Wort zum Sonntag: Nutzlosbranche Oldtimer – Sachverständiger

15.11.14 Adler - Unbenannt - 3

Ich hatte halt das Glück, jemanden seit Ende der 60er Jahre sehr gut zu kennen, als er noch Meister bei Mercedes Benz in Frankfurt war und dort verantwortlich für die Qualitätskontrolle, Toni Geppert, der danach, als manche heutigen nur klugscheissden Entrepeneure der Restaurierungsbranche noch gewindelt wurden, Anfang der 70er Jahre in seinem Betrieb in Frankfurt – Kalbach die ‘Geflügelten’ 300 SL für weltweite Kunden und Museen reparierte und der mir später vieles über gut gemachte Kopien von Mercedes ‘Flügeltürern’ und totrestaurierte Autos erzählen konnte, und der als jahrzehntelanger Typreferent des 300 SL – Club seine gnadenlosen Expertisen zu so manchem von namhaften Edelrestaurieren hingerichteten ‘Flügel’, von der falschen eingebauten Einspritzpumpe bis hin zum nicht eben seltenen ‘Geflügelten’ mit Fahrgestellnummer, die zweimal existierte, wirklich gut gemacht hat. So habe ich mir u.a. mein Bild von dieser Branche gemacht und für mich gilt als erste Regel: keine Patina, kein Kauf.

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Von mir scherzhaft Apothekerzahnwälte Genannte, mögen sich über sichtbare Spuren früherer, damals zeitwertgerechter Reparaturen, ohne die es heute keine Oldtimer gäbe, die aber ihren heutigen Ansprüchen an durchrestaurierte Oldtimer nicht genügen, echauffieren und von Pfuschern phrasenisieren, für mich sind das Hinweise bei der Suche nach dem Echten. Nichts ist schwerer zu fälschen, als der an sich wertmindernde Verfall.

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Im Kunstmarkt haben jüngst aufgedeckte Fälschungsskandale mit dreistelligen Millionen-Schadenssummen gezeigt, wie wichtig unabhängige Sachverständige und Gutachter sind. So werden unabhängige Kunstsachverständige in Deutschland deshalb von den Industrie- und Handelskammern geprüft und dann öffentlich bestellt und vereidigt. Aufgaben dieser Sachverständigen ist die gerichtsfeste  Echtheitsuntersuchung und Wertfeststellung von Kunstwerken sowie die gutachterliche Hilfe für Versicherungen und vor Gericht. Unabdingbare Voraussetzungen für eine Bestellung sind kunsthistorisches Vorwissen, eine mindestens 10-jährige Berufserfahrung im Kunsthandel sowie ein Mindestalter von 30 Jahren. Die Industrie- und Handelskammern publizieren Listen der bestellten Sachverständigen.

Wer dachte, bei Oldtimern, von denen sich die 50er und 60er Jahre Objekte inzwischen auch im sechsstelligen Preisbereich bewegen (das automobile Massen-Geschwerl aus den 60er und 80er Jahren, was Dank H-Kennzeichen-Regelung zwar zum Oldtimer geadelt wurde, in meinen Augen aber bloß alte und nach Ablauf ihres Automobillebens vor der Schrottpresse bewahrte Autochen sind, aussen vor gelassen), manche von ihnen heute im zweistelligen Millionenbereich, sei das ähnlich, ist auf dem Holzweg. Ein Umstand, der bestellte Kunstsachverständige über bar jedweder profunder Expertise erstellte Oldtimer-Gutachten, über ihre ‘Kollegen’ aus der Altautoabteilung, nur müde lächeln lässt. Vorkenntnisse oder Sachkundenachweis vor einer neutralen Prüfkomission erforderlich? Fehlanzeige.

“Zertifizierter Oldtimer-Sachverständiger kommt” … “Nun gibt es den öffentlich bestellten, vereidigten Sachverständigen für Oldtimer.” … “Aus Sicht von Friedrich Rückert, Düsseldorfer Oldtimerexperte, Kfz-Gutachter und Restaurator, ist dieses Teilbestellungsgebiet sehr wichtig, weil es eine sachliche und fachliche Tiefe umfasst, die von einem für das gesamte jeweilige Handwerk bestellten Sachverständigen nicht erwartet werden kann.”

In einem seichten 16 (Arbeits-) Stunden Crash – Kurs (inklusive Zigaretten-, Kaffee- und Mittagspausen) automobilhistorisches Grundwissen aus rund 130 Jahren technischer Entwicklung, obendrauf 10 Jahre praktische Berufserfahrung mit der Reparatur und Restaurierung von Oldtimern der verschiedensten Fabrikate und Typen, eigentlich erforderlichen profunden Kenntnissen von tausenden Fahrzeugtypen von hunderten von Automobilherstellern etc. p.p., alles zusammen eintrichtern, um hinterher eine seriöse Expertise abgeben zu können, die in einem Rechtsstreit, wo es oft um bis zu sechstellige Beträge geht, auch vor Gericht standhält. Wie das geht? Nach Ansicht des ZdK ganz einfach!…

“Zum Erwerb des Zertifikats ist das zweitägige Grundseminar mit Abschlussprüfung vor einem Fachausschuss notwendig. Nach erfolgreicher Prüfung wird das Ergebnis als Grundlage für die Vereidigung an die zuständige Bestellkörperschaft weitergeleitet.”

Pingouin Anti - Gel

Alle, was ich dazu ab hier sagen möchte, wäre wahrscheinlich justiziabel. Nur soviel: Es ist eine Farce. In meinem Buch werde ich mit dem Rechtsschutz eines Verlags im Rücken, so einige Fälle dokumentieren, die man sich nicht ausdenken kann.

Mit meinen Erfahrungen würde ich bspw. den Bentley ‘Blue Train’ hier, der grade angeboten wird, eigentlich für eine Fälschung halten müssen, denn nach über 80 Jahren haben solche Automobile natürliche Abnutzungserscheinungen. Der hier ist besser als neu und womöglich kleben noch die Strichcodes auf einzelnen, verwendeten Teilen…

“1950er Bentley Blue Train” …  “Year: 1950″  … “Manufactors: Bentley” …   “Brand new condition. Finished in Green with a Brown hide interior. The seating arrangements are for three people with a side facing rear seat like the original. The car is German registered on a German H plate…”  angeboten..”

“Year 1950…” Das ist in etwa so, als wäre ein Galeriesstempel von 1950 auf einem makellosen Impressionisten von Monet. Bei diesem Bentley Blue Train, der um 1930 nur in iner sehr kleinen Stückzahl gebaut wurde, kann ich mir deshalb grade sehr gut vorstellen, dass sich der Verkäufer und Käufer dieses sicherlich perfekt gemachten und nicht billigen Komplett-Nachbaus auf Rolls Royce – Chassis, Letzterer hat vielleicht nur das mit dem “Year 1950″ übersehen, hatte das Wort “Recreation” vorher noch nie gehört, bevor er das Scheckbuch zückte, womöglich eines Tages vor Gericht wiedersehen, wo dann schlimmstenfalls ein im Crash – Kurs vom ZDK zum zertifizierten Oldtimer – Sachverständigen geadelter Mennecken, sein Gutachten abgibt. Aber das mit dem Zertifikat wird ja ohnehin nur für Leute mit Premiumanpruch gemacht, die für die gleiche Ware in aufgemopfter Verpackung den doppelten Preis zu zahlen bereit sind, oder wie Fritz B. Busch es mal ausdrückte, “Wir kaufen Marken, Logos, Labels, Legenden und Lügen, vom Turnschuh bis zum Auto. Denn wir sind erfolgreicher manipuliert worden als der Elefant, der im Zirkus Handstand macht”.

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(Motor -) Journalismus 0.0

Die Schmiere ca. 1970

“Die Sache hat doch einen Haken, sagte der Fisch als er an der Angel hing”

Wenn man gelegentlich den heutigen Journalismus runtermacht, hat man wenige Freunde bei der größtenteils abgehalfterten, auf die Fresse gefallenen Journaille.

Ein Hinweis für alle (Motor -) Journalisten mit viel Idealismus und großen Illusionen, darüber, was ihre ehrenvolle, gesellschaftliche Rolle sei – gern bedeutungsvoll gediekmannt als ‘Aufklärung‘, ‘Nachrichten’, ja als ‘Kulturgut‘ gar. Alles Quatsch! Die Kai Diekmann & Schreiberlinge – Gang hat grade vor dem Kadi freimütig zugegeben: Eure Artikel sind nur der Wurm an der Angel:

“Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen.”

P.S. Was Gabor Steingart mir dazu wie die ‘Faust aufs Auge passend’ grade schrub, flutschte mir doch wie Nougat über die Zunge: „Apropos Ehre: Auch viele Medien haben in frivoler Hurenhaftigkeit dem gestern noch umschwärmten VW-Chef die Freundschaft gekündigt. Republikweit steht Winterkorn, eben noch als technisches Genie gefeiert, nun als jähzorniger Autokrat, schlimmer noch, als Auto-Diktator da. Dem Ex-VW-Chef geht es damit nicht besser, als den vor ihm gefallenen Engeln der Wirtschaft:“ … „Das Problem sind nicht die kritischen Journalisten, sondern die netten.“

 

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Winterkorn removed by… or not?

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Bis letzten Sonntag etwa 16.00 Uhr konnte ich mir das jüngste Werbefilmchen von VW über den saubersten Diesel der Welt, mit den alten Muttchen in ihren putzigen 50er – Jahre Blümchenkleidern hinterm Lenkrad, den Golden Sisters, auf den US – Seiten wie Jalopnik und Car & Driver noch ansehen. Danach hieß es bei YouTube: “This video has been removed by the user”.

15.09.23 VW Diesel-Myths

Auf der IAA Internationalen Automobilausstellung auf dem Ausstellungsstand von VW möchte ich heute einmal Mäuschen sein. So wie ich, dürften viele sich das echt gut gemachte Werbe-Video rechtzeitig gesichert haben und es dürfte auf den Messeständen bei den Mitbewerbern für viel Erheiterung sorgen.

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VW hat 482.000 Autokäufer in den USA – inzwischen spricht man von bis zu 11.000.000 Autokäufern – wie man umgangsprachlich sagt, nach Strich und Faden beschissen. Ferdinand Pietch, der Porsche – Enkel, der rund 14 % Anteile an der Porsche SE hält, die wiederum gut die Hälfte der Volkswagen – Stimmrechte kontrolliert – rechnerisch können ihm damit 6,7 % der Volkswagen – Stammaktien zugerechnet werden – der Winterkorn schon vor Monaten abservieren wollte, weil er ihn für die Aufgabe “Wir sind dabei, Volkswagen ein Stück weit neu zu erfinden” für ungeeignet hielt und sich einen erbitterten Machtkampf mit Winterkorn lieferte, an dessen Ende er selbst den Hut nahm, hat Sonntagabend bestimmt eine Flasche Champagner aufgemacht.

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Eigentlich ist diese Beschiss-Affäre um den Einbau eines bei Abgastests manipulierenden Chips in Diesel-Autos, der die tatsächlichen Abgaswerte um das bis zu 40-fache heruntermanipuliert und die in Wirklichkeit Innovationsunfähigkeit exemplarisch beweist, selbst unter dem Aspekt, dass hier eiskalt ein knallharter Betrug begangen wurde, für mich kein Thema mehr, für das es sich lohnt, darüber zu schreiben. Es ist nämlich ein alter Hut. Folkher Braun, einer der mit beiden Händen hinterm Lenkrad sitzt, hat es treffend erklärt:

“Bitte den Winterkorn etwas tiefer hängen. VW-Autos haben eine Prüfstand-Erkennung wie alle anderen auch. Der Übeltäter ist das Antiblockiersystem. Auf dem Prüfstand drehen die Räder einer Achse, die der zweiten nicht. Also sagt die ABS-Logik: das Auto fährt gar nicht. Es ist also eine Prüfsituation. Das ist an sich nicht schlimm. Die Frage ist, was man mit dieser Information macht. Man kann ein Signal an die Motorelektronik senden: im Falle nur einer drehenden Achse bitte den Einspritzdruck zurücknehmen bis der Sensor für Abgasgegendruck bestätigt, dass weniger Dreck geflogen kommt. Es gibt da mehrere Möglichkeiten. Die nächste Variante ist über die Software-Erkennung. Wenn ich eine Verbindung mit einer Auto-Elektronik aufnehme, muss ich zwei Benutzercodes hinterlegen und die Elektronik erkennt das lesende Gerät. Findet es keine Werkstattsoftware, kann es genau so auf Sparmodus schalten. Die Techniken sind seit Jahren bekann. Ein schwedischer Lkw-Hersteller wurde schon vor 15 Jahren bei der Umstellung von Euro1 auf Euro2 mit der Technik erwischt. Heute ist das Unternehmen Teil des VW-Konzerns.”

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Aber weil man auch aus dieser Affäre ein weiteres mal lernen kann – wie der Neoliberalismus nicht nur bei libor-zins-manipulierenden Deutsch-Bankstern, sondern inzwischen auch im deutschen Aushängeschild, dem Automobilbau, nach der bei der 68er Apo geklauten Devise “legal, illegal, scheissegal” funktioniert, haben ich mich mit dem Thema beschäftigt und mir einfach die Frage gestellt, was ist schlimmer: Hütchenspielerei, Steuerhinterziehung oder vorsätzliche Täuschung von Autokäufern?

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In Deutschlands Automobil – Talkshow “Die blaue Stunde – Männerrunde” zeigen Promis wie Prof. Dr. Winterkorn grade mal wieder , dass niedrigstes Niveau bei heutigen Betrugsformen, längst kein Vorrecht der verachteten albanischen Hütchenspielern und Deutsch – Bankstern mehr ist. Immerhin ist der an der Spitze hauptverantwortliche Mänätscher dafür der Vorstandsvorsitzende des VW-Konzerns, der seit Jahren mit zweistelligen Millionenbeträgen zum Ausgleich für seine erfolgreiche Arbeit entlohnt wird, als Dienstleistler für die Familien Piech und Porsche das Familienvermögen jährlich um ein paar hundert Millionen zu vermehren und dessen Vertrag eigentlich justamente bis 2018 verlängert werden sollte, nicht irgend wer.

Winterkorn war trotz zuletzt erheblicher Wiederstände von Ferdinand Pietch, in dieser Rolle bis gestern sicherlich auch in der richtigen Art für die Zukunft eingeplant und hat darüberhinaus auch für Audi, Skoda, Bugatti, Bentley, Lamborghini, Ducati und MAN eine erhebliche Bedeutung, weshalb die Kanzlerin ihm erst vor ein paar Tagen auf der IAA ihre persönliche Aufwartung machte.

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Wenn angesichts drohender Milliarden – Bußgeldern in den USA und zusätzlichen Schadensersatzklagen von US – Käufern, die durch das “betrügerische” Verhalten von VW einen beträchtlichen “Wertverlust” erlitten, dann der Aktienwert um runde 40 Prozentpunkte in den Keller rauscht und sich in zwei Tagen mal eben so fast 30 Milliarden Börsenwert verpulverisieren…? na und? Die Fabrikgebäude stehen doch noch, die 600.000 Beschäftigten können weiterhin Autos produzieren und allenfalls die Aktionäre, für die sich mein Bedauern in Grenzen hält, fressen eine Zeitlang Kreide.

Meine Meinung? Ich erinnere mich da einen Artikel der gleichen Journaille, die heute Winterkorn in kleine Schnipsel zerreißt, wo es vor ein paar Monaten noch hieß:

“Warum es irrsinnig ist, Winterkorn zu entmachten” … “Alle fragen sich, warum ein Konzernchef vom Hof gejagt werden soll, der eine lange Liste von Erfolgen vorweisen kann?”   …. “Winterkorn ist seit Anfang 2007 im Amt, seither hat sich der Kurs der VW-Aktie um 350 Prozent verbessert.”   …   “In der Ära Winterkorn wurde der VW-Konzern zur Gewinnmaschine. Und auch wenn man sich daran gewöhnt hat: Das war nicht immer so. Anfang der 90er- und dann erneut Anfang der 2000er-Jahre galt Europas größter Autobauer als Sanierungsfall.”   …   “2011 erwirtschaftete VW mit einem operativen Ergebnis von 11,3 Milliarden Euro schließlich fast so viel Gewinn, wie der langjährige Konzernchef Carl Hahn Anfang der 90er-Jahre an Umsatz erzielte.”   …   “Selbst als Vorstandschef legte Winterkorn so oft wie möglich selbst Hand an. Alle zwei Wochen landen in Wolfsburg auf dem sogenannten Schadenstisch der Entwicklung Komponenten, die nicht funktionieren, wie sie sollen. Der Metallphysiker Winterkorn greift dann zum Werkzeug, dem sogenannten “Winterkorn-Besteck”. Das umfasst Feuerzeug, Nagel, verschiedene Schraubenzieher und -schlüssel. Mit solchen Utensilien traktiert der pingelige Physiker die Bauteile.”

Einen sachlichen Grund, VW-Chef Winterkorn als Bauernopfer abzusetzen, gibt es tatsächlich nicht. Winterkorn hat als “Dienstleistler” zur Vermehrung des Gewinns seinen Auftrag mehr als erfüllt. VW hat beschissen, aber die verlogene Brut, die sich heute empört zum Richter aufspielt, allen voran unser Verkehrsminister Dobrindt, haben alle davon gewusst.

Update 24.09.2015: Warum selbst eine von Rechtsexperten für möglich gehaltene 100 – Milliarden – Dollar Strafe und mehr, nicht unrealistisch ist: Idealismus pur, Gina Mc Carthy

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P.S.“Ich verlasse München, aber nicht Euch” schrub Dr. Wolfgang Porsche 2010 auf seinen Einladungskarten an seine Bussi-Bussi-Freunde von Münchens Schickeria, kurz nachdem er sich mit der Übernahme von VW verspekuliert hatte und 10 Milliarden schulden hinterließ, und bevor er München nach zwei Jahrzehnten unbeschwerten Lebens dort verließ und die Schlüssel der herrschaftlichen und schönsten Villa mit dem größten Park in Münchener Bestlage am Herzogpark an den neuen Besitzer, Prof. Dr. Martin Winterkorn, übergab.

Was Winterkorn, das höchstwahrscheinliche Bauernopfer am Ende, wohl demnächst auf seine Einladungskarten schreibt?

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Zettelkasten 03.09.2015; “Sie sind wieder da”

15.09.03 Hitler - Er ist wieder da

Nein, nicht wirklich.

Der eine nur im Film in einer vielleicht sehenswerten Satire, bei dem Anderen der behauptet, der Gute zu sein, der legitime Nachfolger einer Design – Ikone, habe ich mich wie momentan beinahe täglich sofort gefragt, ob es sich vielleicht auch nur um eine Satire, die 111. Neuauflage einer Art PRoll – Satire von Daimler Benz, handelt?

Aber lest selbst…

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