriebsgelände zum Einsatz kommende Modell “Abschiebe – Pflug”, präsentiert…

 

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Rückbesinnung auf schwäbische Tugenden seit 1524

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Das über 200 Jahre alte Fachwerkhaus meiner Großmutter und ihres Bruders, im tiefsten Schwabenland, in Abstatt, dort wo meine väterlichen Wurzeln liegen, inmitten ehrlicher, aufrichtiger Menschen und Verwandten des Clans.

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Ich kann wirklich nichts dafür. Die Verachtung und Widerstand gegen  spätfeudalistische Raffkes, die die Landbevölkerung bis aufs Blut auspressen, früher meistens mit Dreschflegeln und Mistgabeln vorgetragen, hat dort seit 1524 Tradition und liegt in den Genen.

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Frankfurt 2044 autofrei

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Unverständlicherweise scheinen Automobil – Manager belastbare, harte Fakten nicht zu interessieren…

“…30 % der Haushalte in großen Städten (ab 500 000 Einwohnern), aber nur 4 % der Haushalte in kleinen Gemeinden (bis 5 000 Einwohner) besaßen am Jahresanfang 2013 ausschließlich Fahrräder, also keine Autos oder Motorräder…”  “Ein Zehnjahresvergleich zeigt, dass der Anteil der Haushalte, die nur über Räder verfügen, in den deutschen Städten ab 500 000 Einwohnern steigt: Im Jahr 2003 hatte deren Anteil noch bei 22 % gelegen – 8 Prozentpunkte unter dem heutigen Anteil…”

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Ich verwette heute schon einen Körperteil, dessen Verlust mir das Sitzen in Kaffeehäusern dann erschweren dürfte, dass der ganze Car – Share – Blödsinn in einigen Jahren genau so schlafen gelegt wird, wie es die Trüffelschweine für’s schnelle Geschäft von Daimler Benz grade in Großbritannien durchgezogen haben.

 

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Drahtlose Phantasien intelligenter Maschinen

Hubschrauber-Spion

“Fliegender Spion” nannte 1900 ein französischer Künstler seine Vision der Zukunft im Jahr 2000.

Audio - Zeitung

Motorisierte Rollschuhe

Mir scheint es, als hätten diese Künstler bereits 1900 genau so wie ein paar Jahre später die Futuristen um Marinetti, die bestehenden Technologien der Moderne gedanklich genial modifiziert ins 21. Jahrhundert übertragen, so wie es George Dyson heute in der FAZ schrub, in die Zeit des “alten Strebens nach „intelligenten Maschinen“.

Videotelefonie

Manche visionären, technischen Konzepte trafen sie dabei am Vorabend des großen Krieges schon ziemlich genau – etwa die Videotelefonie, manche, besonders die Folgen davon, hätten sich die Künstler damals auch nicht nach 50 Seiten Jules Verne vor dem Einschlafen erträumen können:

“Diese Machtlosigkeit als Bürger gegenüber unserer eigenen Regierung kotzt mich an! Hier ein kleines Beispiel von Überwachung: Bei einem iPhone 4 oder 5 mit Siri schalten Sie mal die Standortbestimmung in den Einstellungen aus. Dann Siri nach Sachen wie “Christentum, Judentum, Naziherrschaft” usw fragen. Alles kein Problem, Antworten prompt. Nun einfach mal nach ” Islam” fragen und sehen was passiert. Das Telefon verlangt sofort die Standortbestimmung wieder einzuschalten! Warum wohl?..”

Mir geht es ziemlich genau so wie diesem Leser, besonders, wenn Europas Konservative über 100 Jahre später die Aufklärung der NSA – Affäre verhindern und wie man heute schwarz auf weiß lesen kann, darf nicht einmal mehr darüber gesprochen werden und die von der schwarzen Blase mit dem Ring durch die Nase herumgeführten deutschen Bundestagsabgeordneten können sich nicht einmal zu einer parlamentarischen Untersuchung durchringen. Sie fürchten den Zorn der USA, die schwarzen Weicheier. Ich habe deshalb bestimmt zu diesem Thema das allerletzte Mal ein Merkzettelchen geschrieben und mache da aus meiner Meinung keine Mördergrube: Das sind keine “Schwarzen”. Das sind Onkel Tom’s A……….

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Fotos: Künstlergruppe Jean-Marc Côté, Villemard und andere um 1900 herum. Das erste Bild der Künstlergruppe aus der Serie “Im Jahr 2000 (XXI. Jahrhundert)” erschien zur Weltausstellung in Paris 1900, bis 1910 folgten weitere 86 Künstlerkarten.

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Kein “Like it” für Volker Siegert

13.12.02 Volker Siegert - Mercedes Argentinia

Volker Siegert, Besitzer zweier wunderbarer, alter Autos, Absolvent einer Journalistenschule, heute Vorstandsvorsitzender einer Frankfurter AG und hier schon häufig mit guten Kommentaren aufgetreten, wartet bei Facebook bis heute vergeblich auf ein “Like it” von mir.

Ich hatte das Thema hier schon mal und wollte zuerst schwarz auf weiß sehen: wie viele von den Jüngern der Autos mit Sternen auf den Radkappen, eigentlich auf dem Radar haben, dass Herr Zetsche & Co sich wie einst ein Nazischerge Rudolf Eichmann, der 1959 bei Mercedes-Benz Argentinia Unterschlupf bekam, davor drücken, mögliche Verantwortung für Verschleppung, Kindesentführung bis hin zu Mord, zu übernehmen. Share Holder Value statt Moral. Die Mittel, die sie dabei anwenden, wie sie ermittelnde Justizbehörden mit dem Ring durch die Nase herumführen, lassen, wie man sieht, nicht nur bei mir mehr als Zweifel an der Unschuldsvermutung aufkommen und ich erlaube mir die Frage: To big to Jail?

Das Schweigen Tausender, die diesen Beitrag von Volker Siegert lasen und daran die Doppelmoral, die Bigotterie von Menschen zu sehen, allein schon der Gedanke, mit einigen dieser Leuten früher ………………………….. macht aggressiv, weil es ein aggressiver Akt ist, was Zetsche & Co da abziehen. Diese Impertinenz, diese regelrechte Verachtung der Öffentlichkeit und Recht und Gesetz.

Der Hessische Rundfunk hat grade nachgelegt und es gibt dazu ein neues, interessantes Podcast mit Gaby Weber.

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