Drahtlose Phantasien intelligenter Maschinen

Hubschrauber-Spion

“Fliegender Spion” nannte 1900 ein französischer Künstler seine Vision der Zukunft im Jahr 2000.

Audio - Zeitung

Motorisierte Rollschuhe

Mir scheint es, als hätten diese Künstler bereits 1900 genau so wie ein paar Jahre später die Futuristen um Marinetti, die bestehenden Technologien der Moderne gedanklich genial modifiziert ins 21. Jahrhundert übertragen, so wie es George Dyson heute in der FAZ schrub, in die Zeit des “alten Strebens nach „intelligenten Maschinen“.

Videotelefonie

Manche visionären, technischen Konzepte trafen sie dabei am Vorabend des großen Krieges schon ziemlich genau – etwa die Videotelefonie, manche, besonders die Folgen davon, hätten sich die Künstler damals auch nicht nach 50 Seiten Jules Verne vor dem Einschlafen erträumen können:

“Diese Machtlosigkeit als Bürger gegenüber unserer eigenen Regierung kotzt mich an! Hier ein kleines Beispiel von Überwachung: Bei einem iPhone 4 oder 5 mit Siri schalten Sie mal die Standortbestimmung in den Einstellungen aus. Dann Siri nach Sachen wie “Christentum, Judentum, Naziherrschaft” usw fragen. Alles kein Problem, Antworten prompt. Nun einfach mal nach ” Islam” fragen und sehen was passiert. Das Telefon verlangt sofort die Standortbestimmung wieder einzuschalten! Warum wohl?..”

Mir geht es ziemlich genau so wie diesem Leser, besonders, wenn Europas Konservative über 100 Jahre später die Aufklärung der NSA – Affäre verhindern und wie man heute schwarz auf weiß lesen kann, darf nicht einmal mehr darüber gesprochen werden und die von der schwarzen Blase mit dem Ring durch die Nase herumgeführten deutschen Bundestagsabgeordneten können sich nicht einmal zu einer parlamentarischen Untersuchung durchringen. Sie fürchten den Zorn der USA, die schwarzen Weicheier. Ich habe deshalb bestimmt zu diesem Thema das allerletzte Mal ein Merkzettelchen geschrieben und mache da aus meiner Meinung keine Mördergrube: Das sind keine “Schwarzen”. Das sind Onkel Tom’s A……….

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Fotos: Künstlergruppe Jean-Marc Côté, Villemard und andere um 1900 herum. Das erste Bild der Künstlergruppe aus der Serie “Im Jahr 2000 (XXI. Jahrhundert)” erschien zur Weltausstellung in Paris 1900, bis 1910 folgten weitere 86 Künstlerkarten.

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Keine Ventilspielchen mehr auf dem Bärenfell mit Katharina

Bärenfell

Das bei Mercedes – Benz viel Blech produziert wird, ist ein offenes Geheimnis. Grade schickte Jörg Maschke vom MVC an das Motorblöckchen eine  Werbeanzeige von Douglas, mit dem der Hagener Riechwässerchen – Konzern, dem es garnicht gut gehen soll, uns sein neues Angebot präsentiert.

Unbenannt - 1Dass Mercedes heute die Bullen nicht mehr bei den Hörner packt, Männer sich nicht mehr mit schwarzer Handcreme und ölverschmierten T-Shirts den Anschein von Hardcore – Schraubern im Stil eines James Dean geben können, um sich hinterher bei Ventilspielchen mit Blondinen auf dem Bärenfell zu vergnügen, wie in der Promotion 2005 für Dodge als Zetsche noch Herrscher von Chryler und Dodge war und Mercedes heute total weichgespült daherrolt, ist nicht verwunderlich: Die Käuferschicht von Mercedes – Benz wird immer älter und sie lassen das Kläim eben immer kleiner werden.

Tscha, sie sind eben heute nur noch Leichtmetallarbeiter beim Doimler. Der Scheef geht auf’s Eis und fällt auf die Schnauzeden Schnauzer und die Bränd – Kommunikäschon – Macher hauen auch nur noch auf die hohle Blechtrommel. Und wie Jörg Maschke scharfsinnig kombiniert: die Kunden sollen für das Wasser der Toilette Eau de Toilette richtig blechen.

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