Zettelkasten 13.04.2015; Quergedacht

15.04.13 FB Camilla Long - Lewis Hamilton golden arse

Das hier ist so ein Artikel, den Camilla Long (Journalistin) wohl nicht kannte, als sie sich über sexuelle Nötigung mit Champagner aufregte. Beiträge wie ihrer und Medieninszenierungen mit Tätern und weiblichen Opfern, machen mich mehr und mehr zum Mitglied im Anti – Femimimi – Team.

Zur Einstimmung, was wir hier auch sehen werden….

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Zettelkasten 11.12.2014; Quergedacht…

Inside GUM Shopping Mall And Bosco di Ciliegi Store

Gabor Steingart schreibt mir heute Morgen, dass (von der Regierung reich gemachte Diebe, Halsabschneider und Oligarchenabschaum*) Russen sich mit beinahe schon physischer Gewalt in die Verkaufsräume der Luxusmarken Porsche, BMW, Mercedes-Benz und Audi zwängen, um ihre Kröten zu retten, bevor die russische Regierung anfängt, 1 – Million – Rubelscheine zu drucken: “…Damit wollen sie verhindern, dass der sinkende Rubel ihr Erspartes aufzehrt. Bevor nächstes Jahr Preiserhöhungen anstehen, haben die Verkäufe von Porsche-Fahrzeugen wie dem Cayenne im vergangenen Monat um 55 Prozent angezogen…”

“In times of crisis, people view cars as an investment,” said Andrei Rodionov, head of corporate communications at Mercedes-Benz’s Russian unit.

Wer schlau ist., liest sich jetzt nochmal durch, was die Russlandkrise – ein Beinahestaatsbankrott – vor 16 Jahren gewesen ist. Die hatte fast alles von unserer eigenen Finanzkrise, aber am Ende hat man – oder besser wir – das Land wieder hochimportkreditfinanziert. Ich glaube ja nicht, dass man so was angesichts der Billionenschulden südeuropäischer Länder und Banken obendrauf wieder riskieren möchte, aber ich traue den Versprechungen der EZB genau so wenig wie den Bilanzen der Russen, denen der chinesischen Schattenbanken und den amerkanischen Gelddruckern von der FED. 600 – 700 Milliarden Auslandsverschuldung der Russen, sind eine Hausnummer. Ich fürchte, wir rauschen da bald in ein grösseres Problem hinein.

Na ja, alles hat zwei Seiten. Wenn in meinem Städtchen bald wieder etwas mehr Platz bei Edel – Italienern ist und dort die Preise wieder etwas zurückgehen, weil die Russen lieber daheim bleiben oder gar ihre Bad Homburger Villen wieder verkaufen, werde ich sicher nicht weinen.

* von mir eingefügt

 

ADACdemokratische 130

14.02.10 Tempolimit

“…Wenn die Mitglieder in Umfragen, die nie publik wurden, gegen die Förderung von Motorsportveranstaltungen und für ein Tempolimit eintraten, war die Leitung des Vereins für die Förderung der Rennen und gegen ein Tempolimit. Die Behauptung, die ADAC-Lobbyisten seien Interessenvertreter der deutschen Autofahrer, war immer schon anmaßend. Der Größenwahn der Funktionäre wurde nur noch von ihrer Chuzpe übertroffen…”

Jetzt, mit dem ADAC auf dem Rücken liegend, Hals nach oben, wäre eigentlich ein guter Moment für ein sinnvolles Tempolimit auf den Autobahnen…

[Foto]

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Passgenaue Dystopie anno 2024

14.01.06 FFM U-Bahn 001-500

Wahrscheinlichfreiefeministischemotorjournalistin, beim Anblick eines Frankfurter U – Bahn – Fahrers, ich, der eigentlich gerne mehr alte Autos bevorzugt, ohne Waschmaschinen – Einschaltassistenten.

14.01.06 FFM U-Bahn 004-500

Je mehr man nachdenkt, wie schlimm Gurgel mit den NSA – Abschlürfern verfilzt ist, desto schlimmer liest es sich. Gurgeläppel wird Mercedesbmwaudi – Kfz – Zulieferer. Mir geht da noch ein Beitrag vom “Automobilverkäufer” durch den Kopf, was man den 60+ Altersgenossen und -innen in der dystopischen Mediengesellschaft noch alles zumuten kann. 

Update 08.01.2014:

In der FAZ schrieb einer zu dem Thema “Das Auto als ultimativer Computer” treffend:

“Mir wäre es viel lieber , wenn Batterien und Lichtmaschinen mal wieder eine vernünftige Lebensdauer erreichen würden und nicht teilweise schneller marode wären als Bremsbeläge.”

Ich ergänze die Aufzählung des FAZ-Lesers noch um “Querlenker”

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Silvester 2023, ein gutes, neues Jahr…

Voller Tank-dunkel

rundherum und ohne Ansehen der Person. Nicht ganz so wie im letzten Jahr, weiss ich heute, wo das Jahr mit der 13 zu Ende geht, nur, dass ich sehr herzlich Danke sagen möchte für all die freundlichen, spannenden und angeregten Debatten hier im Motorblöckchen.

Ach ja, und vielleicht denkt Ihr ja 2023 dann auch zurück an die gute, alte Zeit, an unvergessliche Momente, gute und weniger gute, so wie ich, heute, als ich mich noch einmal wenige Stunden vor Jahreswechsel darüber ärgerte, dass mich ein sehr, sehr tief gefallener Oldtimer-Händler, mit derzeit unfreiwilligem Wohnsitz in Santa Fu, mit Klageandrohungen seiner Hamburger Rechtsanwälte einschüchterte, alles, bis auf’s letzte Komma Geschriebene an Tatsachenberichten über ihn, die in vielen anderen Printmedien und deren Webseiten, von hundertausenden Lesern nachzulesen waren und bis heute sind, nur für Euch Leser und nur hier im Motorblöckchen, unsichtbar zu machen. Möge er von mir aus im Moment mal ruhig die Sektkorken knallen lassen, wenn auch nur mit billigem Wodka aus JVA – Plastikbechern.

Also nochmal, ein gutes, neues Jahr wünsche ich Euch lieben Lesern und ein ganz, ganz großes Tankeschöön für’s Reinschauen. 2014 geht’s dann weiter.

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Quergedacht: weg mit Grünzeug auf altem Eisen

1932 Kaiser Wilhelm II - 1Ich wundere mich schon lange, dass hierzulande noch 300.000 mit angemalten Gesichtern und grünen Ästen auf Helmen getarnte Soldaten durchs Gelände laufen und Krieg spielen. Mich erinnert das an alte Kriegsfotos, wo Panzer in reine Menschenarmeen eingriffen und von der in ihren Schützengräben überrollten gegnerischen Infantrie mit Gewehrkugeln und wenn die verschossen waren, mit Bajonetten und Säbeln attackiert wurden. Genauso wirken für mich inzwischen deutsche Soldaten und Panzer gegen Cyberkrieger.

Mir geht es inzwischen wie dem ehemaligen CIA – Chef in Deutschland, Joseph Wippl, der kam neulich aus dem Lachen über uns Deutsche garnicht mehr heraus.

Das ist der Hammer, so in etwa, wie wenn ein Spion 1939 Hitlers Schimäre für den Überfall auf Polen – “seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen”  – vorher an die New York Times verraten hätte: “Any device, anywhere, all the time” und die sich immer mehr wieder zur Zeitung für liberale Denker entwickelnde FAZ schreibt zum Papier des Schreckens…

“In einem Strategiepapier nennt die NSA ihre Ziele bis 2016. In einem „Schlachtraum“, dem „zunehmend marktgetriebene Kräfte“ seine Gestalt geben, sieht sich auch der Geheimdienst selbst als Unternehmen..”

“Cyberkriegsziele”… ich glaube, ich muss mich bei Mielke wegen dem Stasi – Vergleich entschuldigen.

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