Takashi Murakami, Kirsten Dunst und ich

Wenn ich das Wort Popart Anfang der 90er nur hörte, entsicherte ich innerlich meinen Revolver. Ein damals guter Freund, Musikproduzent, der in den 70ern u.a. Supermax und Jeronimo entdeckte und produzierte, und damit für sehr erfreuliche Entwicklungen auf seinem Konto gesorgt hatte, kaufte Ende der 80er jedes handsignierte Blatt Papier was nach Popart aussah, als damals die Preise für die Warhol’s, Lichtenstein, Rauschenberg’s etc. & Co in den Keller marschiert waren. Danach keine Party, keine Halbzeit in der VIP-Lounge bei der Eintracht, wo es nicht um diese grellbunte Farbverschwendung ging.

Am Donnerstag nutzte ich die Zeit in Hamburg vor meiner Weiterreise nach Berlin mal schnell, um noch einen Blick in die Poplife-Ausstellung  zu werfen, die davor in der Tate Gallery New York gelaufen war.

Selbstporträt…

Kirsten Dunst, das Girl ganz oben, neben mir, im Video.

Hier gibts noch ein bißchen was über die Hamburger Ausstellung zum Lesen

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