Motorüberholung Pfusch 2013-01: “Pack verträgt sich, Pack schlägt sich”

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Scheise, scheisse, scheisse, wie gut ginge es mir, wenn jeden Morgen solche Briefe reinflattern würden. Dabei ist es völlig egal, auf wessen Grabplatte ich am Ende tanze, ob auf der von unserem Motorenkaputtinstandsetzer Robert Nolte, der Modulbau Nolte GmbH, der seines früheren Kölner Komplizen Kompagnos Frank Pillokat samt seiner abgenippelten Stern Oldtimer Service GmbH oder der seines früheren Rechtsanwalts Joachim Külschbach, dem Gutmenschen.

Das flutscht mir beim Lesen wie Nougat über die Zunge, Rechtsanwalt Joachim Külschbach, der mir per Einstweiliger Verfügung untersagen ließ, “Robert Nolte  lüge die Gerichte an”, genau derjenige, der deswegen bei Gericht schon mal Ordnungsmittel gegen mich beantragte, um mich zu verknasten, welcher Euphemismus, genau der gibt heute  bei miir dieses “wahrheitswidrige” Verhalten seines füheren Mandanten vor Gerichten zu und winselt vor mir herum, will von miiir geholfen bekommen, seine jämmerlichen Kröten von Robert Nolte zu bekommen.

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Selbstreferentielle Vermehrung von blauen Nieten

 

Da ich Leute, die mich beschissen, belogen und denunziert haben, respektvoll hasse, ungefähr wie ein Forunkel am Arscherwertesten, habe ich vor ein paar Jahren halb Deutschland  nach einem T-Shirt mit dem Aufdruck “Motoreninstandsetzer – verrecke” abgesucht – vergeblich.
Inzwischen würde man mit einem solchen T-Shirt nur noch müde belächelt  werden, angesichts,  dass sich inzwischen auf Autofahrer – Kunden – Opfer lauernde Nieten in Blaumännern wie die Fliegen vermehren.
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Update 26.08.2012: Die Werkstatt – Einzelergebnisse findet Ihr hier und die Werkstattkosten-Aufstellung, die mir mit Stundenpreisen von z.T. über 150 Euro den Atem verschlagen hat, hier

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14.06.2011: SEDisierung

Ich wünsche jedem Denunzianten, egal ob er wie der “Motoreninstandsetzer” Robert Nolte, meine Copilotin wegen verspäteter Abgabe ihrer Steuer-erklärungen beim Bundesamt für Justiz denunzierte angezeigt hatte oder seinem Rechtsanwalt Jochen Külschbach, der dafür rotzfrech Honorarrechnungen an meine Copilotin schickte, den baldmöglichsten, firmenmäßigen Exitus.

Und da gibt es noch eine Steigerung, eine Sorte Denunzianten, die sich per E-Mail melden: Das sind die, die einfach so Munition über andere liefern. Bei mir, über Pfingsten. Offenbar ehrenwerte Marktteilnehmer aus der Oldtimer – Branche und Dauerleser im Motorblöckchen. Da geht es dann nicht um legitimes Interesse an Aufklärung über angeblich echte Jaguar XKC’s, um gefakte Bugatti’s T35, über den Tisch gezogene Oldtimer-Käufer, nein, sondern um private, wirtschaftliche Probleme oder das Vorleben von Leuten, die vor einem Jahr noch keine selbständigen  Oldtimer – Händler waren,  noch keine Mitwettbewerber.

Ich würde mit Robert Nolte nicht (mehr) in einem Raum mit 2.000 qm sein wollen, und seit Sonntag genau so wenig mit @.de, der offenbar inspiriert davon, und weil ich vor Monaten mal ein Telefonat mit ihm führte, mir über Pfingsten persönlichste Dinge über zurückliegende Betrugsdelikte und Vorstrafen eines heute Oldtimer – Händlers, inklusive Gerichts-Aktenzeichen, per E-Mail zuschickte, nicht anonym, sondern mit seiner validen E-Mail-Adresse, ein regelrechtes Dossier, mit der Begründung, es seien halt Fakten und wenn ich schon über einen Stefan Luftschitz Blogbeiträge geschrieben hätte, “dann könnte ich doch auch mal…”

Am liebsten wäre es mir, wenn es derartige Dinge und vor allem Menschen, einfach nicht mehr gäbe. Das würde aber voraussetzen, mit einer typisch deutschen Eigenart so mancher Zeitgenossen zu brechen: Der Feigheit.

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Gutenmorgenkaffee: Monolog ~400

Ich saß gestern Abend vor den Tasten und wollte es nicht glauben. Regen am Samstag. Und dabei hatte ein Freund mir in der Frankfurter Flaniermeile gestern Abend extra einen Parkplatz freigemacht, vor dem nobelsten Einkaufsladen der Stadt, um dort heute Morgen Mal die Pagode hinzustellen, oben ohne, gewaschen und poliert, mit Schild drauf, Sale. Vielleicht ein Bankster, der demnächst den dicken Boni-Scheck…

Um mich abzulenken führte ich ein langes Gespräch mit einem Schulfreund, einer, der damals 1967, mit 17 Jahren Vater wurde, noch während der Lehrzeit die Kurve kratzte, bei einer deutschen Baufirma in Malaysia  Karriere machte, dort seine erste Frau kennenlernte, zwei Kinder hat, er, der es danach „geschafft“ hat wie man so sagt, der heute das Immobilenvermögen eines der „Superreichen“ managt, und dafür seinen 1967 geborenen Sohn bis zum heutigen Tag nicht ein einziges Mal gesehen hat, und den kein Enkel seines ersten Sohns jemals mit verschmitzten kleinen Kinderaugen anschaute, ihm dabei in den Arm kniff und dabei Ooopa sagte.

Wir unterhielten uns über vieles, von unserem 1968er Standpunkt aus ging es für fast alle schief, es gab keinen Markt für uns aus dem Westviertel, denn die verstaubte, reaktionäre Scheisse, dieser gigantische Markt der Dummheit, dem wir damals entgehen wollten, hat die meisten eingeholt und sich wieder einverleibt, genau so wie den guten alten Bekannten “Ha-Lunki”… Bernd Lunkewitz … den Karrieristen, vom Einbrecher, Knacki und Ché von Kassel zum Geschäftsführer von Jones Lang Wotton, zum erfolgreichen  Immobilienkaufmann. Engste Amigos und  Geschäftspartner von ihm waren weniger erfolgreich. Lunki, dem uralten Bekannten aus den frühen 70ern, von den Demos vor leerstehende Häuser im Westend, später  gedressed und gestylt zum Kampf in Häusern, um reizvolle Töchter der Stadt. Aber es ist so, da drinnen, in diesem totalitären Moloch, da ist heute nur noch ein warmes Plätzchen für Renegaten, und die machen die besten Kinder für die Unsterblichkeit der Dummheit.

Mein alter Schulfreund, dem das Motorblöckchen nicht verborgen geblieben ist, wir unterhielten uns auch über das Bloggen und über das Motorblöckchen  im Speziellen. Unter anderem die Frage, warum man all sowas liest. Ich weiß, warum ich das hier schreibe, aber ich lese es selbst hinterher kaum. Ich wühle nie in alten Texten, und wenn ich nicht der Autor wäre, wäre mir das Motorblöckchen vermutlich ziemlich wurscht. Blogs, die ich selber gern lese, sehen ganz anders aus als dieses hier. Nun gut, 365 Tage bloggen sind eine lange Zeit, aber die 400.000 Besucher verstehe ich nicht so ganz.

Ich höre auf, und doch nicht ganz.  Im April schrieb ich schon mal das hier. “ich wolle vielleicht mal was anderes machen”, da fing das damals schon an, mit dem… nee, wird noch nicht verraten.

Wenn ein rechtsextremer Lügner wie Roland Koch Nachfolger von Änschie würde, wenn innerhalb der nächsten 5 Jahre die an dem Tod der vielen jungen Menschen in Duisburg schuldigen Topmanager des Party-Liberalismus  rechtskräftig verurteilt würden, wenn ein     seine ganzen Märchengeschichten, u.a., die     GmbH hätte unseren Motor gar nicht überholt, die Steuerkette sei niemals übergesprungen, ein Motorschaden nach 270 Kilometern sei niemals passiert, quasi alles nur Einbildung von mir, und überhaupt betrüge der Schaden nur läppische 400 Euro, wenn er das auch beweisen kann, dass ich ihn zu Unrecht einen   nenne, und wenn ein Rechtsanwalt   für seine ausscheidungs-schriftsätze, in denen er u.a. behauptet, ich sei ein mehrfach vorbestrafter Straftäter und Lügner, gegen den mehrere Strafermittlungsverfahren wegen Nötigung etc., liefen, wenn beide dafür einen Literaturpreis bekämen… und die PR dafür im Motor-Klassik-Magazin von Obermaulhelden wie  einem “Abt” gemacht wird… ach nee, ist genug, hier könnte ich jetzt eine seitenlange Auflistung von ganz anderen brocken und kacheln machen, die auch einigen anderen hinterfotzigen  Heckenschützen und Zitterdrecksäuen mehr als einen Tag versauen würde…

wenn das alles zusammen eintritt, dann höre ich ganz auf. Ehrenwort. So lange wird manches Pack noch eine Weile mit mir leben müssen. Wenn sie nicht vorher gestorben sind. Denn ich bin zäh, habe das rachsüchtige Gehirn eines Elefanten,  sieben Leben einer Katze und gebe niemals auf.

Danke an alle Leser, soweit nicht Feindbeobachter, und Kommentatoren, soweit nicht von mir gelöscht. Und nun ans Tageswerk, liebe Freunde. Statt Kaufinteressenten für eine Pagode anlocken, gönne ich mir noch ein drittes Käffchen, lese zum dritten Mal einen Forumsbeitrag, der einen Motoreninstandsetzer heute Morgen Kreide fressen lassen wird und dann folge ich dem Rat von Gerd und es geht heute mal in die Werkstatt…

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Update: Hier noch ein paar Pics von einem Auto, dass 1950 fast zeitgleich mit mir auf die Strassen kam.

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Neue EU – Informationspflichten für Motoreninstandsetzer

Die Europäische Union hat Rechtsvorschriften erlassen, um die Europäischen Bürger vor mit der Reparatur und Überholung von Automotoren verbundenen, möglichen Risiken zu schützen, da diese von möglichem Überspringen von Steuerketten,  Kipphebelbrüchen und sonstigen kapitalen Motorschäden überrascht werden könnten und unter diesen Umständen oft nicht in der Lage sind, vor dem Beauftragen eines Motoreninstandsetzers dessen fachliche Qualifikation zu überprüfen sowie Qualität und Preis von dessen Angebot, mit Angeboten von Mitbewerbern zu vergleichen.

Der Geltungsbereich dieser Rechtsvorschrift gilt für Aufträge und Auftragsanbahnungen innerhalb der europäischen Union, die zwischen einem Wirtschaftsbeteiligten, der Automotoren, insbesondere von mehr als 30 Jahre alten Fahrzeugen (Oldtimer) repariert und/oder überholt oder im gemeinsamen Europäischen Wirtschaftsraum anbietet oder anbieten lässt (bspw. Forums-Betreiber) und einem Verbraucher.

In jedem Fall hat der Motoreninstandsetzer den oder die Verbraucher über eine mindestens 100mm (Höhe) * 150mm (Breite) großes Pictogramm mit einem weisen Feld, welches mausgrau (Pantone 425 CS; RAL 6006 oder 23% grau), mit einem Rahmen, welcher mindestens 3mm und höchstens 5mm stark, umrahmt ist, durch Symbole zukünftig darüber zu informieren, welche Motorenschadenrate nach erfolgter Reparatur / Motorüberholung, seine Firma innerhalb der letzten  12 Monate aufweist.

Im Fernabsatz vermittels elektronischer Medien wie Internet-Foren, muss dieses Pictogramm bei gleicher Farbgebung mindestens 200 (Höhe) * 300 (Breite) Bildpunkte groß sein und als Avatar in dem vorgesehen Feld sichtbar gemacht werden. Der Rahmen soll in diesem Fall bei gleicher Farbe (rgb(59, 59, 59); #3b3b3b oder 23,25% Grau) eine Breite von 3-5 Bildpunkten haben. Die einzelnen Kolben – Symbole müssen eine Höhe von 85% des umrahmten Feldes aufweisen und einzeln eine Breite von mindestens 15%, höchstens 85% des Feldes einnehmen. Die Motorkolben müssen die gleiche Farbe wie der Rahmen aufweisen und sollen in der Breite gleichmäßig verteilt und voneinander deutlich getrennt sichtbar sein.

Programmiertechnisch bedingte Abweichungen, insbesondere der Farbe, sind im vernünftigem Ermessen der zuständigen und durch nationales Recht des Mitgliedstaates bestimmten oder zugelassenen Kontrollbehörde oder Organisation(en) zu tolerieren.

Die Motorüberholungschadensrate ist für jede Fahrzeug-Modellreihe einheitlich und auf Kosten des Wirtschaftsbeteiligten, der zu zertifizierende Automotoren repariert oder überholt oder durch Dritte überholen läasst und in dem gemeinsamen Europäischen Wirtschaftsraum anbietet oder anbieten lässt, nach der Europäischen Norm EN 01130.34045 zu bestimmen und durch eine in einem europäischen Land bestimmte Behörde oder gemäß EENV 00568.51513 zugelassene Prüfstelle zu zertifizieren, die Werte sind hierbei auf ganze 1/100 (Prozent) aufzurunden.

Hierbei sind als Symbol anzuzeigen:

  • 1 Motorkolben für eine Schadensrate von 00 – 10%
  • 2 Motorkolben für eine Schadensrate von 10 – 20%
  • 3 Motorkolben für eine Schadensrate von 20 – 30%
  • 4 Motorkolben für eine Schadensrate von 30 – 50%

Nachrichtlicher Hinweis: Automotoren von Motoreninstandsetzern mit einer Schadensrate von über 20% dürfen gemäß der einheitlichen europäischen Normenverordnung EENV 01130.31328 ab dem 01.Juni 2010 schon nicht mehr als fachmännisch reparierte, teilüberholte oder komplett überholte Automotoren angeboten werden, ab dem 01.01.2011  auch nicht mehr mittelbar durch Dritte angeboten werden.

Wirtschaftsbeteiligte, die Automotoren reparieren oder überholen oder in dem gemeinsamen Europäischen Wirtschaftsraum anbieten und durch Dritte solche Dienstleistungen durchführen lassen und sich in Werbung oder Aufmachung des Angebotes, an blinde-,  sehgeschädigte und wahrnehmungsbeeinträchtigte Bürger wenden, müssen unmittelbar auf dem Automotor einen Sensor anbringen, zwecks im Fahrzeuginnenraum hörbarem oder fühlbarem Hinweis, der entweder deutlich hörbar, also mit einer Lautstärke von 4 Sone (60 dB; 60 Phone; 0,02 Pa Schalldruck) +/- 10% in der oder den Landessprache(n) des europäischen Mitgliedstaates und außerdem, soweit es sich hierbei nicht um die Landessprache(n) handelt, in spanisch, französisch, englisch und deutsch aufgeführt werden soll oder eine Tasthöhe von wenigstens 2 mm hat. Technisch bedingte Abweichungen, insbesondere der Lautstärke, sind im vernünftigem Ermessen der zuständigen und durch nationales Recht des Mitgliedstaates bestimmten oder zugelassenen Kontrollbehörde oder Organisation(en) zu tolerieren.

Auf Verlangen ist den Verbrauchern in der oder den Landessprache(n) des europäischen Mitgliedstaates und außerdem, soweit es sich hierbei nicht um die Landessprache(n) handelt, in spanisch, französisch, englisch und deutsch, schriftlich, bei Angeboten die sich an sehbehinderte oder blinde Bürger wenden in Brailleschrift oder als Tonaufzeichnung vorzulegen, was das Pictogramm, die Sprachkennzeichnung oder die ertastbare Kennzeichnung bedeutet. Hierbei ist ausschließlich die obige Tabelle anzuwenden.

Diese Verordnung ist in den einzelnen Mitgliedsstaaten bis zum 01. April 2011 in nationales Recht umzusetzen wobei die Kontrollbehörde oder Kontrollorganisation(en) mit bestimmt werden sollen.

Ein Verstoß gegen diese Auszeichnungs- und Zertifizierungspflicht ist durch die für den Verbraucherschutz zuständigen nationalen Behörden, gibt es solche nicht durch das Innenministerium oder die Zollbehörden, zu ahnden, wobei diese Ahndung durch Geldstrafe, Anbietungsverbot, Schließung der Reparaturwerkstatt oder Anbahnungseinrichtung, Beschlagnahme unzertifizierter, unrichtig oder nicht ausgezeichneter Automotore, in schweren Fällen auch Haft erfolgen kann und eine Abschöpfung der durch Unterlassung der Zertifizierung, Nicht- oder Falschauszeichnung erworbenen Gewinne erfolgen muss.

 

Modulbau Nolte GmbH, Robert Nolte, Motorüberholung-Pfusch.de, Modellbau-Niete, Nieten im Blaumann.

Liebling, wir müssen uns trennen

Ich überlege ja nun schon seit einiger Zeit öffentlich rum, was ich mit dem Motorblöckchen machen soll. Nicht, dass ich keine Freunde mehr am bloggen haben würde. Dafür blogge ich ja nun das Thema Motorüberholung – Fiasko ab sofort unter

www.motorüberholung-pfusch.de

 

Das Motorblöckchen war eigentlich nicht dazu gedacht, die von der Modulbau Nolte GmbH bzw. Robert Nolte aus unserer Sicht und wie sich inzwischen nach und nach auch aus den Teilgutachten ergibt, vermurkste Motorüberholung zu schildern, sondern ist eine Zeit lang einfach dazu gemacht worden.

Wie ich schon in einem Kommentar kürzlich schrieb: Eine gute Zeit hat die Mischung funktioniert, aber ich würde doch gerne die Dinge etwas mehr von einander trennen.

Das neue Blog ist grade heute Morgen ins Netz eingezogen. Es stehen noch jede Menge Umzugskartons herum, ein paar werden noch ausgepackt, das dauert noch bis zum Wochenende und andere verschwinden auf dem Speicher. Also bitte erwartet noch nicht zu viel.

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